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	<title>Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>🚲 1. Mai: Fahrrad-Dankstelle</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/%f0%9f%9a%b2-1-mai-fahrrad-dankstelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
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					<description><![CDATA[1. Mai: 🚲 Fahrrad-Dankstelle an der „Ruheoase“ am Kraichbach – mit Live-Jazz Am 1. Mai von 10 bis 14 Uhr laden wir euch herzlich zu einem kleinen Zwischenstopp an unserer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"> 1. Mai: <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6b2.png" alt="🚲" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Fahrrad-Dankstelle an der „Ruheoase“ am Kraichbach – mit Live-Jazz</h2>



<p>Am <strong>1. Mai von 10 bis 14 Uhr</strong> laden wir euch herzlich zu einem kleinen Zwischenstopp an unserer Grünen „Ruheoase“ am Kraichbach ein – <strong>unterhalb des Friedhofsparkplatzes in Unteröwisheim.</strong></p>



<p>Wer an diesem Tag mit dem Fahrrad oder zu Fuß entlang des Radwegs unterwegs ist, kann bei uns eine entspannte Pause einlegen, neue Energie tanken und einfach kurz durchatmen.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Danke für klimafreundliche Mobilität</strong></p>



<p>Mit der Fahrrad-Dankstelle möchten wir allen ein kleines „Danke“ sagen, die – nicht nur am 1. Mai – klimafreundlich unterwegs sind. Ob Alltagsradler:in, Ausflügler:in oder Spaziergänger:in: Ihr seid herzlich willkommen!</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3b6.png" alt="🎶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Live-Musik: Jazz-Duo „Ipanema“</strong></p>



<p>Ein besonderes Highlight erwartet euch zwischen <strong>11 und 13 Uhr</strong>:<br>Das Jazz-Duo „Ipanema“ aus Mannheim sorgt mit entspannter Live-Musik für die passende Atmosphäre an der Oase.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Energie für Mensch &amp; Rad</strong></p>



<p>Damit ihr gestärkt weiterkommt, gibt’s bei uns – alles auf Spendenbasis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kuchen, herzhaftes Gebäck &amp; Energieriegel</li>



<li>Wasserspender mit stillem Wasser stehen bereit</li>
</ul>



<p>Und auch eure Technik geht nicht leer aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>PV-Paneel &amp; Ladegerät vor Ort</strong><br>→ perfekt, um E-Bikes oder Smartphones kurz aufzuladen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f389.png" alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Auftakt in unser Jubiläumsjahr</li>
</ul>



