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	<title>Wirtschaft &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Wirtschaft &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>Gemeineratssitzung vom 20.05.2026, Gewerbefläche „Gochsheimer Grund“ in Menzingen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/gemeineratssitzung-vom-20-05-2026-gewerbeflaeche-gochsheimer-grund-in-menzingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Top 4, Teiländerung des Flächennutzungsplans Top 5, Bebauungsplan, Aufstellungsbeschluss Top 6, Baulandumlegung, Bildung eines Umlegungsausschusses   Wir fassen unsere Antworten zu Top 4-6 zusammen. Die Stadt Kraichtal erschließt parallel das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Top 4, Teiländerung des Flächennutzungsplans</p>
<p>Top 5, Bebauungsplan, Aufstellungsbeschluss</p>
<p>Top 6, Baulandumlegung, Bildung eines Umlegungsausschusses</p>
<p> </p>
<p>Wir fassen unsere Antworten zu Top 4-6 zusammen.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal erschließt parallel das Gewerbegebiet „Brückle“ in Unteröwisheim mit dem Gewerbegebiet „Gochsheimer Grund“ in Menzingen.     </p>
<p>Wir begrüßen die Entwürfe und Planungsansätze um die Flächen so ökologisch und nachhaltig wie möglich zu entwickeln.</p>
<p>Darüber hinaus ist eine intensive Begleitung notwendig um die flexibel gestaltbaren Flächen optimal zu nutzen und Betriebe angesiedelt werden, die zu uns passen. Dafür sollten wir unsere Ressourcen in der Verwaltung bündeln. Die Sachgebiete Hauptamt (Wirtschaftsförderung) und Baurecht&amp;Planung (Bebauungspläne, Stadtentwicklung) müssen eng zusammenarbeiten und direkte Kontakte zu den Bewerbern suchen und pflegen damit auch Synergien entstehen können.</p>
<p>Zugegeben ist das bauen auf der grünen Wiese der einfachere und meistens auch der schnellere Weg. Nachhaltiger und günstiger ist er sicher nicht.</p>
<p>Bevor wir weitere Flächen versiegeln müssen wir uns mehr und intensiver um Alternativen bemühen. Hier sehen wir in Kraichtal erheblichen Bedarf aber auch viel ungenutztes Potential. Brachliegende nicht mehr genutzte oder zweckentfremdete Gewerbeflächen gibt es in Münzesheim, Oberacker und Menzingen. Wenn wir den Bestand neu ordnen und überplanen wäre dies ein Gewinn für uns alle.</p>
<p>Größere Innerstädtische Flächen in Münzesheim, Gochsheim und Oberöwisheim sind es Wert sich mal genauer mit ihnen zu beschäftigen. Auch hier (siehe Bauinteressenten) ist ein enger und fortwährender Kontakt die Voraussetzung des Erfolges.</p>
<p>Bei der Bürgerbeteiligung zur GEK waren auch aus der Bürgerschaft Anregungen und Wünsche zu einem städtischen Gebäudemanagement aufgekommen.</p>
<p>In diesem Kontext sehen wir eine gute Gelegenheit gekommen einen Teil der Gewerbeflächen im Gewerbegebiet in Menzingen für einen Standort, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zusammen mit einem Feuerwehrstandort „Kraichtal Ost“ bereit zu stellen und zu entwickeln. Die weiterhin selbstständigen Abteilungen in Menzingen, Bahnbrücken und Landshausen nutzen dann gemeinsam ein modernes und auf dem neuesten Stand der Technik errichtetes Gebäude. Inklusive ausreichende Parkmöglichkeiten für die Feuerwehrangehörigen.</p>
<p>Bisher sind Standortüberlegungen schon an der Suche nach geeigneten Grundstücken gescheitert. Nun bietet sich in Menzingen eine zeitnahe und realistische Umsetzung an. </p>
<p>Parallel zur Flächenentwicklung sollte der in der Fortschreibung befindliche Feuerwehrbedarfsplan um dieses wichtige Thema erweitert werden. Idealerweise können entsprechende Mittel bereits im nächsten Haushalt berücksichtigt werden.</p>
