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	<title>Kraichtopia &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Kraichtopia &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>Menzingen: Ein neues Quartier für Menschen aller Generationen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/menzingen-ein-neues-quartier-fuer-menschen-aller-generationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 10:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
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					<description><![CDATA[Visionen für Kraichtal - Die Bürgerinnen und Bürger haben noch bis zum 11.09.2020 die Gelegenheit, sich zum Entwurf des Bebauungsplans zu äußern, der bis zu diesem Termin im Rathaus öffentlich ausliegt. Jetzt hat Kraichtal die Chance]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Immer wieder werden junge Familien als klassische Zielgruppe genannt, für die neue Baugebiete geschaffen werden müssen. Statistiken zeigen jedoch, dass nicht die jungen immer mehr Anteil an der Bevölkerung haben werden, sondern die älteren Menschen. </strong><strong>Diese Tatsache muss in die Planung des Neubaugebiets in Menzingen einfließen.</strong></p>
<p>Es braucht eine gute Mischung verschiedener Wohn- und Lebensformen für Zielgruppen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten.</p>
<p>So sollten betreutes Wohnen und ein Alten- oder Pflegeheim ebenso Teil des Quartiers werden wie die eigenen vier Wände für rüstige Senioren, die selbständig und unabhängig bleiben wollen. Die Wohnmöglichkeiten hierfür sollten so attraktiv sein, dass Personen, denen ihr bisheriges Zuhause zu groß geworden ist, sich einen Umzug dorthin vorstellen können: in eine barrierefreie, altersgerechte, Wohnung mit passender Fläche und bei Bedarf eine pflegerische Versorgung oder Hilfe im Alltag auf kurzem Weg. Mit dem Wohnungswechsel würde dann im alten Ortskern Wohnraum frei, über den sich Familien freuen, die sich eine gebrauchte Immobilie eher leisten können als ein neues Haus.</p>
<h2>Neben Wohnraum für alle Generationen braucht es auch welchen für jeden Geldbeutel</h2>
<p><strong>Deshalb sollten neben Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen auch bezahlbare Mietwohnungen inklusive sozialem Wohnungsbau ihren Platz erhalten. Eine Einrichtung wie das in Unteröwisheim geplante Hoffnungshaus ist denkbar, vielleicht erstellt durch eine (städtische) Immobilien-Genossenschaft als Bauträger und Investor.</strong></p>
<p>Weitere Idee: Ein Mehrgenerationenhaus mit Kinderkrippe und Begegnungsräumen für alle Quartiersbewohner einrichten, damit Alt von Jung und Jung von Alt lernen und sich gegenseitig helfen können. Es gäbe kein Problem, einen Babysitter für den Abend zu bekommen, im Repair-Café könnte das Fahrrad gemeinsam wieder flott gemacht werden oder es wird Unterricht im Umgang mit den neuen Medien für Senioren angeboten. Und in einem kleinen Laden findet man Dinge für den täglichen Bedarf.</p>
<p>Das neue Baugebiet benötigt auch im öffentlichen Raum die Möglichkeit für Begegnung und für ein gutes Miteinander für Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters. Denkbar sind z. B. ein Boule-Platz, Kinderspielplatz, Freizeit-Platz für Jugendliche und die Möglichkeit, sich mit Nachbarn und Besuchern zu treffen und zu unterhalten, selbstverständlich ohne Verkehrslärm und Autoabgase.</p>
<p>Aus der Corona Pandemie lernen bedeutet für ein Neubaugebiet z. B. auch, wohnungsnah gemeinsam nutzbare Büroräume für Menschen zu schaffen, die diese nur stunden- oder tageweise benötigen.</p>
<p><strong>So unterschiedlich und bunt wie die Menschen sind, so offen und hell sollte auch das Angebot der Bebauung sein, wenn man ein zukunftsweisendes Quartier schaffen will.</strong></p>
<h2>Jetzt hat Kraichtal die Chance, neue Wege zu beschreiten</h2>
<p><strong>Die Bürgerinnen und Bürger haben noch bis zum 11.09.2020 die Gelegenheit, sich zum Entwurf des Bebauungsplans zu äußern, der bis zu diesem Termin im Rathaus öffentlich ausliegt.</strong></p>
<p>Er sieht ca. 20 Einfamilienhäuser, 16 Doppelhäuser und 13 Reihenhäuser vor. Ein Gebäude ist für eine Mischnutzung geplant. Grundstücksgrößen von ca. 250 bis 460 m² sind vorgesehen.</p>