<p>Die Fahrrad-Dankstelle ist gleichzeitig der <strong>Startschuss für unser Jubiläumsjahr</strong> – wir feiern den 40. Geburtstag unseres Ortsverbands** und freuen uns, diesen mit euch gemeinsam zu beginnen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Also: Einfach vorbeikommen, Pause machen, Musik genießen und auftanken – wir freuen uns auf euch!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 25. März 2026 &#8211; Sanierungsgebiet Oberöwisheim</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-25-maerz-2026-sanierungsgebiet-oberoewisheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Sanierungsgebiet Oberöwisheim, Vorbereitende Untersuchungen Leider wurde der Antrag der Stadtverwaltung zur Aufnahme in das Förderprogramm zur städtebaulichen Entwicklung der Ortsmitte Oberöwisheim, für 2026 abgelehnt. Da diese Planung Teil des GEK [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sanierungsgebiet Oberöwisheim, Vorbereitende Untersuchungen</strong></p>
<p>Leider wurde der Antrag der Stadtverwaltung zur Aufnahme in das Förderprogramm zur städtebaulichen Entwicklung der Ortsmitte Oberöwisheim, für 2026 abgelehnt.</p>
<p>Da diese Planung Teil des GEK (Gesamtstädtischen Entwicklungskonzeptes Kraichtal) ist, wird die Stadt beauftragt im Spätjahr einen erneuten Förderantrag zu stellen.</p>
<p>Um die Chancen auf einen positiven Bescheid zu erhöhen, wird das Plangebiet um das Schulareal erweitert. Dies ist umso erfreulicher, weil dies von den Gemeinderäten von Bündnis 90/Die Grünen bereits bei der ersten Antragstellung gefordert wurde. Wir halten dies auch nach wie vor für sinnvoll, da das Thema des Grundschulstandortes in Oberöwisheim weiter in der Bevölkerung diskutiert wird. Entweder der Schulstandort bleibt erhalten, was große Investitionen in Gebäude und Energietechnik zur Folge hat oder das Areal wird neu überplant und einer anderen Nutzung zugeführt. Jetzt bietet sich die Chance, die Bevölkerung in den Findungsprozess einzubinden.</p>
<p>Die Zeit bis zur nächsten Antragstellung soll sinnvoll genutzt werden. Vorbereitende Untersuchungen, die auf jedem Fall benötigt werden, geben wir jetzt in Auftrag. Hier müssen wir mit ca. 44.000,- Euro in Vorleistung gehen.</p>
<p>Wir stimmen dem Beschlussvorschlag zu.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 25. März 2026 &#8211; Freiflächen-Photovoltaikanlage  in Unteröwisheim</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-25-maerz-2026-freiflaechen-photovoltaikanlage-in-unteroewisheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Weiterer Schritt auf dem Weg zur Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem alten Fußballplatz in Unteröwisheim Bereits am 17. April 2024 hat der Gemeinderat der Stadt Kraichtal einen Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan-Änderungsverfahren gefasst, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Weiterer Schritt auf dem Weg zur Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem alten Fußballplatz in Unteröwisheim</strong></p>
<p>Bereits am 17. April 2024 hat der Gemeinderat der Stadt Kraichtal einen Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan-Änderungsverfahren gefasst, um den ersten Bürger.Solarpark in Kraichtal auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Nun, fast genau 2 Jahre später, lag dem Gemeinderat am 25.03.2026 der Bebauungsplan „PV-Anlage ehemaliger Sportplatz“ zur Entscheidung vor.<br />Viele Gutachten und Genehmigungen mussten erstellt und besorgt werden. Dies war nicht nur zeitintensiv, sondern auch mit einigen Kosten verbunden.<br />Es wäre wünschenswert, wenn es einen „Bau-Turbo“ für die Schaffung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien geben würde.</p>
<p>Eine große Mehrheit der Kraichtaler Bevölkerung unterstützt die Energiewende, und bekanntermaßen gehören wir Grüne dazu. Deshalb stimmen wir heute gerne dem Beschlussvorschlag zu.</p>
<p>Angesichts der immer kritischer werdenden Weltlage müssen wir alles daran setzen, um unabhängig von Erdöl, Erdgas und anderen fossilen Energien zu werden. Dies gelingt, wenn wir weiter daran arbeiten, eigenen Strom mit Hilfe von Sonnen- und Windkraft zu erzeugen.</p>
<p>Wir haben in Kraichtal schon einiges erreicht und auf den Weg gebracht. Aber wir müssen unsere Bemühungen noch verstärken. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass Kraichtal bis 2035 eine klimaneutrale Kommune werden soll. Dafür benötigen wir einen Plan, der uns aufzeigt, wie wir dieses Ziel erreichen können, mit Meilensteinen, die uns zeigen: es geht voran.</p>
<p>Die von Menschen verursachte Klimaerwärmung wurde bei vielen Bürgern und Entscheidungsträger von Platz eins der dringend zu lösenden Probleme verdrängt. Krieg und Gewalt in vielen Teilen der Welt verunsichern die Menschen. Der Klimawandel ist auf seine Art genauso Existenz bedrohend für unsere Gesellschaft wie Krieg. Beide rauben uns die Lebensgrundlagen. Machen wir uns deshalb bewusst, dass wir vor Ort, als Kommune und als Einzelperson, zumindest etwas gegen die Erderwärmung tun können:</p>
<p>Günstig und sicher Energie erzeugen, hier bei uns, mit Bürgerbeteiligung.</p>
<p>Wir sind in Kraichtal auf dem richtigen Weg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 25. März 2026 &#8211; Sanierungsgebiet Oberöwisheim, vorbereitende Untersuchungen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-25-maerz-2026-sanierungsgebiet-oberoewisheim-vorbereitende-untersuchungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Gemeinderatssitzung am 25.03.2026 haben wir den Beschlussvorlagen für diese Tagesordnungspunkte zugestimmt: Sanierungsgebiet Oberöwisheim, vorbereitende UntersuchungenDie Stadt plant, die Ortsmitte von Oberöwisheim als Sanierungsgebiet auszuweisen. Anfang Oktober 2025 hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Gemeinderatssitzung am 25.03.2026 haben wir den Beschlussvorlagen für diese Tagesordnungspunkte zugestimmt:</p>