<p>Für die Finanzierung eines solchen Zukunftsprojektes können die Sanierungs- und Erhaltungskosten für drei historische Gebäude gegengerechnet werden. Die neue Landes- und Bundesregierung haben das Thema Zivil- und Katastrophenschutz weit vorne priorisiert und wollen dies mit erheblichen Finanzmitteln fördern. Diese Gelegenheit sollten wir nutzen damit wir in Kraichtal davon profitieren können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Andrang im Gasometer um Cem Özdemir</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/andrang-im-gasometer-um-cem-oezdemir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div draggable="false" data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true">Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang war groß:  Viele Interessierte wollten den Grünen Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 persönlich erleben.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Gemeinsam mit den regionalen Landtagskandidaten <b>Simon Schwarz (Wahlkreis Pforzheim) </b>und <b>Stefanie Seemann (Wahlkreis Enz) </b>gestaltete Cem Özdemir den Abend. Beide Kandidierenden traten dabei bewusst als regionale Stimmen auf, die die landespolitischen Schwerpunkte vor Ort verankern. Simon Schwarz betonte insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung und Transformation im Raum Pforzheim, während Stefanie Seemann Fragen der sozialen Infrastruktur, Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe im Enzkreis in den Fokus stellte. Der inhaltliche Schwerpunkt des Abends lag jedoch klar auf dem Auftritt des Spitzenkandidaten.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Özdemir machte deutlich, worum es im kommenden Landtagswahlkampf geht: politische Kultur, wirtschaftliche Stärke und Verantwortung für Baden-Württemberg.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Ein zentraler Gedanke seiner Rede lautete:</div>
<div draggable="false">„<strong>Demokratie heißt nicht, dass man immer einer Meinung ist. Demokratie heißt, Konflikte auszutragen.</strong></div>
<div draggable="false">Und genau das müssen wir verteidigen – jeden Tag. Damit wir nicht irgendwann Verhältnisse bekommen wie in den USA, wo politische Spaltung zum Dauerzustand geworden ist.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Mit Blick auf die politische Lage in Baden-Württemberg formulierte er außerdem ein klares Ziel:</div>
<div draggable="false">„Unser gemeinsames Ziel muss sein, rechtsradikale Parteien zu verhindern – nicht durch Ausgrenzung, sondern durch bessere Politik. Durch Glaubwürdigkeit. Durch Lösungen – um die Menschen wieder zu uns zurück zu holen.“ Damit machte er deutlich: <strong>Entscheidend seien konkrete Antworten auf die Sorgen der Menschen – nicht bloße Empörung.</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Digitale Souveränität – ein konkretes Beispiel</b></div>
<div draggable="false">Besonders eindrücklich wurde Özdemir beim Thema digitale Infrastruktur und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Er hob hervor, dass Unternehmen im Land zunehmend eigene Lösungen aufbauen, um Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern zu reduzieren.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Als Beispiel nannte er die <strong>Schwarz Gruppe aus Neckarsulm</strong>:</div>
<div draggable="false">„Die Schwarz Gruppe bietet mittlerweile Cloud-Systeme an, in denen viele Mittelständler ihre Daten speichern, weil sie genau wissen: Wenn die Daten in den USA gesichert sind, dann sind sie nicht sicher. Dann musst du davon ausgehen, dass der Staat Zugang hat. Dann musst du davon ausgehen, dass möglicherweise deine Unternehmen Zugang zu Diensten verlieren.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">„Warum sprechen wir nicht zuerst mit unseren eigenen Unternehmen? Wenn wir feststellen, wir können nicht alles allein, dann holen wir uns Partner. <strong>Aber wir sollten zuerst schauen, was wir selbst können.“</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Damit verband er Sicherheitsfragen mit wirtschaftlicher Stärke und regionaler Wertschöpfung.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Bürokratie abbauen, Innovation stärken</b></div>