<p>Übrigens sind nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche Teil der Öffentlichkeit und haben das Recht, sich zu äußern.</p>
<p>#VisionenFürKraichtal</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grünes Alltags-Radwege-Konzept</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/radwege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 09:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Alltagsradwege-Konzept ist ein Kapitel aus dem Verkehrsplanungs-Gesamtkonzept von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV Kraichtal, das auch auf ÖPNV, Fußgängersicherheit, Verkehrsentlastungen ohne Ortsumfahrungen und autofreie Wohnbereiche eingeht. Anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Alltagsradwege-Konzept ist ein Kapitel aus dem Verkehrsplanungs-Gesamtkonzept von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV Kraichtal, das auch auf ÖPNV, Fußgängersicherheit, Verkehrsentlastungen ohne Ortsumfahrungen und autofreie Wohnbereiche eingeht.</strong></p>
<p>Anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche stellen wir es hier zum Download vorab zur Verfügung.</p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2022/09/Kraichtaler_Fahrradkonzept_GrueneKraichtal.pdf">Kraichtaler Fahrradverkehrskonzept Grüne Kraichtal</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubaugebiete nur mit schlüssigem Gesamtkonzept</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/neubaugebiete-nur-mit-schluessigem-gesamtkonzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 08:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
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					<description><![CDATA[In seiner Sitzung am 17. Juni 2020 wird sich der Kraichtaler Gemeinderat mit dem Vorschlag der Verwaltung für einer Grundlage zur weiteren Entwicklung der Stadt befassen: die Bauleitplanung wird vorgestellt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In seiner Sitzung am 17. Juni 2020 wird sich der Kraichtaler Gemeinderat mit dem Vorschlag der Verwaltung für einer Grundlage zur weiteren Entwicklung der Stadt befassen: die Bauleitplanung wird vorgestellt und die vorgeschlagene Priorisierung soll gebilligt werden.</strong></p>
<p>Von den vielen Themen, die in der Planung enthalten sind – wie z. B. Bebauungspläne in den Stadtteilen oder die Fortschreibung des Lärmaktionsplans – legen wir in diesem Artikel den Schwerpunkt auf die geplanten Neubaugebiete.</p>
<p>Wer ein Haus bauen möchte, steht vor vielen Herausforderungen bürokratischer, gestalterischer, technischer und finanzieller Natur. Wer ein Neubaugebiet erschließt, muss einen langfristig tragfähigen Rahmen vorgeben, denn Gebäude, die heute errichtet werden, sollen Jahrzehnte lang genutzt werden können. Deshalb muss bei ihrer Planung daran gedacht werden, dass sie auch zukünftigen Gebäudestandards gerecht werden.</p>
<h2>&#8222;Neue Häuser braucht das Land&#8220;</h2>
<p><strong>Unter diesem Titel fasst die Autorin Michaela Schorpp auf der Website des Landesverbands von B90/Die Grünen Baden-Württemberg zusammen, wie klimaneutrales Bauen gelingen kann. </strong></p>
<p>In ihrer &#8222;Kommunalen Checkliste&#8220; nennt sie z. B. folgende Schlagwörter:</p>
<ul>
<li>Erneuerbares Energiekonzept</li>
<li>Betreibermodelle entwickeln (z. B. Energiegenossenschaft)</li>
<li>Nachhaltiges, idealerweise autofreies, Verkehrskonzept</li>
<li>Bebauungsplan mit Festsetzungen für Plus-Energie</li>
<li>Kaufverträge zur Sicherstellung des Plus-Energie-Standards</li>
</ul>
<p>Plus-Energie-Standard bedeutet: Neu zu entwickelnde Baugebiete müssen aus energetischer Sicht mindestens klimaneutral sein oder mehr Energie sauber erzeugen, als sie selbst verbrauchen. Die erforderliche Technik ist vorhanden, erprobt und gerade bei Neubauentwicklungen wirtschaftlich einsetzbar. (<a href="https://www.gruene-bw.de/neue-haeuser-braucht-das-land/">Lesen Sie hier den ganzen Artikel</a>)</p>
<p>In einem Interview in der Bruchsaler Rundschau vom 2.06.2020 sagte Gerd Hager, Direktor des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein: &#8222;Über die CO2-freie Bauleitplanung führt die Region mit den Gemeinden seit Jahren einen intensiven Dialog. Solaranlagen gehören auf Wohn- und Gewerbegebäude, aber auch Parkplätze bieten ein großes Reservoir.&#8220;</p>