<p><strong>Sanierungsgebiet Oberöwisheim, vorbereitende Untersuchungen</strong><br>Die Stadt plant, die Ortsmitte von Oberöwisheim als Sanierungsgebiet auszuweisen. Anfang Oktober 2025 hat sie deshalb einen Antrag zur Aufnahme in das „Förderprogramm zur städtebaulichen Entwicklung“ für 2026 eingereicht. Dieser wurde leider abgelehnt.<br>Da die Planung Teil des GEK (Gesamtstädtisches Entwicklungskonzept Kraichtal) ist, wird die Stadt vom Gemeinderat beauftragt, im Spätjahr erneut einen Förderantrag zu stellen.<br>Um die Chancen auf einen positiven Bescheid zu erhöhen, wird das Plangebiet um das Areal der Burggartenschule erweitert. Dies ist umso erfreulicher, weil dies von uns Gemeinderäten von Bündnis 90/Die Grünen bereits bei der ersten Antragstellung angeregt wurde. Wir halten dies nach wie vor für sinnvoll, da das Thema des Grundschulstandortes in Oberöwisheim weiter in der Bevölkerung diskutiert wird. Entweder der Schulstandort bleibt erhalten, was große Investitionen in Gebäude und Energietechnik bedeutet – aber auch kurze Wege für die Schülerinnen und Schüler -, oder das Areal wird neu überplant und einer anderen Nutzung zugeführt. Jetzt bietet sich die Chance, die Bevölkerung in den Prozess der Entscheidungsfindung einzubinden.<br>Die Zeit bis zur nächsten Antragstellung soll sinnvoll genutzt werden. Vorbereitende Untersuchungen, die auf jedem Fall benötigt werden, geben wir deshalb jetzt in Auftrag. Hier müssen wir mit ca. 44.000 Euro in Vorleistung gehen.</p>