<div draggable="false">„Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und einen Staat, der ermöglicht statt verhindert.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Innovation, Forschung und industrielle Wertschöpfung müssten im Land bleiben. Gerade Baden-Württemberg lebe von seiner mittelständischen Struktur, seiner Wissenschaft und seinem bürgerschaftlichen Engagement.</div>
<div draggable="false"> </div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Landwirtschaft zwischen Verantwortung und Realität</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ehemaliger Bundeslandwirtschaftsminister sprach Cem Özdemir auch über Agrarpolitik. Er verwies auf die Einführung der staatlichen Tierhaltungskennzeichnung und den begonnenen Umbau der Tierhaltung. Ziel sei mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie bessere Haltungsbedingungen – verbunden mit Planungssicherheit für die Betriebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Politik müsse Reformen nicht nur ankündigen, sondern umsetzen und wirtschaftliche Realität mit Tierschutz zusammendenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Transformation gelinge nur mit den landwirtschaftlichen Betrieben – nicht gegen sie.</strong></p>





<p class="wp-block-paragraph"><strong>Batterien als Schlüsseltechnologie</strong><br>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft der Automobilindustrie im Land.&nbsp;Für Cem Özdemir ist klar: Die zentrale Wertschöpfung des Elektroautos liegt in der Batterie. Wer diese Technologie beherrscht, sichert Arbeitsplätze und industrielle Stärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es reiche nicht, Fahrzeuge in Baden-Württemberg zu montieren, wenn Kernkomponenten im Ausland produziert werden. Ziel müsse es sein, die gesamte Wertschöpfungskette – von Forschung über Produktion bis zum Recycling – hier aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Özdemir ist das eine strategische Standortfrage: Baden-Württemberg darf bei Zukunftstechnologien nicht abhängig bleiben, sondern muss Innovationskraft und industrielle Kompetenz im eigenen Land sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stärke nutzen – pragmatisch und lösungsorientiert</strong><br>Trotz aller Krisen zeichnete Özdemir kein Bild des Niedergangs. Im Gegenteil:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<strong>Trotz aller Krisen ist unser Land stark. </strong>Wir verfügen über engagierte Menschen, leistungsfähige Unternehmen, exzellente Hochschulen und eine lebendige Zivilgesellschaft. Dieses Potenzial müssen wir nutzen – pragmatisch, lösungsorientiert und demokratisch.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit stellte er Zuversicht und Gestaltungswillen in den Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit des Abends</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung im Gasometer zeigte einen Spitzenkandidaten, der demokratische Haltung mit konkreten wirtschafts- und standortpolitischen Fragen verbindet.</p>



<p>Der Landtagswahlkampf 2026 hat begonnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der große Andrang im Gasometer machte sichtbar, <strong>wie groß das Interesse an Cem Özdemir und an der politischen Zukunft Baden-Württembergs ist.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto Kornelia Altdörfer: Angelika Braig, Cem Özdemir und Ingrid Strubel im Gasometer in Pforzheim</p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraichtaler Grüne informieren sich bei Busunternehmen Wöhrle über E-Busse und Zukunft des ÖPNV</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kraichtaler-gruene-informieren-sich-bei-busunternehmen-woehrle-ueber-e-busse-und-zukunft-des-oepnv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[E-Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichgau]]></category>
