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	<title>Kraichtal &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Kraichtal &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>Einweihung des „Hügelreichs“ – Ein Platz mit Weitblick</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/einweihung-des-huegelreichs-ein-platz-mit-weitblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 19:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[hügelreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei strahlendem Ausflugswetter wurde am Freitagnachmittag, den 23. Mai 2025, das neue „Hügelreich“ zwischen Münzesheim und Neuenbürg feierlich eingeweiht. Bürgermeister Borho begrüßte die zahlreichen Gäste und bedankte sich bei allen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei strahlendem Ausflugswetter wurde am Freitagnachmittag, den 23. Mai 2025, das neue „Hügelreich“ zwischen Münzesheim und Neuenbürg feierlich eingeweiht. Bürgermeister Borho begrüßte die zahlreichen Gäste und bedankte sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement – ohne das dieser besondere Ort nicht entstanden wäre.</p>



<p>Im Anschluss an die kurze Ansprache wurde mit einem kleinen Umtrunk angestoßen, bei dem sich noch viele anregende Gespräche entwickelten. Besonders erfreulich: Zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher hatten den Weg zur Einweihung gefunden.</p>



<p>Das Fazit der teilnehmenden Grünen bringt es auf den Punkt:</p>
<p><strong>„Da wurde ein schönes Fleckchen mit Weitblick geschaffen!“</strong></p>
<p> </p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Anfahrt: Mit dem PKW oder Rad bis zum Waldgrillplatz Hühnerbüschle (Zwischen Kraichtal Neuenbürg und Münzesheim), von dort aus ca. 10 Minuten Fußweg in nördlicher Richtung zum HÜGELREICH.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bürgerbegehren zur Verpachtung städtischer Flächen für Windkraftanlagen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/buergerbegehren-zur-verpachtung-staedtischer-flaechen-fuer-windkraftanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei seiner Sitzung am 30.04.2025 entschied der Kraichtaler Gemeinderat über ein Bürgerbegehren in unserer Stadt. Dazu unsere Stellungnahme: Wir von Bündnis 90/Die Grünen halten es für wichtig, Bürger an Entscheidungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei seiner Sitzung am 30.04.2025 entschied der Kraichtaler Gemeinderat über ein Bürgerbegehren in unserer Stadt. Dazu unsere Stellungnahme:<br></p>



<p><strong>Wir von Bündnis 90/Die Grünen halten es für wichtig, Bürger an Entscheidungen über grundsätzliche oder wichtige Themen, die unsere Stadt betreffen, zu beteiligen.</strong> Das Thema klimaneutrale Energiegewinnung, speziell die Nutzung von Windkraftanlagen auf Kraichtaler Gemarkung, gehört eindeutig dazu.</p>



<p>Bürger und Einwohner Kraichtals haben vielfältige Möglichkeiten, sich in Kraichtal zu engagieren und ihre Meinung zu äußern. Die Stadt fördert und begleitet aktiv das bürgerschaftliche Engagement. Bürger können sich über Vereine oder direkt im Gemeinderat Gehör verschaffen, indem sie sich an die von ihnen gewählten Vertreter wenden oder zu Beginn einer Gemeinderatssitzung selbst das Wort ergreifen. Eine besondere Form der Beteiligung ist das Bürgerbegehren, weil das Ergebnis &#8211; der Bürgerentscheid – den gleichen Wert hat wie ein Gemeinderatsbeschluss und diesen ersetzt.</p>
<p>Wir Grüne stimmen dem Antrag auf einen Bürgerentscheid zu.</p>
<p>Der nun vorliegende Antrag wurde von der Verwaltung rechtlich geprüft und als zulässig erklärt. Damit haben wir Gemeinderäte keinen Spielraum, um ihn abzulehnen</p>
<p><strong>Nicht zustimmen können wir dem Wortlaut und dem Grund des Antrages.</strong></p>
<p>Die Frage lautet: „Soll die Verpachtung oder sonstige Überlassung von Flächen im Eigentum der Stadt Kraichtal an Windanlagenbetreiber/-investoren unterbleiben?“.</p>