<p><strong>Kanalinnensanierung Menzingen 3.Bauabschnitt</strong><br>Die Sanierung und Instandsetzung von Abwasserkanälen und Trinkwasserleitungen gehören zu unseren städtischen Pflichtaufgaben.<br>Alle 15 Jahre muss eine Überprüfung der Kanäle erfolgen. Die in den Jahren 2010 bis 2017 ertüchtigten Kanälen in 6 Stadtteilen werden jetzt wieder untersucht, und bei Bedarf müssen sie repariert werden.<br>Im Bereich der Abwasserkanäle ist es möglich, mit Inlinern und Kanalrobotern zu arbeiten, ohne dass gleich die Straße geöffnet werden muss.<br>Im Haushaltsplan des Eigenbetriebes „Abwasserbeseitigung“ sind 1,25 Millionen Euro jährlich nur für Erhaltungsmaßnahmen eingestellt.<br>Alle Kosten werden umgelegt und über die Abwassergebühr abgerechnet. Jährlich werden die Abwassergebühren neu kalkuliert und vom Gemeinderat für das kommende Jahr beschlossen.<br>Hier gibt es keinen Spielraum, die Bürger und Bürgerinnen finanziell zu entlasten. Entsprechende Äußerungen aus Teilen des Gemeinderates sind unseriös.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 21. Januar 2026</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-21-januar-202/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026 Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt. Der Haushalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026</strong></p>
<p>Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt.</p>
<p>Der Haushalt 2026 wird mit einem Minusbetrag im Ergebnishaushalt in Höhe von 1,9 Millionen Euro veranschlagt. Dieses Ergebnis wird uns nicht in Panik versetzen, aber auch nicht in Selbstzufriedenheit.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal schneidet mit diesem Ergebnis trotzdem besser ab als viele Kommunen im Kreis. Dies ist deshalb so, weil wir in Kraichtal behutsam mit unseren Ressourcen umgehen. Dafür möchten wir der Verwaltung danken.</p>
<p>Wir leben in einer sehr herausfordernden Zeit. Globale Unsicherheiten wie Krieg und Klimawandel beeinflussen auch unser Leben in Kraichtal und fordern uns, auf lokaler Ebene entsprechend zu handeln. Es ist nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken. Es gilt, nicht wegen allem zu meckern und zu jammern, sondern gemeinsam anzupacken und zu handeln. Uns geht es gut in Kraichtal.</p>
<p>Wir möchten nur wenige Punkte ansprechen und genauer betrachten:</p>
<p>Wohnen, Immobilien und Innenentwicklung, Wirtschaft und Tourismus sowie Infrastruktur, Klima und Energie.</p>
<p><strong>Wohnen</strong></p>
<p>Bezahlbarer Wohnraum hat es in Umfragen bei der Bevölkerung, welche Sorgen sie für die Zukunft haben, auf einen der vorderen Plätze geschafft. Wenn für das Wohnen 40 &#8211; 50% des monatlichen Einkommens aufgewendet werden müssen, hört der Spaß schnell auf.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal hat im November 2022 eine Wohnraumbedarfsanalyse erstellen lassen. Die Ergebnisse der Studie zeigen genau, wo es in Kraichtal Bedarfe gibt, sie zeigt aber auch Lösungen auf. Zitat: „Der enorm geringe Bestand in wohnungsgenossenschaftlicher und kommunaler Hand deutet in erster Linie darauf hin, dass das Segment der preisgünstigen Wohnungen auf dem Wohnungsmarkt äußerst klein ist“. Wir folgern daraus, dass der freie Markt das Problem nicht lösen wird, sondern wir in Kraichtal aktiv werden müssen. Leerstände, Baulücken und der demographische Wandel sind weitere Handlungsfelder.</p>
<p><strong>Immobilien, Innenentwicklung</strong></p>
<p>Die Stadt Kraichtal besitzt 70 sehr unterschiedliche Gebäude. Besitz hört sich im ersten Moment gut an. Aber Besitz und Eigentum verpflichten. Wir müssen diese Gebäude unterhalten, reparieren, heizen und unsere Hausmeister kümmern sich um den Betrieb.</p>
<p>Wir haben uns verpflichtet, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein. Das bedeutet, dass wir bis dahin unseren Verbrauch an Gas, Öl und Kohle einstellen. Um diese Verpflichtung erfüllen zu können, müssen wir ab jetzt jedes Jahr 4,6 Gebäude sanieren und energetisch ertüchtigen. Wir müssen uns sehr bald, am besten gestern, dem Thema ernsthaft widmen und Lösungen erarbeiten, also Nutzungskonzepte für alle Gebäude erstellen, Synergien aufzeigen und uns auch von dem einen oder anderen Gebäude trennen. Letzteres haben wir in den letzten Jahren mit diesen Gebäuden umgesetzt: Rathaus in Gochsheim, Grundschule in Landshausen, Kelter in Bahnbrücken und dieses Jahr (2026) der Kulturtreff in Unteröwisheim. In allen Gebäuden ist es gelungen, die Nutzer und Vereine in anderen Einrichtungen unterzubringen. Was im ersten Moment als Verlust wahrgenommen wird, kann auch eine Chance sein.</p>
<p><strong>Wirtschaft und Tourismus</strong></p>
<p>Viele Bürger*innen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Insgesamt fehlt es der Wirtschaft weltweit an Schwung. Dies hat sehr unterschiedliche Gründe und trifft nicht alle Regionen gleichermaßen. Die Wirtschaft in Deutschland ist 2025 um 0,3% gewachsen. Hier in Kraichtal können wir natürlich nur sehr begrenzt reagieren. Zum einen werden Gewerbegebiete erschlossen (in Unteröwisheim und Menzingen), und zum anderen können wir mit der Stelle Wirtschaftsförderung unsere ortsansässigen Betriebe begleiten und beraten. Ein intensiverer Austausch zwischen den Betrieben untereinander und auch mit der Verwaltung kann Lösungen aufzeigen.</p>
<p>In Kraichtal sehen wir auch im Bereich des Tourismus durchaus Handlungsbedarf. Schaut man über den Rhein, sieht man gut, welchen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Beitrag der Tourismus leisten kann. Wir sollten Tourismus gemeinsam mit den Themen Landwirtschaft und Gewerbe denken. Alle Investitionen für unsere Gäste bedeutet auch einen Mehrwert für unsere Bürger*innen.</p>
<p><strong>Infrastruktur, Klima und Energie</strong></p>
<p>Die Themen Klimaschutz und Energiewende haben endlich Fahrt aufgenommen.</p>
<p>Gemeinsam mit der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau (BEG) werden auf städtischen Dächern Fotovoltaikanlagen installiert. Ebenfalls mit der BEG als Partner bekommt Kraichtal in Unteröwisheim die erste Freiflächen-Fotovoltaikanlage. Der große Zuspruch beim Bürgerentscheid Windkraft macht den Weg frei für vier Windenergieanlagen auf städtischem Grund. Dies alles ist ein guter Anfang auf einem Weg, den wir in den nächsten Jahren genauso engagiert weitergehen müssen.</p>
<p>Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern wird immer wichtiger. Die vorgenannten Beispiele zeigen, dass sie möglich ist &#8211; und dass mit erneuerbaren Energien zusätzliche Einnahmen für die Stadt generiert werden können.</p>
<p>Neben der Energiegewinnung vor Ort ist das Thema Energiesparen ein weiterer wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz und senkt gleichzeitig den Ressourcenverbrauch. Die Stabstelle Energiemanagement und Klimaschutz zeigt auf, in welchen Handlungsfeldern die größten Bedarfe sind, um den Energieverbrauch zu senken. Nicht nur die Beratung in der Verwaltung und der Bürger*innen ist wichtig, sondern auch die Überwachung der Energieströme in den städtischen Liegenschaften.</p>
<p> </p>
<p>Bleiben wir zuversichtlich. Gemeinsam schaffen wir das.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Andrang im Gasometer um Cem Özdemir</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/andrang-im-gasometer-um-cem-oezdemir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div draggable="false" data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true">Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang war groß:  Viele Interessierte wollten den Grünen Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 persönlich erleben.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Gemeinsam mit den regionalen Landtagskandidaten <b>Simon Schwarz (Wahlkreis Pforzheim) </b>und <b>Stefanie Seemann (Wahlkreis Enz) </b>gestaltete Cem Özdemir den Abend. Beide Kandidierenden traten dabei bewusst als regionale Stimmen auf, die die landespolitischen Schwerpunkte vor Ort verankern. Simon Schwarz betonte insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung und Transformation im Raum Pforzheim, während Stefanie Seemann Fragen der sozialen Infrastruktur, Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe im Enzkreis in den Fokus stellte. Der inhaltliche Schwerpunkt des Abends lag jedoch klar auf dem Auftritt des Spitzenkandidaten.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Özdemir machte deutlich, worum es im kommenden Landtagswahlkampf geht: politische Kultur, wirtschaftliche Stärke und Verantwortung für Baden-Württemberg.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Ein zentraler Gedanke seiner Rede lautete:</div>
<div draggable="false">„<strong>Demokratie heißt nicht, dass man immer einer Meinung ist. Demokratie heißt, Konflikte auszutragen.</strong></div>
<div draggable="false">Und genau das müssen wir verteidigen – jeden Tag. Damit wir nicht irgendwann Verhältnisse bekommen wie in den USA, wo politische Spaltung zum Dauerzustand geworden ist.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Mit Blick auf die politische Lage in Baden-Württemberg formulierte er außerdem ein klares Ziel:</div>
<div draggable="false">„Unser gemeinsames Ziel muss sein, rechtsradikale Parteien zu verhindern – nicht durch Ausgrenzung, sondern durch bessere Politik. Durch Glaubwürdigkeit. Durch Lösungen – um die Menschen wieder zu uns zurück zu holen.“ Damit machte er deutlich: <strong>Entscheidend seien konkrete Antworten auf die Sorgen der Menschen – nicht bloße Empörung.</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Digitale Souveränität – ein konkretes Beispiel</b></div>
<div draggable="false">Besonders eindrücklich wurde Özdemir beim Thema digitale Infrastruktur und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Er hob hervor, dass Unternehmen im Land zunehmend eigene Lösungen aufbauen, um Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern zu reduzieren.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Als Beispiel nannte er die <strong>Schwarz Gruppe aus Neckarsulm</strong>:</div>
<div draggable="false">„Die Schwarz Gruppe bietet mittlerweile Cloud-Systeme an, in denen viele Mittelständler ihre Daten speichern, weil sie genau wissen: Wenn die Daten in den USA gesichert sind, dann sind sie nicht sicher. Dann musst du davon ausgehen, dass der Staat Zugang hat. Dann musst du davon ausgehen, dass möglicherweise deine Unternehmen Zugang zu Diensten verlieren.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">„Warum sprechen wir nicht zuerst mit unseren eigenen Unternehmen? Wenn wir feststellen, wir können nicht alles allein, dann holen wir uns Partner. <strong>Aber wir sollten zuerst schauen, was wir selbst können.“</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Damit verband er Sicherheitsfragen mit wirtschaftlicher Stärke und regionaler Wertschöpfung.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Bürokratie abbauen, Innovation stärken</b></div>
<div draggable="false">„Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und einen Staat, der ermöglicht statt verhindert.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Innovation, Forschung und industrielle Wertschöpfung müssten im Land bleiben. Gerade Baden-Württemberg lebe von seiner mittelständischen Struktur, seiner Wissenschaft und seinem bürgerschaftlichen Engagement.</div>
<div draggable="false"> </div>



