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	<title>Klimaschutz &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Klimaschutz &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>Klimaschutzmanager*in</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/klimaschutzmanagerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 19:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[In seiner nichtöffentlichen Sitzung vom 10.11.2021 hat der Gemeinderat die Schaffung einer neuen Stelle im Hauptamt mit einem Arbeitszeitumfang von 75% (knapp 30 Wochenstunden) mehrheitlich beschlossen. Die neue Kraft wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In seiner nichtöffentlichen Sitzung vom 10.11.2021 hat der Gemeinderat die Schaffung einer </strong><strong>neuen Stelle im Hauptamt mit einem Arbeitszeitumfang von 75% (knapp 30 </strong><strong>Wochenstunden) mehrheitlich beschlossen. </strong></p>
<p>Die neue Kraft wird die fünf Themen</p>
<ul>
<li>Klimaschutz</li>
<li>Wirtschaftsförderung</li>
<li>Breitband</li>
<li>Widerspruchsbearbeitung und</li>
<li>Fördermittelrecherche</li>
</ul>
<p>bearbeiten.</p>
<p>Obwohl im Gemeinderat die Notwendigkeit in Sachen Klima zu handeln durchaus anerkannt wird, wurde die Stelle nicht einstimmig beschlossen. Daraus kann man <span style="font-size: revert; color: initial;">ableiten, dass der Klimaschutz in Kraichtal noch nicht den Stellenwert hat, den er haben muss. Das ist für die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht zielführend und enttäuschend. </span></p>
<h2><span style="font-size: revert; color: initial;">Mit dem geringen Klima-Anteil der jetzt beschlossenen Stelle vergibt man auch die Chance auf Fördergelder</span></h2>
<p>Noch lange nach Beendigung der Pandemie werden wir mit den Folgen der Erderwärmung umgehen müssen. Jetzt ist die Zeit gegenzusteuern, die Beschlüsse von Paris und Glasgow vor Ort in die Tat umzusetzen. Dies muss planvoll und mit entsprechenden finanziellen und personellen Ressourcen geschehen.<br />Das Aufgabenfeld einer/eines Klimaschutzbeauftragten wird wie folgt beschrieben:</p>
<ul>
<li><strong>Erstellung Klimaschutzkonzept</strong></li>
<li><strong>Umsetzung Klimaschutzkonzept und Steuerung der Klimaschutzaktivitäten</strong></li>
<li><strong>Controlling Zielerreichung</strong></li>
<li><strong>Projekte: Klimaneutrale Verwaltung, European Energy Award, Agenda 2030</strong></li>
<li><strong>Vernetzung der lokalen Klimaschutzakteur*innen</strong></li>
<li><strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong></li>
</ul>
<p><strong>Das kann niemand leisten, der noch zusätzlich vier weitere Aufgabengebiete zu bearbeiten hat. </strong></p>
<p>Wir sehen sehr wohl, dass die neue Stelle ein Anfang ist und auch, dass die Aufgabenbereiche ineinander greifen, insbesondere Klimaschutz, Fördermittelrecherche und Wirtschaftsförderung. Auch sehen wir positiv, dass es bald auch in Kraichtal in der Verwaltung eine Ansprechstelle für den Klimaschutz gibt, der das bestimmende Thema der Zukunft sein wird. Es bleibt aber nur beim ersten Schritt auf dem Weg zu umfassenden Klimaschutzmaßnahmen.</p>
<p><strong>Deshalb fordern wir weiterhin eine 100%-Klimastelle, angesiedelt im Hauptamt als Stabstelle, um mit den Sachgebietsleitungen auf Augenhöhe kommunizieren zu können.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brief zum Kraichtaler Klimastreik</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/brief-zum-kraichtaler-klimastreik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 06:43:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Fridays for Future]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimastreik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Klimastreik in Kraichtal erreichte uns folgender Brief, den wir, im, Einverständnis mit dem Absender, hier wiedergeben:

Liebe Mitbürger,
auch mich lässt dieses Thema nicht los. Ich meine aber, dass wir vor allem bei uns selbst ansetzen sollten!