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					<description><![CDATA[Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/ Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und Direktkandidat für den Wahlkreis 30 Bretten zur Landtagswahl 2026, haben sich die Kraichtaler Grünen bei einem Vor-Ort-Termin beim Busunternehmen Wöhrle in Oberderdingen umfassend über die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs im ländlichen Raum informiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Treffens standen zentrale Zukunftsthemen, die für eine erfolgreiche Verkehrswende entscheidend sind: die aktive Gestaltung der Mobilitätswende, der Einsatz von Elektrobussen und passende Förderprogramme, der notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie der Abbau bürokratischer Hürden. Ebenso intensiv diskutiert wurden die bestehenden Probleme bei der Anerkennung und Finanzierung von Busführerscheinen sowie die Frage, wie Nachwuchs im Fahrdienst gewonnen und langfristig gehalten werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Busunternehmen Wöhrle befindet sich derzeit in der Planungs- und Bauphase für seine Ladeinfrastruktur. Vorgesehen sind ein Mittelspannungsanschluss mit 1,4 Megawatt Leistung sowie der Aufbau von 18 Ladepunkten. Bis Ende 2027 sollen rund 20 Elektrobusse im Einsatz sein, davon bereits elf Fahrzeuge innerhalb des kommenden Jahres. Deutlich wurde, dass der Umstieg auf E-Busse weit über den reinen Fahrzeugkauf hinausgeht. Intelligentes Lademanagement, Mitarbeiterschulungen, zuverlässige Störmeldesysteme und die Vorkonditionierung der Fahrzeuge – also das Heizen oder Kühlen noch während des Ladevorgangs – sind zentrale Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt war die wirtschaftliche Seite des ÖPNV. Trotz umfangreicher Förderprogramme sind Elektrobusse in der Anschaffung weiterhin deutlich teurer als Dieselbusse. Hinzu kommen Unsicherheiten bei Strompreisen, Netzanschlüssen und beim späteren Wiederverkaufswert. Vor diesem Hintergrund setzt Wöhrle auf einen pragmatischen Ansatz: Elektromobilität wird konsequent ausgebaut, zugleich können alternative Kraftstoffe wie HVO100 kurzfristig zu einer deutlichen CO₂-Reduktion beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kritisch betrachtet wurden die aktuellen Ausschreibungs- und Vergabeverfahren. Immer detailliertere sogenannte Mini-Vorgaben treiben die Kosten unnötig in die Höhe. Dazu zählen beispielsweise exakt festgelegte Türbreiten, bestimmte technische Geräte, individuelle Anforderungen an Fahrgastinformationssysteme oder sogar Vorgaben zur Dachfarbe von Fahrzeugen. Diese Detailvorgaben unterscheiden sich häufig von Landkreis zu Landkreis und verhindern, dass Busse flexibel in verschiedenen Linienbündeln eingesetzt werden können. Der daraus entstehende Planungs-, Beratungs- und Rechtsaufwand führt dazu, dass Ausschreibungen im Linienverkehr heute hohe zusätzliche Kosten verursachen – noch bevor ein Bus unterwegs ist. Aus Sicht der Kraichtaler Grünen besteht hier dringender Handlungsbedarf für mehr Standardisierung und weniger Bürokratie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres zentrales Zukunftsthema ist der Fachkräftemangel im Fahrdienst. Die hohen Kosten und der erhebliche bürokratische Aufwand beim Erwerb des Busführerscheins stellen eine große Hürde dar. Im Gespräch wurde auf Beispiele aus Österreich verwiesen, wo Führerschein, Qualifikation und Berufsausbildung stärker gebündelt und praxisnäher organisiert sind. Solche Modelle könnten auch in Baden-Württemberg dazu beitragen, den Beruf attraktiver zu machen, mehr Nachwuchs zu gewinnen und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten.<br>Dass finanzielle Zwänge den ÖPNV bereits heute unter Druck setzen, zeigt die Einstellung der Linie 149 (Gochsheim – Flehingen – Oberderdingen) zum 12. Dezember 2025 aufgrund mangelnder Auslastung. Umso wichtiger ist es, die Verkehrswende im ländlichen Raum realistisch, bezahlbar und zukunftsfähig zu gestalten.