<p><strong>Landwirtschaft zwischen Verantwortung und Realität</strong></p>



<p>Als ehemaliger Bundeslandwirtschaftsminister sprach Cem Özdemir auch über Agrarpolitik. Er verwies auf die Einführung der staatlichen Tierhaltungskennzeichnung und den begonnenen Umbau der Tierhaltung. Ziel sei mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie bessere Haltungsbedingungen – verbunden mit Planungssicherheit für die Betriebe.</p>



<p>Politik müsse Reformen nicht nur ankündigen, sondern umsetzen und wirtschaftliche Realität mit Tierschutz zusammendenken.</p>



<p><strong>Transformation gelinge nur mit den landwirtschaftlichen Betrieben – nicht gegen sie.</strong></p>





<p><strong>Batterien als Schlüsseltechnologie</strong><br>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft der Automobilindustrie im Land.&nbsp;Für Cem Özdemir ist klar: Die zentrale Wertschöpfung des Elektroautos liegt in der Batterie. Wer diese Technologie beherrscht, sichert Arbeitsplätze und industrielle Stärke.</p>



<p>Es reiche nicht, Fahrzeuge in Baden-Württemberg zu montieren, wenn Kernkomponenten im Ausland produziert werden. Ziel müsse es sein, die gesamte Wertschöpfungskette – von Forschung über Produktion bis zum Recycling – hier aufzubauen.</p>



<p>Für Özdemir ist das eine strategische Standortfrage: Baden-Württemberg darf bei Zukunftstechnologien nicht abhängig bleiben, sondern muss Innovationskraft und industrielle Kompetenz im eigenen Land sichern.</p>