<p>Die Initiatoren haben auf der von ihnen zur Verfügung gestellten Unterschriftenliste klargemacht, dass sie der Windenergienutzung ablehnend gegenüber stehen. Sie hoffen darauf, dass sich mit dem Bürgerentscheid eine Mehrheit gegen eine Verpachtung städtischer Flächen ausspricht. Damit würde der Stadt aber die Möglichkeit genommen, an der Nutzung von Windenergie teilzuhaben.</p>
<p><span style="background-color: #ffff99;">Die Initiatoren möchten also, dass wir Bürger*innen nicht von den Gebühren- und Steuereinnahmen profitieren können und dass wir keinen Einfluss auf die Gestaltung von Windkraftstandorten in Kraichtal nehmen können.</span></p>
<p>Der Antrag bezieht sich ausdrücklich auf die Flächen im Eigentum der Stadt Kraichtal. Den Initiatoren ist es wohl völlig egal, ob ein paar hundert Meter weiter private Grundstückseigentümer Pacht- und Nutzungsverträge mit Investoren abschließen und somit von Windstrom-Einnahmen profitieren.</p>
<p>Durch die Ausweisung von Vorrangflächen zur Nutzung von Windenergie hat der Verband Region Karlsruhe (früher: Regionalverband Mittlerer Oberrhein) die Grundlagen dafür geschaffen, auf welchen Flächen Windkraftanlagen im Verbandsgebiet und auch in Kraichtal geplant werden können.  Am 30.09.2025 werden per Satzungsbeschluss die Vorrangflächen Gesetz. Dann wird es zur Gewissheit, dass nicht nur in unseren Nachbarkommunen, sondern auch in Kraichtal Windräder gebaut werden.</p>
<p>In dem uns heute vorliegenden Antrag wird in keinster Weise auf die Folgen des Antrages eingegangen. Wie geht es weiter, wenn bei der Abstimmung eine Mehrheit gegen eine Verpachtung stimmt?</p>
<p>Für uns Grüne ist es selbstverständlich, dass wir eine Folgenabschätzung vornehmen, Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken abwägen und dann nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Haben wir alles getan, um in Kraichtal die Bereitstellung unseres Energiebedarfs durch erneuerbare Energien zu fördern?</li>



<li>Haben wir alles getan, damit wir in Kraichtal auch in Zukunft sicher mit Energie versorgt werden und uns unabhängig von weltpolitischen Einflüssen wie Krieg und Handelsbeschränkungen machen?</li>



<li>Haben wir alle Möglichkeiten genutzt, um Steuer- und Gebühreneinnahmen für unseren städtischen Haushalt zu generieren?</li>



<li>Haben wir uns ernsthaft bemüht, den nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten zu übergeben, ohne Kriege, Hungersnöte und Naturkatastrophen?</li>
</ul>



<p>Diese Fragen muss vor der Abstimmung jede und jeder für sich beantworten. Als Termin wurde der 27.  Juli 2025 festgelegt.</p>



<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/erneuerbare-energie/">WINDKRAFT</a></p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZEO Carsharing kennenlernen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/zeo-carsharing-kennenlernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Mobilitätswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bucht man ein Auto der elektrischen ZEO-Flotte? Wie fährt sich ein solches Auto? Wie viel kostet die Nutzung? Was muss man bei der Rückgabe beachten? Um diese und weitere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie bucht man ein Auto der elektrischen ZEO-Flotte? Wie fährt sich ein solches Auto? Wie viel kostet die Nutzung? Was muss man bei der Rückgabe beachten?</p>
<p>Um diese und weitere Fragen zum Thema „ein Auto, viele Nutzerinnen und Nutzer“ zu beantworten und um noch mehr Menschen für das Carsharing zu gewinnen, haben die <strong>Kraichtaler Grünen</strong> bei der <strong>Umwelt- und Energieagentur des Landkreises (uea)</strong> wegen eines Informationstermins angefragt und eine positive Antwort bekommen:</p>
<p>Am<strong> Mittwoch, dem 18.09.2024 von 17 bis 20 Uhr,</strong> kann man auf dem <strong>Parkplatz des ZEO-Pkw in Landshausen</strong> sowohl den dort stationierten Renault ZOE als auch den 9-Sitzer-Bus vom Standort Gochsheim kennenlernen. Ein Mitarbeiter der uea wird vor Ort sein und über Buchung und Handhabung informieren. Auch Probefahrten sind möglich.</p>