<br>Ein besonderes Highlight des Treffens war schließlich die Probefahrt mit einem brandneuen Elektrobus. Leise, sauber und beeindruckend im Fahrgefühl zeigte sie ganz konkret, wie moderner ÖPNV aussehen kann – und welches Potenzial in der Elektromobilität steckt.<br>Die Kraichtaler Grünen nehmen aus dem Austausch mit, dass die Mobilitätswende nur dann erfolgreich sein wird, wenn ökologische Ziele, wirtschaftliche Vernunft und praxistaugliche politische Rahmenbedingungen zusammen gedacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweis:<br>HVO100 ist ein Dieselersatz Kraftstoff aus zertifizierten Abfall- und Reststoffen (z. B. Altspeisefetten). Der Kraftstoff kann in vielen modernen Dieselbussen ohne technische Umrüstung eingesetzt werden und ermöglicht über den gesamten Lebenszyklus eine CO₂-Einsparung von bis zu 80–90 Prozent. HVO100 eignet sich insbesondere als kurzfristige Brückenlösung, um Emissionen im ÖPNV schnell zu senken, während der Ausbau von Elektrobussen und Ladeinfrastruktur voranschreitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flächendeckende Elektromobilität mit Carsharing-Angeboten</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/flaechendeckende-elektromobilitaet-mit-carsharing-angeboten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor Kurzem fand die Inbetriebnahme der neuen E-Carsharing-Station in Oberöwisheim statt, stellvertretend auch für die beiden neuen Stationen in Menzingen und Bahnbrücken. Auch Mitglieder der Kraichtaler Grünen fanden sich ein, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11470" class="elementor elementor-11470" data-elementor-post-type="post">
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<p class="wp-block-paragraph">Vor Kurzem fand die Inbetriebnahme der neuen E-Carsharing-Station in Oberöwisheim statt, stellvertretend auch für die beiden neuen Stationen in Menzingen und Bahnbrücken.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Auch Mitglieder der Kraichtaler Grünen fanden sich ein, um sich über das neue Angebot zu informieren.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Borho begrüßte die Anwesenden, insbesondere die Gemeinderäte und Vertreter von Deer. Er freut sich, dass nun alle Ortsteile mit Ladesäulen und Carsharing-Fahrzeugen ausgestattet sind. Möglich wurde das durch die Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen, dem er ausdrücklich dankte. Besonders bedankte er sich noch bei seiner Mitarbeiterin aus dem Amt für Technik, die das Projekt intensiv betreut hat.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Nun ist also das gesamte Stadtgebiet mit Elektromobilität und Carsharing-Angeboten abgedeckt. Der Bürgermeister betonte, dass die Nutzung entscheidend für den Fortbestand des Angebots ist.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Dann lud er dazu ein, die Fahrzeuge zu testen, Werbung zu machen und das Angebot aktiv zu nutzen.</p>

<p>Eine Mitarbeiterin des Anbieters deer war gerne bereit, die technischen und organisatorischen Fragen der Interessierten zu beantworten. Der Hauptunterschied zu den ZEO-Fahrzeugen besteht darin:</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Fahrzeuge müssen nicht zwingend an denselben Standort zurückgebracht werden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Dieses flexible Carsharing-Modell ermöglicht es beispielsweise, in Kraichtal zu starten und das Fahrzeug in Stuttgart oder an einer anderen deer-Station abzugeben. Davon gibt es insgesamt rund 400, verteilt auf Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern.</p>
								</div>
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<p class="wp-block-paragraph">Weitere interessante Informationen sind:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Die Rückführung des Fahrzeugs erfolgt meist innerhalb von 2–3 Tagen, auf Wunsch und auf Anfrage auch schneller</li>