<p>Die Gebäudehülle und die Haustechnik sind aber nicht alles. Auch eine gute nachbarschaftliche Gemeinschaft und Generationen übergreifendes Wohnen und Leben (&#8222;Co-Housing&#8220;) müssen von Anfang an mitgedacht werden. Inspirierende Beispiele sind z. B. die &#8222;Baugruppe Wunschnachbarn&#8220; in Köln (<a href="https://wunschnachbarn.de/energie-und-oekologie/">Homepage Wunschnachbarn</a>)oder das Wohnprojekt &#8222;WohnMichel&#8220; in der Nähe von Berlin (http://wohnmichel.org/unser-bauvorhaben/energie-und-versorgungskonzept/).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraichtopia – Visionen für Kraichtal</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kraichtopia-visionen-fuer-kraichtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 17:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamobil]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 6. Mai berät der Gemeinderat über zwei Anträge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in denen es um Visionen für die Zukunft Kraichtals geht: Klima Mobil und Stadtplanung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 6. Mai berät der Gemeinderat über zwei Anträge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in denen es um Visionen für die Zukunft Kraichtals geht. Kraichtal feiert 2021 50jähriges Bestehen, da ergibt es Sinn, sich darüber Gedanken zu machen, wie sich Kraichtal in den nächsten 50 Jahren entwickeln soll.</strong></p>
<h2>Antrag: Klima Mobil &#8211; Mutig voran beim Klimaschutz</h2>
<p>Unteröwisheim ist der am meisten vom Autoverkehr geplagte Stadtteil in Kraichtal. Die Anwohner der Friedrichstraße benötigen dringend eine Entlastung.</p>
<p>Lösungen, wie sie für Unteröwisheim entwickelt werden, können auch auf andere Ortsteile, wie z.B. Oberacker, übertragen werden. Bereits 2011/2012 wurden Konzepte erstellt, die reaktiviert und aktualisiert werden könnten. Überfällige Maßnahmen des Stadtentwicklungskonzeptes warten auf ihre Umsetzung.<br />Eine Bewerbung als Modellkommune könnte Kraichtal kostenlos eine dreijährige Beratung, Planung und Umsetzungsbegleitung durch das <strong><a href="https://www.klimaschutz-bewegt.de/">Kompetenznetz Klima Mobil</a></strong> bringen.<br />Das Kompetenznetz Klima Mobil wurde von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) und der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) gegründet. Unterstützt wird es vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Das Projekt hat durch den innovativen und integrierten Beratungsansatz sowie durch Anregungen zu Gesetzesinitiativen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene Modellcharakter.<br />Mit dem neuen Förderprogramm des LGVFG (Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) und der Kommunalrichtlinie des Bundes stünden Kraichtal für die Umsetzung der Maßnahmen bis zu <strong>90% Fördermittel</strong> zur Verfügung. </p>
<h2>Antrag: Ideen für Kraichtal</h2>
<p>Ein Zeitungsartikel vom 04.02.2017 war der Beginn der Idee, für die Stadt Kraichtal zukunftsweisende Perspektiven zu erarbeiten. Anhand der Gemeinde Steinmauern im Landkreis Rastatt hat das <strong>KIT</strong>, Fachbereich Internationaler Städtebau, unter der Leitung von <strong>Frau Prof. Dr. Ing. Barbara Engel</strong>, städtebauliche Zukunftsvisionen erarbeitet. <br />Diese lassen sich auch für und in Kraichtal umsetzen:<br />• Fortschreibung des bestehenden Stadtentwicklungskonzeptes von 2016<br />• Neue Ideen und Impulse für unsere Stadtentwicklung<br />• Kraichtal vor 50 Jahren und Kraichtal in 50 Jahren &#8211; Beitrag zum Jubiläumsjahr 2021</p>