<p><strong>Stärke nutzen – pragmatisch und lösungsorientiert</strong><br>Trotz aller Krisen zeichnete Özdemir kein Bild des Niedergangs. Im Gegenteil:</p>



<p>„<strong>Trotz aller Krisen ist unser Land stark. </strong>Wir verfügen über engagierte Menschen, leistungsfähige Unternehmen, exzellente Hochschulen und eine lebendige Zivilgesellschaft. Dieses Potenzial müssen wir nutzen – pragmatisch, lösungsorientiert und demokratisch.“</p>



<p>Damit stellte er Zuversicht und Gestaltungswillen in den Mittelpunkt.</p>



<p><strong>Fazit des Abends</strong></p>



<p>Die Veranstaltung im Gasometer zeigte einen Spitzenkandidaten, der demokratische Haltung mit konkreten wirtschafts- und standortpolitischen Fragen verbindet.</p>



<p>Der Landtagswahlkampf 2026 hat begonnen.</p>



<p>Der große Andrang im Gasometer machte sichtbar, <strong>wie groß das Interesse an Cem Özdemir und an der politischen Zukunft Baden-Württembergs ist.</strong></p>



<p>Foto Kornelia Altdörfer: Angelika Braig, Cem Özdemir und Ingrid Strubel im Gasometer in Pforzheim</p>


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		<title>Frauen- und Familienpolitik – Podiumsdiskussion</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/frauen-und-familienpolitik-podiumsdiskussion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Franziska Brantner (Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen) und Ingrid Strubel (Vorsitzende des Ortsverbandes der Kraichtaler Grünen) Ort: Bad Schönborn Mingolsheim – Haus des Gastes Frauen- und Familienpolitik stand im [&#8230;]]]></description>
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<p>Foto: Franziska Brantner (Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen) und Ingrid Strubel (Vorsitzende des Ortsverbandes der Kraichtaler Grünen)</p>



<p>Ort: Bad Schönborn Mingolsheim – Haus des Gastes</p>



<p>Frauen- und Familienpolitik stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung am Sonntag in Bad Schönborn. Zahlreiche Besucher*innen waren gekommen, um sich mit Politikerinnen und Fachfrauen über Gleichberechtigung, Vereinbarkeit und Frauen in Führungspositionen auszutauschen.</p>



<p>Gastgeberin Nicole Heger, Landtagskandidatin im Wahlkreis Bruchsal, machte gleich zu Beginn deutlich, dass Errungenschaften der Gleichstellung keine Selbstverständlichkeit seien. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche brauche es klare politische Positionen und strukturelle Veränderungen.</p>



<p>Auf dem Podium diskutierten Franziska Brantner, Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen, die ehemalige Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, die Politikwissenschaftlerin Dr. Annemarie Pape sowie die Wirtschaftspsychologin Prof. Dr. Sara Köser. Sie beleuchteten die Themen aus politischer, kommunaler, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Perspektive.</p>



<p>Ein zentrales Thema war die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit, die nach wie vor überwiegend von Frauen geleistet wird – mit Folgen für Einkommen, Karrierechancen und Altersvorsorge. Auch fehlende Kinderbetreuung, starre Arbeitszeiten und männlich geprägte Netzwerke wurden als strukturelle Hürden benannt.</p>



<p>Die Diskussion machte deutlich: Gleichberechtigung ist keine individuelle Aufgabe einzelner Frauen, sondern eine gesellschaftliche und politische Verantwortung. Die Veranstaltung endete mit einem klaren Appell, den Dialog fortzuführen und Veränderungen aktiv voranzutreiben.</p>
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		<title>Kraichtaler Grüne informieren sich bei Busunternehmen Wöhrle über E-Busse und Zukunft des ÖPNV</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kraichtaler-gruene-informieren-sich-bei-busunternehmen-woehrle-ueber-e-busse-und-zukunft-des-oepnv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[E-Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichgau]]></category>
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					<description><![CDATA[Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/ Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, [&#8230;]]]></description>
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<p>Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/</p>



<p>Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und Direktkandidat für den Wahlkreis 30 Bretten zur Landtagswahl 2026, haben sich die Kraichtaler Grünen bei einem Vor-Ort-Termin beim Busunternehmen Wöhrle in Oberderdingen umfassend über die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs im ländlichen Raum informiert.</p>



<p>Im Mittelpunkt des Treffens standen zentrale Zukunftsthemen, die für eine erfolgreiche Verkehrswende entscheidend sind: die aktive Gestaltung der Mobilitätswende, der Einsatz von Elektrobussen und passende Förderprogramme, der notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie der Abbau bürokratischer Hürden. Ebenso intensiv diskutiert wurden die bestehenden Probleme bei der Anerkennung und Finanzierung von Busführerscheinen sowie die Frage, wie Nachwuchs im Fahrdienst gewonnen und langfristig gehalten werden kann.</p>