<li>Es handelt sich um ein stationsgebundenes System – eine freie Abstellung wie bei E-Scootern ist nicht möglich</li>

<li>Die Fahrzeuge werden regelmäßig per Transportfahrzeuge von deer umverteilt.</li>
</ul>
								</div>
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<p class="wp-block-paragraph">Ladetechnik &amp; Nutzung:</p>

<ul class="wp-block-list"></ul>

<ul>
<li>Laden ist an deer-eigenen Stationen kostenlos, z. B. in Oberöwisheim</li>
<li>Ladekarte befindet sich im Handschuhfach des Fahrzeugs</li>
<li>App-Nutzung erforderlich: Öffnen, Buchen, Schließen – alles über die App. Ein Smartphone ist zwingend notwendig!</li>
<li>Laden an Säulen von Fremdanbietern (z. B. EnBW) ist möglich, aber kostenpflichtig und umständlicher.</li>
<li>In der App sind alle Stationen mit Verfügbarkeit und Status (frei, besetzt, offline) sichtbar.</li>
</ul>
								</div>
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<p class="wp-block-paragraph">Tarife (Stand Juni 2025)</p>

<ul>
<li>Halbe Stunde: 7,90 €</li>
<li>1 Stunde: 12,80 €</li>
<li>Tagestarif: 79,90 €</li>
<li>Wochenende (Fr 17 Uhr – So 21 Uhr): 119,90 €</li>
<li>Fahrt zum/vom Flughafen (z. B. Stuttgart, Frankfurt, Baden-Baden): +30 € pauschal</li>
</ul>
								</div>
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<p>Das Preisblatt und viele weitere Informationen findet man natürlich online:</p>
<p><a href="https://www.deer-mobility.de/">https://www.deer-mobility.de/</a></p>
<p>Über das bereits bekannte ZEO Carsharing mit Fahrzeugstandorten in den anderen sechs Stadtteilen kann man sich hier im Detail informieren:</p>
<p><a href="https://www.zeo-carsharing.de/">https://www.zeo-carsharing.de/</a></p>
<p> </p>
<p>Praxistipps konnten sich Kraichtaler Bürgerinnen und Bürger auf Einladung der Grünen im vergangenen Herbst in Landshausen holen. Hier der Bericht:</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="oiRwMjN21Q"><a href="https://gruene-kraichtal.de/rueckblick-zeo-tipps-tricks-in-landshausen/">Rückblick: Zeo Tipps &amp; Tricks in Landshausen</a></blockquote></p>

<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p><strong>Das Auto-Teilen und die umweltfreundliche Mobilität sind jetzt in ganz Kraichtal möglich – mitmachen erwünscht!</strong></p>
								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einblick in die Energie der Zukunft – Besuch der Floating-PV-Anlage in Bad Schönborn</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/einblick-in-die-energie-der-zukunft-besuch-der-floating-pv-anlage-in-bad-schoenborn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 10:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. März 2025 hatten wir die Gelegenheit, an einem exklusiven Besuchertag der Floating-PV-Anlage in Bad Schönborn teilzunehmen – organisiert von der Nexentury Bau GmbH. In kleinen Gruppen ging es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 21. März 2025 hatten wir die Gelegenheit, an einem exklusiven Besuchertag der Floating-PV-Anlage in Bad Schönborn teilzunehmen – organisiert von der Nexentury Bau GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In kleinen Gruppen ging es vom Gelände des Angel-Clubs Bad Schönborn per Transportplattform über den See direkt zur Anlage. Vor Ort erhielten wir spannende Einblicke in die Technik und das enorme Potenzial schwimmender Photovoltaik. Die Kombination aus nachhaltiger Energiegewinnung und innovativer Umsetzung auf dem Wasser hat uns nachhaltig beeindruckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den technischen Infos sorgte der Angel-Club für eine gemütliche Atmosphäre und eine kleine, aber feine Bewirtung – ein herzliches Dankeschön dafür!