<p>Das Konzept nahm 2019 Fahrt auf und Wolfgang Bauer, Kraichtaler Gemeinderat für <strong>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</strong>, hat den Kontakt zum KIT gesucht. <br />Frau Prof. Engel war sofort überzeugt. Nach vielen Gesprächen und Besuchen des KIT fand dann im Dezember 2019 ein Vorort-Termin in Kraichtal statt. Nachdem alle neun Stadtteile besucht wurden, fand ein Abschlussgespräch mit Herrn Hintermayer und Herrn Kurz statt. Man kam überein, das Konzept weiter zu vertiefen. Frau Prof. Engel hat am 06.01.2020 einen Entwurf des möglichen Vorgehens sowie eine vorläufige Kostenschätzung übermittelt:<br />Geplant sind zwei Lehrveranstaltungen, in denen zunächst die Entwicklungspotenziale ausgelotet und, darauf aufsetzend, städtebauliche Strategien und Konzepte erarbeitet werden, um Impulse für die weitere Entwicklung von Kraichtal zu geben:<br />Wintersemester: WS 2020/2021: Discuss Cities &#8211; Thinking about Kraichtal, Okt.2020 &#8211; Feb.2021<br />Sommersemester: SS 2021: Entwurfsstudio &#8211; Zukunft Kraichtal, April 2021 &#8211; Juli 2021. <br />Als Aufwandsentschädigung wurde ein Betrag in Höhe von ca. 8.000,- bis 10.000,- € genannt. Dies ist im Vergleich zu anderen Planungsentwürfen eine sehr preiswerte Möglichkeit, Visionen für Kraichtal zu entwickeln und umzusetzen.<br />Während der Durchführung wohnen die Studierenden in Kraichtal, erleben die Stadt und ihre Bürger und planen nicht etwa aus einem Elfenbeinturm heraus ein Idealmodell, das mit der Realität nichts zu tun hat.<br />Die Ergebnisse sollen dann im Rahmen des Stadtjubiläums im Sommer 2021 präsentiert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Attraktivitätssteigerung des ÖPNV</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/attraktivitaetssteigerung-des-oepnv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf keinen Fall darf es zu einer Verschlechterung des derzeitigen Angebots kommen, denn nur mit einem deutlich verbesserten ÖPNV-Angebot sind Menschen bereit, auf diese energiesparende Fortbewegungsart umzusteigen und nur so kann der motorisierte Individualverkehr in der Friedrichstraße verringert werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Mitteilungsblatt vom 30.04.2020 konnte man über eine Sitzung des </strong><strong>Verwaltungsausschusses des Kreistags lesen, in welcher der Sachstandsbericht zum öffentlichen Personennahverkehr behandelt wurde.</strong></p>
<p>Als Beitrag zur Attraktivitätssteigerung werden für die S31/S32 zwei Maßnahmen genannt:</p>
<ul>
<li>Taktverdichtung zu Hauptverkehrszeiten und</li>
<li>Einschleifung in die Karlsruher Innenstadt</li>
</ul>
<p>Details hierzu findet man unter TOP 3 in der öffentlichen Sitzungsvorlage für den Verwaltungsrat auf Seite 6 <a href="https://www.landkreis-karlsruhe.de/PDF/23042020_TOP_003.PDF?ObjSvrID=3051&amp;ObjID=1578&amp;ObjLa=1&amp;Ext=PDF&amp;WTR=1&amp;_ts=1587721516">Sachstandsbericht Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)</a></p>
<h2>Prüfung der Folgen für Kraichtal</h2>
<p>Die Details stimmen nachdenklich: Während die &#8222;Angebotserweiterung auf der S31/S32&#8220; ab Dezember 2020 jeweils eine Fahrt mehr am Morgen (Ankunft Menzingen um 8.38 Uhr) und am Abend (Ankunft Menzingen 20.18 Uhr) vorsieht, ist bei der Einschleifung vorgesehen, &#8222;dass zukünftig zwei Bahnen in der Stunde in die Karlsruher Innenstadt fahren&#8220;. Dies bedeutet zu bestimmten Zeiten eine Verringerung des Angebots von 3 auf 2 Fahrten pro Stunde. Unklar bleibt, ob weiterhin alle 20 Minuten – vorzugsweise noch öfter! &#8211; Bahnen ab Menzingen wenigstens bis Bruchsal fahren, wo man umsteigen und zum Hbf Karlsruhe weiterfahren kann.</p>
<p>Bereits bei der Gemeinderatssitzung vom 12. Februar hat deshalb die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diese Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet: &#8222;Prüfung der Folgen für Kraichtal bei einer Einschleifung der S32 durch Karlsruhe, z.B. auf Taktung, neue Zeitbedarfe zu wichtigen Ziele in Karlsruhe wie beispielsweise zum Hauptbahnhof, und auf Störanfälligkeit aufgrund der dann erhöhten Anzahl von Haltestellen, Linien auf der Verbindung, Weichen etc.&#8220;</p>
<h2>Auf keinen Fall darf es zu einer Verschlechterung des derzeitigen Angebots kommen</h2>
<p>Im Kreistagsbericht ist erwähnt, dass &#8222;Ende April der Auftakttermin mit der AVG, der DB und der Stadt Karlsruhe zur technischen Abstimmung&#8220; stattfindet. Es ist zu hoffen, dass diese Unstimmigkeiten dabei zur Sprache kommen und im Sinne einer echten Attraktivitätssteigerung des ÖPNV ins Kraichtal und ins Katzbachtal behoben werden.</p>