<p>Das Busunternehmen Wöhrle befindet sich derzeit in der Planungs- und Bauphase für seine Ladeinfrastruktur. Vorgesehen sind ein Mittelspannungsanschluss mit 1,4 Megawatt Leistung sowie der Aufbau von 18 Ladepunkten. Bis Ende 2027 sollen rund 20 Elektrobusse im Einsatz sein, davon bereits elf Fahrzeuge innerhalb des kommenden Jahres. Deutlich wurde, dass der Umstieg auf E-Busse weit über den reinen Fahrzeugkauf hinausgeht. Intelligentes Lademanagement, Mitarbeiterschulungen, zuverlässige Störmeldesysteme und die Vorkonditionierung der Fahrzeuge – also das Heizen oder Kühlen noch während des Ladevorgangs – sind zentrale Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt war die wirtschaftliche Seite des ÖPNV. Trotz umfangreicher Förderprogramme sind Elektrobusse in der Anschaffung weiterhin deutlich teurer als Dieselbusse. Hinzu kommen Unsicherheiten bei Strompreisen, Netzanschlüssen und beim späteren Wiederverkaufswert. Vor diesem Hintergrund setzt Wöhrle auf einen pragmatischen Ansatz: Elektromobilität wird konsequent ausgebaut, zugleich können alternative Kraftstoffe wie HVO100 kurzfristig zu einer deutlichen CO₂-Reduktion beitragen.</p>



<p>Kritisch betrachtet wurden die aktuellen Ausschreibungs- und Vergabeverfahren. Immer detailliertere sogenannte Mini-Vorgaben treiben die Kosten unnötig in die Höhe. Dazu zählen beispielsweise exakt festgelegte Türbreiten, bestimmte technische Geräte, individuelle Anforderungen an Fahrgastinformationssysteme oder sogar Vorgaben zur Dachfarbe von Fahrzeugen. Diese Detailvorgaben unterscheiden sich häufig von Landkreis zu Landkreis und verhindern, dass Busse flexibel in verschiedenen Linienbündeln eingesetzt werden können. Der daraus entstehende Planungs-, Beratungs- und Rechtsaufwand führt dazu, dass Ausschreibungen im Linienverkehr heute hohe zusätzliche Kosten verursachen – noch bevor ein Bus unterwegs ist. Aus Sicht der Kraichtaler Grünen besteht hier dringender Handlungsbedarf für mehr Standardisierung und weniger Bürokratie.</p>



<p>Ein weiteres zentrales Zukunftsthema ist der Fachkräftemangel im Fahrdienst. Die hohen Kosten und der erhebliche bürokratische Aufwand beim Erwerb des Busführerscheins stellen eine große Hürde dar. Im Gespräch wurde auf Beispiele aus Österreich verwiesen, wo Führerschein, Qualifikation und Berufsausbildung stärker gebündelt und praxisnäher organisiert sind. Solche Modelle könnten auch in Baden-Württemberg dazu beitragen, den Beruf attraktiver zu machen, mehr Nachwuchs zu gewinnen und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten.<br>Dass finanzielle Zwänge den ÖPNV bereits heute unter Druck setzen, zeigt die Einstellung der Linie 149 (Gochsheim – Flehingen – Oberderdingen) zum 12. Dezember 2025 aufgrund mangelnder Auslastung. Umso wichtiger ist es, die Verkehrswende im ländlichen Raum realistisch, bezahlbar und zukunftsfähig zu gestalten.<br>Ein besonderes Highlight des Treffens war schließlich die Probefahrt mit einem brandneuen Elektrobus. Leise, sauber und beeindruckend im Fahrgefühl zeigte sie ganz konkret, wie moderner ÖPNV aussehen kann – und welches Potenzial in der Elektromobilität steckt.<br>Die Kraichtaler Grünen nehmen aus dem Austausch mit, dass die Mobilitätswende nur dann erfolgreich sein wird, wenn ökologische Ziele, wirtschaftliche Vernunft und praxistaugliche politische Rahmenbedingungen zusammen gedacht werden.</p>