<p>Herzliche Einladung an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, diese Informationsmöglichkeit wahrzunehmen, um anschließend öfters mal dieses flexible Mobilitätsangebot zu nutzen!</p>
<p><strong>Der Infoabend liegt in der Europäischen Mobilitätswoche</strong>. In Deutschland ist das Umweltbundesamt (UBA) die nationale Koordinierungsstelle. Das UBA beschreibt die Aktionswoche wie folgt:</p>
<h4>EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE – Was ist das?</h4>
<p>Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr ⁠Klimaschutz⁠ im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.</p>
<p>(Quelle:<a href="https://www.umweltbundesamt.de/europaeische-mobilitaetswoche"> https://www.umweltbundesamt.de/europaeische-mobilitaetswoche</a>, 30.08.2024)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ferienprogramm-Tag im Sinnengarten</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/ferienprogramm-tag-im-sinnengarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 14:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienprogramm Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Naturerlebnis]]></category>
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					<description><![CDATA[„Es summt und brummt im Sinnengarten“ Unter diesem Motto trafen sich am vergangenen Freitagvormittag, dem 23. August, Kinder im Alter von 8 – 10 Jahren bei schönstem Sommerwetter im Sinnengarten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4><strong>„Es summt und brummt im Sinnengarten“</strong></h4>
<p>Unter diesem Motto trafen sich am vergangenen Freitagvormittag, dem 23. August, Kinder im Alter von 8 – 10 Jahren bei schönstem Sommerwetter im Sinnengarten in Gochsheim. Nach einer Einführung zur Geschichte des Sinnengartens begaben sich die Kinder auf das Barfuß-Labyrinth. In dessen Mitte angekommen, waren schon die ersten Spuren der summenden Bewohner zu sehen: winzig kleine Löcher im festen Lößboden, die „Haustüren“ zu den Wohnungen von einzelnen Wildbienen. Wo diese Bienen und andere Insekten sonst noch Unterschlupf und Nahrung finden, zeigte ein Spaziergang durch den Sinnengarten.</p>
<p>Die nächste Station war der vorübergehend aufgebaute Honigbienen-Schaukasten auf dem benachbarten Grundstück. Dort war das Summen schon von weitem zu hören, und der Einblick in das fleißig wuselnde Bienenvolk war beeindruckend. Die Kinder erfuhren hier viel über das Leben und die Leistung der Bienen, z. B. dass sie, um Honig für ein 500-g-Glas zu sammeln, so viele Flüge zurücklegen müssen, wie es der 3-fachen Strecke um die Erde entspricht!</p>
<h4>Eigene Butter mit frischen Kräutern aus dem Sinnengarten</h4>
<p>In der Mittagspause schüttelten sich die Kinder ihre eigene Butter, verfeinert mit frischen Kräutern aus dem Sinnengarten. Zusammen mit duftendem Brot ein sehr leckerer Imbiss, den die Kinder und Betreuerinnen im Schatten der Bäume gemeinsam genossen.</p>
<p> </p>
<figure id="attachment_9985" aria-describedby="caption-attachment-9985" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9985" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/08/1724492868133_Basteln_1_te-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/08/1724492868133_Basteln_1_te-400x300.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/08/1724492868133_Basteln_1_te-800x601.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/08/1724492868133_Basteln_1_te-768x577.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/08/1724492868133_Basteln_1_te-1536x1153.jpg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/08/1724492868133_Basteln_1_te-2048x1538.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9985" class="wp-caption-text">Basteln im Schatten</figcaption></figure>
<h4>Basteln einer Schwirr-Biene</h4>