Es ist nicht nur aus moralischen Gründen besser, bei sich selbst anzufangen, sondern es wird auch schneller funktionieren. Davon bin ich überzeugt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Klimastreik in Kraichtal erreichte uns folgender Brief, den wir, im Einverständnis mit dem Absender, hier wiedergeben:</p>
<p>Liebe Mitbürger,<br />auch mich lässt dieses Thema nicht los. Ich meine aber, dass wir vor allem bei uns selbst ansetzen sollten!<br />Es ist nicht nur aus moralischen Gründen besser, bei sich selbst anzufangen, sondern es wird auch schneller funktionieren. Davon bin ich überzeugt. <br />In demokratisch strukturiertenGesellschaften haben wir Verbraucher mehr Einfluss als uns bewusst ist. Diesen können wir nutzen, um Veränderungen herbeizuführen. Mein Beispiel dafür ist der Tank-Boykott bei Firma Shell (und Esso) 1995, nachdem diese eine Bohrplattform auf schändliche Weise entsorgt hatten (und das durch GREENPEACE aufgedeckt wurde).<br />Beim Klimawandel nutzt es nach meinem Dafürhalten wenig, auf andere Gruppen zu schimpfen oder zu hoffen, seien es die Politiker, die Landwirte, die Flugzeug-Industrie, die SUV-Fahrer usw.<br />Ich weiß aus meinem Bereich Landwirtschaft, wie eng der Spielraum für Veränderungen ist, der uns zur Verfügung steht! Ich glaube in der Politik ist es nicht anders: diejenigen, die in der Regierungsverantwortung stehen, haben viel weniger Spielraum als wir glauben. Sie stehen vor der Entscheidung, entweder abgewählt zu werden oder von der Wirtschaft „abgestellt“ zu werden. Auch Herr Kretschmann, den ich sehr bewundere, befindet sich in dieser Zwickmühle.<br />2 Dinge halte ich für notwendig, um rasch Veränderungen herbeizuführen: „Weniger verbrauchen und unsere Umwelt ansehen“<br />Was bedeutet das im Einzelnen?<br />Wir sollten in allen Bereichen weniger Wasser und weniger Energie verbrauchen und wir sollten unsere Mitmenschen und die Natur häufiger anschauen (um zu erfahren, wie es ihnen geht). Was das genau heißt und was an erster Stelle stehen muss, gilt es auszuloten und zu formulieren.<br /> Ich denke, wenn wir weniger im Internet bestellen, tragen wir dazu bei den lokalen Handel allmählich wiederzubeleben, das beruhigt den Verkehr.<br /> Wenn wir weniger waschen und duschen, können wir Wasser sparen, was immer dringender wird.<br /> Wenn wir uns für Autofahrten zusammentun, beruhigt das ebenfalls den Verkehr.<br /> Wenn wir kleine wie große Geräte länger nutzen, schont das sicher die Umwelt.<br /> Wenn wir das Smartphone öfter weglegen, weil wir die vielen Informationen, über das was Menschen gerade irgendwo erleben, für unser aktuelles „Er-leben“ gar nicht benötigen, ist Energie gespart (auch unsere eigene!).<br />Und damit komme ich zum zweiten Punkt: die Umwelt (in weitestem Sinne) ANSEHEN: unsere Mitmenschen und die Bäume (als Hauptquelle für Sauerstoff). Wir müssen wegkommen von der Vereinzelung, auch das Klima zwischen uns Menschen kann sich verbessern! Wenn wir mehr darauf achten, was unser Nachbar benötigt, spart das Ressourcen. Nicht nur für sich allein einkaufen (und allenfalls noch für die Familie), sondern auch für Freunde und Nachbarn, sich zusammenschließen. <br />Beispiele in der Vergangenheit sind die Rote Punkt-Aktion oder die Mitfahrerbänke, die Food-Kooperationen.<br />Die Bäume anzuschauen erlebe ich gerade als äußerst schmerzhaft, weil ich Bäume und Wälder seit jeher liebe. Aber wenn wir sie gar nicht ansehen, merken wir auch nicht, was sich verändert. Der aktuell fehlende Niederschlag gekoppelt mit den zu hohen Temperaturen richtet unglaubliche Schäden<br />an.<br />(&#8230;)<br />Viele Grüße</p>
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