<p>Hinweis:<br>HVO100 ist ein Dieselersatz Kraftstoff aus zertifizierten Abfall- und Reststoffen (z. B. Altspeisefetten). Der Kraftstoff kann in vielen modernen Dieselbussen ohne technische Umrüstung eingesetzt werden und ermöglicht über den gesamten Lebenszyklus eine CO₂-Einsparung von bis zu 80–90 Prozent. HVO100 eignet sich insbesondere als kurzfristige Brückenlösung, um Emissionen im ÖPNV schnell zu senken, während der Ausbau von Elektrobussen und Ladeinfrastruktur voranschreitet.</p>
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		<title>Hallenflohmarkt am 22.11.2025</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/hallenflohmarkt-am-22-11-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Samstagnachmittag waren die Tische der Verkäuferinnen und Verkäufer in der Turnhalle der Burggartenschule in Oberöwisheim wieder mit allen möglichen nützlichen, dekorativen, uralten und neueren gebrauchten Sachen bestückt. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><em>Am vergangenen Samstagnachmittag waren die Tische der Verkäuferinnen und Verkäufer in der Turnhalle der Burggartenschule in Oberöwisheim wieder mit allen möglichen nützlichen, dekorativen, uralten und neueren gebrauchten Sachen bestückt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an fast 30 Ständen stöbern, und so fanden Kinderbücher, Kaffeegeschirr, Klamotten und anderes ein neues Zuhause und können weiterverwendet werden.</em></p>
<p><em>Das Orga-Team bedankt sich bei allen Grünen-Mitgliedern und -Freunden, die bei der Vorbereitung und Durchführung vor und hinter den Kulissen geholfen oder etwas zur Kuchenecke beigesteuert haben.</em></p>
<p><em>Danke auch an all die Menschen, die einen Stand hatten und zum Teil sehr kurzfristig nachgerückt sind – nur mit euch konnten wir die Halle füllen und nur so war das bunte Angebot an diesem schönen Nachmittag möglich.</em></p>
<figure id="attachment_11815" aria-describedby="caption-attachment-11815" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-11815" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-400x190.jpg" alt="gruene-flohmarkt_in_kraichtal_2025" width="400" height="190" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-400x190.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-800x380.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-768x365.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-1536x729.jpg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-24x11.jpg 24w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-36x17.jpg 36w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-48x23.jpg 48w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11815" class="wp-caption-text">Flohmarkt Orga-Team und Helfer</figcaption></figure>
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		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 17. November: Kommunale Wärmeplanung für Kraichtal – Beschluss</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-17-november-kommunale-waermeplanung-fuer-kraichtal-beschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Gemeinderatssitzung am 17. September 2025 haben wir das Zielszenario der Wärmewendestrategie zur Kenntnis genommen und bereits ausführlich Stellung bezogen.Bei der Sitzung am 12. November hatte der Gemeinderat nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Gemeinderatssitzung am 17. September 2025 haben wir das Zielszenario der Wärmewendestrategie zur Kenntnis genommen und bereits ausführlich Stellung bezogen.<br>Bei der Sitzung am 12. November hatte der Gemeinderat nun die Möglichkeit, mit einem starken Votum die kommunale Wärmeplanung der Stadt Kraichtal auf den Weg zu bringen.<br>Die Planungsleistungen werden mit 80% Förderung durch den Projektträger KEA-BW mit Sitz in Karlsruhe finanziell unterstützt, das entspricht immerhin mehr als 50.000 Euro.<br>Die Erstellung der Wärmeplanung hat keine rechtlichen Auswirkungen für die Kommune, die Bürger<em>innen oder die Unternehmen. Der Gemeinderat kann verhindern, dass die umfangreiche Ausarbeitung ein Papiertiger bleibt und in einer Schublade verschwindet. Dazu müssen die weiteren Schritte verbindlich beschlossen werden. Eine große Mehrheit der Kraichtaler Bürger</em>innen ist dafür, dass unsere Stadt bis 2040 eine klimaneutrale Kommune wird. Hierbei ist die Wärmewendestrategie ein wichtiger Baustein.<br>Die Verwaltung, federführend die Stabstelle Klimaschutz, hat in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Akteuren diese fünf Maßnahmen benannt, mit deren Umsetzung vorrangig begonnen werden soll:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wärmeversorgung Rathausareal Münzesheim</li>



<li>Gebäudenetz Gemeinschaftsschule Kraichtal in Münzesheim</li>



<li>Wärmeversorgung Schulzentrum mit Kita und Mehrzweckhalle in Unteröwisheim</li>



<li>Sanierungsgebiet Oberöwisheim</li>



<li>Sanierungs- und Versorgungsstrategie aller kommunalen Liegenschaften.<br>Die Umsetzung der Maßnahmen wird gelingen, wenn wir</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen realistischen Zeitplan bis 2040 mit festgelegten Meilensteinen beschließen</li>



<li>die dafür notwendige finanzielle Ausstattung bereitstellen und sie schon in den Haushalt 2026 einplanen unter „Mittel- und langfristige Investitionen“</li>



<li>Personelle Ressourcen zur Verfügung stellen. Hier kann es notwendig sein, zu Beginn die Stabstelle Klimaschutz aufzustocken.</li>
</ul>



<p>Wir können mitentscheiden, wie unsere Zukunft in Kraichtal aussehen soll.<br>Dem Beschlussvorschlag haben wir zugestimmt und sind zuversichtlich, weil die kommunale Wärmeplanung damit in den Verwaltungsprozess der Stadt integriert wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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