<p>Am Nachmittag standen Spiele und das Basteln einer Schwirr-Biene auf dem Programm. Auch ein Blick in den Kraichbach, der kühlend am Sinnengarten vorbeifließt, durfte nicht fehlen.</p>
<p>Ein herzlicher Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieses schönen, informativen Ferienprogrammtages mitgewirkt haben</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neujahrsempfang des Kreisverbandes in Pfinztal</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/neujahrsempfang-des-kreisverbandes-in-pfinztal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 18:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Kommunale Handlungsfelder im Angesicht globaler Krisen Dieses Jahr wurde wieder ein Neujahrsempfang des Kreisverbands der Grünen in Präsenz durchgeführt. Er fand in Pfinztal statt. Auch unser Ortsverband nahm an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Kommunale Handlungsfelder im Angesicht globaler Krisen</p>
<p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Dieses Jahr wurde wieder ein Neujahrsempfang des Kreisverbands der Grünen in Präsenz durchgeführt. Er fand in Pfinztal statt. Auch unser Ortsverband nahm an der gut besuchten Veranstaltung teil und brachte das Maskottchen &#8222;Joschka Klimabär&#8220; mit. Es hatte das Jahr 2022 in Kraichtal verbracht und wanderte nun zum OV Pfinztal weiter.</span></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-9050 alignleft" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-400x533.jpeg" alt="" width="237" height="316" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-400x533.jpeg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-800x1067.jpeg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-768x1024.jpeg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-1152x1536.jpeg 1152w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-1536x2048.jpeg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/01/Joschka-im-Korb-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 237px) 100vw, 237px" /></a></p>
<p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Beim NJE waren die Bürgermeisterin Bodner, die die Reihe der Ansprachen dazu eröffnete und alle Anwesenden im „Wohnzimmer&#8220; von Pfinztal, dem Selmitzsaal, begrüßte. Auf sie folgte Bürgermeister Özcan aus Walzbachtal. Beide gingen auf die Anstrengungen ein, die zur Eindämmung der Klimaerhitzung erforderlich sind. </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Pfinztal ist bereits vor einigen Jahren in die „Klimaoffensive&#8220; gegangen,</span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Walzbachtal wurde jüngst zum 3. Mal mit dem European Energy Award </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">ausgezeichnet. Beide Bürgermeister sehen außerdem in der Ankunft von </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Flüchtlingen Herausforderungen und Chancen und wünschen sich von Land und </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Bund mehr Fördertöpfe und weniger Bürokratie. </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Gisela Splett, Staatssekretärin im Finanzministerium, machte deutlich, dass </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">sich manche der Krisen, mit denen wir jetzt zu tun haben, schon seit </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Jahrzehnten angekündigt haben. Sie rief dazu auf, den Ressourcenverbrauch zu verringern. Sie bedankte sich außerdem bei allen Ehrenamtlichen, die sich in den verschiedensten Bereichen engagieren, sei es in der Flüchtlingshilfe oder beim Biotopschutz. Allen Anwesenden gab sie die „Gedanken zum neuen Jahr&#8220; von Erich Kästner (1899 – 1974) mit auf den Weg, der dazu aufruft, nicht abzuwarten, sondern zu handeln, zu helfen, sich zu weigern oder zu empören, „je nachdem&#8220;. </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Der Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Andreas Schwarz, nannte </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">anschließend Pläne und Maßnahmen, mit denen die Landesregierung die </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Härten der Krisen mildern will. Stichwörter waren z. B. soziale </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Infrastruktur, Bildungspolitik, Förderung von Handwerk &amp; Mittelstand. </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Andrea Schwarz, MdL unseres Wahlkreises, ging auf ihre Fachgebiete ein, den </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Katastrophenschutz und die Krisenvorsorge. </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Pascal Haggenmüller, Landesvorsitzender von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, fasste </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">zusammen, dass es wichtig ist, die ganze Gesellschaft auf die Reise zur </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">ökologisch-sozialen Transformation mitzunehmen. Er rief 2023 zum Jahr der </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Kommunen aus und ermunterte dazu, sich einzubringen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Den anschließenden Stehempfang nutzte auch die Kraichtaler Delegation gerne </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">zum Erfahrungs- und Ideenaustausch.</span></p>
<p>Das obere Bild zeigt den Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg Andreas Schwarz (ganz rechts) mit Staatssekretärin im Finanzministerium Gisela Splett (6. v.r), Landesvorsitzender Pascal Haggenmüller (2.v.l), Landtagsmitglied Andrea Schwarz (5. v.l),  Bürgermeister Timur Özcan (3. v.l), Bürgermeisterin Nicola Bodner (6. v.l) sowie Vertreter*innen des Kreisvorstandes und der OVs Pfinztal und Walzbachtal.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiterer Bericht von M. Drescher ist über dem Link der Pfinztaler Grünen zu erreichen.</p>
<p><a href="https://gruene-pfinztal.de/aktuelles/news-volltext/neujahrsempfang-des-kreisverbands">https://gruene-pfinztal.de/aktuelles/news-volltext/neujahrsempfang-des-kreisverbands</a></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OV-Sitzung März</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/ov-sitzung-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 04:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Windkraft ist Teil der Lösung&#8220; Zu Beginn des Online-Treffens der Kraichtaler Grünen war Jonathan Mader zugeschaltet. Er berichtete über seine Motivation, seine Petition für Windkraft in Kraichtal zu starten. Anhand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>&#8222;Windkraft ist Teil der Lösung&#8220;</h2>
<p>Zu Beginn des Online-Treffens der Kraichtaler Grünen war Jonathan Mader zugeschaltet. Er berichtete über seine Motivation, <a href="https://www.petitionen.com/windkraft_-_welche_alternativen_bleiben_uns">seine Petition</a> für Windkraft in Kraichtal zu starten.</p>
<p>Anhand einer kompakten, prägnanten Präsentation mit nüchternen Zahlen, Daten und Fakten zeigte er auf, was bezüglich der Klimakrise &#8222;Sache ist&#8220; und zu welchen Folgen ein weiteres Verzögern von konsequenten Maßnahmen zum Klimaschutz führen wird. Er schloss mit einem Zitat von Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung: <strong>&#8222;Die Ursache und gleichzeitig die Lösung zu kennen, ist das Beste, was uns passieren konnte.&#8220;</strong></p>
<h2>Taktverdichtung S31/S32</h2>
<p>Die Entwicklung des ÖPNV bot erneut Gesprächsstoff. In Zusammenarbeit mit den Ubstadt-Weiherer Grünen werden Vorschläge zur Erhöhung der Attraktivität erarbeitet. Es stellt sich auch die Frage, welche Auswirkungen die Inbetriebnahme von Stuttgart 21 in einigen Jahren haben könnte.</p>
<h2>Fahrradaktionen</h2>
