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	<title>Klimamobil &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Klimamobil &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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		<title>Kraichtopia – Visionen für Kraichtal</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kraichtopia-visionen-fuer-kraichtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 17:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamobil]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 6. Mai berät der Gemeinderat über zwei Anträge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in denen es um Visionen für die Zukunft Kraichtals geht: Klima Mobil und Stadtplanung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 6. Mai berät der Gemeinderat über zwei Anträge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in denen es um Visionen für die Zukunft Kraichtals geht. Kraichtal feiert 2021 50jähriges Bestehen, da ergibt es Sinn, sich darüber Gedanken zu machen, wie sich Kraichtal in den nächsten 50 Jahren entwickeln soll.</strong></p>
<h2>Antrag: Klima Mobil &#8211; Mutig voran beim Klimaschutz</h2>
<p>Unteröwisheim ist der am meisten vom Autoverkehr geplagte Stadtteil in Kraichtal. Die Anwohner der Friedrichstraße benötigen dringend eine Entlastung.</p>
<p>Lösungen, wie sie für Unteröwisheim entwickelt werden, können auch auf andere Ortsteile, wie z.B. Oberacker, übertragen werden. Bereits 2011/2012 wurden Konzepte erstellt, die reaktiviert und aktualisiert werden könnten. Überfällige Maßnahmen des Stadtentwicklungskonzeptes warten auf ihre Umsetzung.<br />Eine Bewerbung als Modellkommune könnte Kraichtal kostenlos eine dreijährige Beratung, Planung und Umsetzungsbegleitung durch das <strong><a href="https://www.klimaschutz-bewegt.de/">Kompetenznetz Klima Mobil</a></strong> bringen.<br />Das Kompetenznetz Klima Mobil wurde von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) und der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) gegründet. Unterstützt wird es vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Das Projekt hat durch den innovativen und integrierten Beratungsansatz sowie durch Anregungen zu Gesetzesinitiativen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene Modellcharakter.<br />Mit dem neuen Förderprogramm des LGVFG (Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) und der Kommunalrichtlinie des Bundes stünden Kraichtal für die Umsetzung der Maßnahmen bis zu <strong>90% Fördermittel</strong> zur Verfügung. </p>
<h2>Antrag: Ideen für Kraichtal</h2>
<p>Ein Zeitungsartikel vom 04.02.2017 war der Beginn der Idee, für die Stadt Kraichtal zukunftsweisende Perspektiven zu erarbeiten. Anhand der Gemeinde Steinmauern im Landkreis Rastatt hat das <strong>KIT</strong>, Fachbereich Internationaler Städtebau, unter der Leitung von <strong>Frau Prof. Dr. Ing. Barbara Engel</strong>, städtebauliche Zukunftsvisionen erarbeitet. <br />Diese lassen sich auch für und in Kraichtal umsetzen:<br />• Fortschreibung des bestehenden Stadtentwicklungskonzeptes von 2016<br />• Neue Ideen und Impulse für unsere Stadtentwicklung<br />• Kraichtal vor 50 Jahren und Kraichtal in 50 Jahren &#8211; Beitrag zum Jubiläumsjahr 2021</p>
<p>Das Konzept nahm 2019 Fahrt auf und Wolfgang Bauer, Kraichtaler Gemeinderat für <strong>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</strong>, hat den Kontakt zum KIT gesucht. <br />Frau Prof. Engel war sofort überzeugt. Nach vielen Gesprächen und Besuchen des KIT fand dann im Dezember 2019 ein Vorort-Termin in Kraichtal statt. Nachdem alle neun Stadtteile besucht wurden, fand ein Abschlussgespräch mit Herrn Hintermayer und Herrn Kurz statt. Man kam überein, das Konzept weiter zu vertiefen. Frau Prof. Engel hat am 06.01.2020 einen Entwurf des möglichen Vorgehens sowie eine vorläufige Kostenschätzung übermittelt:<br />Geplant sind zwei Lehrveranstaltungen, in denen zunächst die Entwicklungspotenziale ausgelotet und, darauf aufsetzend, städtebauliche Strategien und Konzepte erarbeitet werden, um Impulse für die weitere Entwicklung von Kraichtal zu geben:<br />Wintersemester: WS 2020/2021: Discuss Cities &#8211; Thinking about Kraichtal, Okt.2020 &#8211; Feb.2021<br />Sommersemester: SS 2021: Entwurfsstudio &#8211; Zukunft Kraichtal, April 2021 &#8211; Juli 2021. <br />Als Aufwandsentschädigung wurde ein Betrag in Höhe von ca. 8.000,- bis 10.000,- € genannt. Dies ist im Vergleich zu anderen Planungsentwürfen eine sehr preiswerte Möglichkeit, Visionen für Kraichtal zu entwickeln und umzusetzen.<br />Während der Durchführung wohnen die Studierenden in Kraichtal, erleben die Stadt und ihre Bürger und planen nicht etwa aus einem Elfenbeinturm heraus ein Idealmodell, das mit der Realität nichts zu tun hat.<br />Die Ergebnisse sollen dann im Rahmen des Stadtjubiläums im Sommer 2021 präsentiert werden.</p>