<p>Auf keinen Fall darf es zu einer Verschlechterung des derzeitigen Angebots kommen, <strong>denn nur mit einem</strong> <strong>deutlich verbesserten ÖPNV-Angebot sind Menschen bereit, auf diese energiesparende Fortbewegungsart umzusteigen</strong> <strong>und nur so kann der motorisierte Individualverkehr verringert werden</strong>. Dann gehen Klima-, Lärm- und Anwohnerschutz Hand in Hand.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraichtopia</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/eine-gute-zukunft-kraichtals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 13:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamobil]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kraichtopia steht für ein ganzheitliches Verkehrskonzept mit optimiertem ÖPNV, Fußgänger- und Radfahrwegen, die sicher sind. Kraichtopia steht für eine klimafreundliche Stadt und ein umsichtiges Stadtplanungskonzept.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eine gute Zukunft für Kraichtal liegt allen im Gemeinderat vertreten Fraktionen am Herzen. Wie sie aussehen könnte, darüber gibt es unterschiedliche Vorstellungen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-400x300.jpg" alt="" class="wp-image-7529" width="457" height="343" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-400x300.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-800x600.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-768x576.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-150x113.jpg 150w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 457px) 100vw, 457px" /><figcaption>Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kraichtal</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kraichtaler GRÜNEN stehen jedenfalls z. B. im Bereich Verkehr, Energie und Wohnen hierfür:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verkehr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ganzheitliches Verkehrskonzept mit optimiertem ÖPNV durch Takterhöhung, mit sicheren Wegen für Fußgänger und Radfahrer, Carsharing-/Mitfahrangeboten in allen Stadtteilen und weiteren Maßnahmen, die Ortsumfahrungen überflüssig machen. Unser Verkehrskonzept aus den frühen 2000-er Jahren kann als Anregung für die Bewerbung der Stadt Kraichtal als Modellkommune des &#8222;Klimanetzwerk Klima Mobil&#8220; dienen.<br><strong>In allen Parteien besteht ein großes Interesse an guten Verkehrslösungen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schade, dass nur sehr wenige Besucher die Sitzung des Technischen Ausschusses vom 04.03. verfolgt haben und deshalb die Präsentation von <strong>Klima Mobil</strong> und die anschließende Diskussion versäumten. Eben weil dabei die Meinungen z. T. weit auseinander gingen, sind uns ein fachmännischer Blick und sachlicher Rat von außen wichtig. Ohne diesen sehen wir nur eine geringe Chance, einen zukunftsfähigen Konsens zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>klimafreundliche</strong> Stadt, die sich schnellstmöglich CO2-neutral mit Energie aus der Region versorgt. Das Konzept dazu hat die Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe (UEA) bereits im Jahr 2011 vorgelegt, der Landkreis hat 2014 die Umsetzung des Konzeptes beschlossen und es im Februar diesen Jahres fortgeschrieben. &#8222;Bei der Umsetzung kommt den Gemeinden die zentrale Rolle zu&#8220;, so Landrat Dr. Schnaudigel. Die Stadt Kraichtal hat hier noch sehr viel Potential.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>umsichtige Stadt- und Quartiersentwicklung</strong> mit Mehrgenerationen- und barrierefreiem Wohnraum und nachbarschaftlichen Begegnungsmöglichkeiten.<br>Im Dezember 2019 wurde die Aufstellung des Bebauungsplans &#8222;Beim Friedhof&#8220; in Menzingen beschlossen. Das beauftragte Planungsbüro Schöffler hat erste Pläne vorgestellt, und auch die UEA könnte sich hier mit ihren Erfahrungen in Sachen Quartierslösungen einbringen. Ihre Geschäftsführerin Birgit Schwegle hat die Agentur und ihre Beratungsleistungen bei der Klausurtagung des Gemeinderats im Februar vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir bleiben dran.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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