<p>Am Sonntag, dem <strong>1. Mai</strong>, möchten die Kraichtaler Grünen an ihr Konzept erinnern, das sie anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche im September 2020 vorgestellt hatten, siehe https://gruene-kraichtal.de/radwege/).<br />Am Sonntag, dem <strong>19. Juni</strong>, bietet der OV eine Rundfahrt um Oberacker an. Sie wird teilweise entlang der Strecke führen, die in der &#8222;Machbarkeitsstudie Umfahrung Oberacker mit Anbindung Gewerbegebiete Münzesheim-Ost und Gochsheim&#8220; vom Januar 2021 führt. Diese wurde bei der Gemeinderatssitzung am 21. April 2021 vorgestellt.</p>
<h2>Das Ökomobil kommt</h2>
<p>Vom Regierungspräsidium kam die Zusage, dass <strong>das Ökomobil</strong> die Einladung des OV angenommen hat und in den Sommerferien für einen Tag nach Kraichtal kommt, um Kindern auf spielerische Art Wissen und einen bewussten Blick auf die Natur zu vermitteln.</p>
<h2>Nächstes Treffen</h2>
<p>Das nächste OV-Treffen findet am Montag, <strong>25.04.</strong>, wieder online statt. Thema werden die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf uns alle sein, insbesondere die Aufnahme von Geflüchteten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Menzinger Neubaugebiet: &#8222;CO2-frei ist machbar, Herr Nachbar!&#8220;</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/menzinger-neubaugebiet-co2-frei-ist-machbar-herr-nachbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 08:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landkreis Karlsruhe hat bereits im Februar 2014 beschlossen, das Klimaschutzkonzept &#8222;zeozweifrei&#8220;, erstellt von der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe, umzusetzen. Ziel des Konzepts ist es, den Energieverbrauch durch [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Landkreis Karlsruhe hat bereits im Februar 2014 beschlossen, das Klimaschutzkonzept &#8222;zeozweifrei&#8220;, erstellt von der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe, umzusetzen.</strong></p>
<p>Ziel des Konzepts ist es, den Energieverbrauch durch Einsparung und Effizienz deutlich zu verringern und den verbleibenden Bedarf bis 2050 aus CO2-freien Quellen zu decken. Im Januar 2020 wurde vom Kreistag beschlossen, die Anstrengungen zu verstärken und das Konzept fortzuschreiben.</p>
<h2>Zum Erreichen des Klimaschutzziels kann jede Bauherrin und jeder Bauherr beitragen</h2>
<p><strong>Wenn sie für ihre Gebäude einen ambitionierten Energiestandard vorsehen, z. B. ein Plus-Energie-Haus. </strong></p>
<p>Die Bezeichnung bedeutet, dass es aus energetischer Sicht mindestens klimaneutral ist oder mehr Energie sauber erzeugt, als es selbst verbraucht. Die erforderliche Technik ist vorhanden, erprobt und gerade bei Neubauentwicklungen wirtschaftlich einsetzbar.</p>
<h2>Statt Gas aus Russland: Sonnenwärme von Kraichtaler Dächern</h2>
<p><strong>Und für Häuser mit anderen Standards? Hier ist der bewusste, sparsame und effiziente Einsatz von sauber erzeugter Energie ausschlaggebend:</strong> Anstatt Steinkohle aus Südafrika, die im Karlsruher Kraftwerk zur Stromerzeugung verbrannt wird &#8211; Windstrom aus Kraichtal. Anstatt Erdöl aus Saudi-Arabien &#8211; Pellets aus heimischen Sägeabfällen. Anstatt Uran aus Australien &#8211; Erdwärme direkt aus dem eigenen Garten. Anstatt Erdgas aus Russland -Sonnenwärme von Kraichtaler Dächern.</p>
<p><strong>Wäre es nicht toll, wenn es gelänge, aus dem Neubaugebiet &#8222;Beim Friedhof&#8220; ein Vorzeigeprojekt zu machen, dessen Bewohnerinnen und Bewohner unabhängig sind von Energieimporten?</strong></p>
<p>Die Bundes- bzw. Landesregierung gibt in zahlreichen Gesetzen und Verordnungen auch bei anderen Aspekten der Wohnbebauung die Richtung vor. So besagt die Landesbauordnung, dass Bebauungspläne &#8222;den Erfordernissen des Klimaschutzes Rechnung tragen&#8220; müssen. Dazu gehören etwa Maßnahmen wie die Gestaltung von Grünflächen (keine Steingärten mehr) und die Bepflanzung von Flachdächern.</p>
<h2>Kraichtal braucht nachhaltige und zukunftstaugliche Wohnformen</h2>