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		<title>Kraichtopia</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/eine-gute-zukunft-kraichtals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 13:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamobil]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtopia]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kraichtopia steht für ein ganzheitliches Verkehrskonzept mit optimiertem ÖPNV, Fußgänger- und Radfahrwegen, die sicher sind. Kraichtopia steht für eine klimafreundliche Stadt und ein umsichtiges Stadtplanungskonzept.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eine gute Zukunft für Kraichtal liegt allen im Gemeinderat vertreten Fraktionen am Herzen. Wie sie aussehen könnte, darüber gibt es unterschiedliche Vorstellungen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-400x300.jpg" alt="" class="wp-image-7529" width="457" height="343" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-400x300.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-800x600.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-768x576.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1-150x113.jpg 150w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/04/Grüne-Räte_2019-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 457px) 100vw, 457px" /><figcaption>Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kraichtal</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kraichtaler GRÜNEN stehen jedenfalls z. B. im Bereich Verkehr, Energie und Wohnen hierfür:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verkehr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ganzheitliches Verkehrskonzept mit optimiertem ÖPNV durch Takterhöhung, mit sicheren Wegen für Fußgänger und Radfahrer, Carsharing-/Mitfahrangeboten in allen Stadtteilen und weiteren Maßnahmen, die Ortsumfahrungen überflüssig machen. Unser Verkehrskonzept aus den frühen 2000-er Jahren kann als Anregung für die Bewerbung der Stadt Kraichtal als Modellkommune des &#8222;Klimanetzwerk Klima Mobil&#8220; dienen.<br><strong>In allen Parteien besteht ein großes Interesse an guten Verkehrslösungen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schade, dass nur sehr wenige Besucher die Sitzung des Technischen Ausschusses vom 04.03. verfolgt haben und deshalb die Präsentation von <strong>Klima Mobil</strong> und die anschließende Diskussion versäumten. Eben weil dabei die Meinungen z. T. weit auseinander gingen, sind uns ein fachmännischer Blick und sachlicher Rat von außen wichtig. Ohne diesen sehen wir nur eine geringe Chance, einen zukunftsfähigen Konsens zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>klimafreundliche</strong> Stadt, die sich schnellstmöglich CO2-neutral mit Energie aus der Region versorgt. Das Konzept dazu hat die Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe (UEA) bereits im Jahr 2011 vorgelegt, der Landkreis hat 2014 die Umsetzung des Konzeptes beschlossen und es im Februar diesen Jahres fortgeschrieben. &#8222;Bei der Umsetzung kommt den Gemeinden die zentrale Rolle zu&#8220;, so Landrat Dr. Schnaudigel. Die Stadt Kraichtal hat hier noch sehr viel Potential.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>umsichtige Stadt- und Quartiersentwicklung</strong> mit Mehrgenerationen- und barrierefreiem Wohnraum und nachbarschaftlichen Begegnungsmöglichkeiten.<br>Im Dezember 2019 wurde die Aufstellung des Bebauungsplans &#8222;Beim Friedhof&#8220; in Menzingen beschlossen. Das beauftragte Planungsbüro Schöffler hat erste Pläne vorgestellt, und auch die UEA könnte sich hier mit ihren Erfahrungen in Sachen Quartierslösungen einbringen. Ihre Geschäftsführerin Birgit Schwegle hat die Agentur und ihre Beratungsleistungen bei der Klausurtagung des Gemeinderats im Februar vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir bleiben dran.</strong></p>
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