<p><strong>Um ein klimagerechtes Baugebiet zu schaffen, brauchen Stadtverwaltung, Gemeinderat und Bauwillige fundierte Informationen und gute Beratung. Ein vielversprechender Anfang wurde im Februar 2020 bei der Klausurtagung des Kraichtaler Gemeinderats gemacht. </strong></p>
<p>Verwaltung, Gemeinderat, Planer, Bauentwickler und die bereits erwähnte Umwelt- und Energieagentur (mit Sitz in Bretten) haben über zukünftige Entwicklungen in der Kommune gesprochen. Am Ende der Veranstaltung hatten alle dazugelernt und man war sich einig: auch in Kraichtal soll es nachhaltige und zukunftstaugliche Wohnformen geben.</p>
<h2>Der Entwurf des Bebauungsplans liegt bis einschließlich 11.09.2020 im Rathaus öffentlich aus</h2>
<p><strong>Bis dahin haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben. Nutzen Sie die Chance!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraichtal auf dem Weg zur Mobilitätswende</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/mobilitatswende-in-kraichtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 12:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Erstellung eines Fußgängerüberwegs in Oberacker macht Kraichtal einen weiteren kleinen Schritt in eine menschenfreundlichere Verkehrszukunft. Seit Jahrzehnten wurde über Maßnahmen zum sicheren Queren der Brettener Straße in Oberacker [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mit der Erstellung eines Fußgängerüberwegs in Oberacker macht Kraichtal einen weiteren kleinen Schritt in eine menschenfreundlichere Verkehrszukunft.</strong></p>
<p>Seit Jahrzehnten wurde über Maßnahmen zum sicheren Queren der Brettener Straße in Oberacker diskutiert. Dass dies notwendig ist, zeigen folgende Zahlen: Die Verkehrsbelastung lag im Februar 2019 bei 5.106 Fahrzeugen pro Tag, davon 150 Schwerlaster &#8211; das ergab eine Verkehrszählung im Vorfeld der Baumaßnahme.</p>
<p>Eine Elterninitiative für sichere Fußwege führte dazu, dass im Februar 2019 im Kraichtaler Rathaus ein Treffen stattfand, zu dem die Stadtverwaltung eben jene Oberäcker Eltern, dazu Gemeinderatsmitglieder und zuständige Personen aus dem Landratsamt, eingeladen hatte.</p>
<h2>Fußgängergerechtigkeit statt Windschutzscheibenperspektive!</h2>
<p><strong>Endlich ist nun am Alten Schulhaus die erste Querung da! Wenn jetzt noch vor und nach der Querung Schritttempo vorgeschrieben wird, kann jede*r wenigstens an dieser Stelle gefahrlos über die stark befahrene Straße gelangen.</strong></p>
<p>Um die Verkehrswende-Ziele der grün geführten Landesregierung zu erreichen, sind in Kraichtal neben der Schaffung von mehr Fußgängersicherheit noch viele weitere Maßnahmen erforderlich.</p>
<h2>Nach den Landes-Plänen sollen im Verkehr bis 2030 40% weniger CO2 ausgestoßen werden als 1990</h2>
<p><strong>Bis 2050 sollen es 90% weniger sein. Doch das ist den Kraichtaler Grünen nicht ambitioniert genug. Sie sagen: &#8222;Wir müssen so schnell wie möglich CO2-Neutralität im Verkehrssektor erreichen!&#8220;</strong></p>
<p>82% der Menschen in Deutschland wünschen sich weniger Autos in den Städten, mehr öffentlichen Nahverkehr und mehr Fuß- und Radwege (Quelle: VCD, Verkehrsclub Deutschland, 2019).</p>
<p>Sollte es demnach nicht ein Leichtes sein, die Verkehrswende auch hier in Kraichtal zu schaffen?</p>
<p>Dazu kann jede*r nach seinen/ihren Möglichkeiten beitragen: Verkehr vermeiden, auf Fahrrad und ÖPNV umsteigen, Fahrzeuge teilen und Wege bündeln. Von den Kommunen können die Bürger*innen dazu die entsprechenden Rahmenbedingungen einfordern, z. B.:</p>
<ul>
<li>Sichere und attraktive Fuß- und Radwege</li>
<li>Deutliche Verbesserung des öffentlichen Verkehrsangebots</li>
<li>Ausweitung der Car-Sharing-Angebote auf ganz Kraichtal</li>
</ul>
<p>Welcher Aspekt ist Ihnen persönlich am wichtigsten? Wofür sollen sich Ihre Grünen-Gemeinderatsmitglieder insbesondere einsetzen?</p>
<p>Schreiben Sie uns: info@gruene-kraichtal.de.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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