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großes Lob und Dankeschön auch an das Team von O&amp;L Nexentury für die tolle Organisation und die persönliche Betreuung vor Ort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Floating-PV ist nicht nur eine clevere Lösung für die Energiewende, sondern auch ein spannendes Erlebnis, das wir gerne weiterempfehlen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Film:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-bw/deutschlands-groesste-schwimmende-photovoltaik-anlage-100.html?mediaId=a20a8a9d-f4fe-367a-948a-701342fd06ce&amp;" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-bw/deutschlands-groesste-schwimmende-photovoltaik-anlage-100.html?mediaId=a20a8a9d-f4fe-367a-948a-701342fd06ce&amp; </a></p>



<p>Website Philippsee:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://floatingpv-philippsee.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://floatingpv-philippsee.de/</a></p>




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			</item>
		<item>
		<title>Kommunalübergreifende Zusammenarbeit für eine gute Zukunft ohne Grenzen angestoßen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kommunaluebergreifende-zusammenarbeit-fuer-eine-gute-zukunft-ohne-grenzen-angestossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2024 11:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Kraichtaler Initiative trafen sich am 08.05. Aktive der Grünen Ortsverbände aus Bruchsal, Bretten, Östringen, Ubstadt-Weiher und Kraichtal in Münzesheim zu einem Gedankenaustausch. Zukunftskarte Kraichtal inspiriert Inspiriert durch die ausgebreitete [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-preformatted"></pre>



<figure id="attachment_9810" aria-describedby="caption-attachment-9810" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9810" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruenen_TreffenMuenz__Bruchsal_Kraichtal_Bretten_Oberderdingen_Oestringen_Ubstadt_Weiher-400x322.jpg" alt="" width="400" height="322" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruenen_TreffenMuenz__Bruchsal_Kraichtal_Bretten_Oberderdingen_Oestringen_Ubstadt_Weiher-400x322.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruenen_TreffenMuenz__Bruchsal_Kraichtal_Bretten_Oberderdingen_Oestringen_Ubstadt_Weiher-800x645.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruenen_TreffenMuenz__Bruchsal_Kraichtal_Bretten_Oberderdingen_Oestringen_Ubstadt_Weiher-768x619.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruenen_TreffenMuenz__Bruchsal_Kraichtal_Bretten_Oberderdingen_Oestringen_Ubstadt_Weiher-1536x1238.jpg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruenen_TreffenMuenz__Bruchsal_Kraichtal_Bretten_Oberderdingen_Oestringen_Ubstadt_Weiher-2048x1651.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9810" class="wp-caption-text">Ortsverbände aus Bruchsal, Bretten, Östringen, Ubstadt-Weiher und Kraichtal in Münzesheim</figcaption></figure>
<p>Auf Kraichtaler Initiative trafen sich am 08.05. Aktive der Grünen Ortsverbände aus Bruchsal, Bretten, Östringen, Ubstadt-Weiher und Kraichtal in Münzesheim zu einem Gedankenaustausch.</p>
<h4>Zukunftskarte Kraichtal inspiriert</h4>
<p>Inspiriert durch die ausgebreitete &#8222;Zukunftskarte Kraichtal&#8220; nahmen die <br />Beteiligten bei regem Austausch und lebendiger Diskussion wesentliche <br />Zukunftsfragen in den Blick. Das 4 x 6m große Bodenbanner zeigt die <br />Gemarkung Kraichtal sowie die angrenzenden Bereiche der Nachbargemeinden <br />und visualisiert unter anderem die Gebietsausweisung des <br />Regionalverbandes zu den Vorrangflächen für Windkraft.</p>
<h4>Verwaltungen der Gemeinden wählen unterschiedliche Herangehensweisen</h4>
<p>Interessant war zu erfahren , wie unterschiedlich die Verwaltungen der Gemeinden beispielsweise<br />an das Thema Windvorrangflächen herangegangen sind. Entsprechend fällt auch die Akzeptanz in <br />der Bürgerschaft sehr unterschiedlich aus. Worum ging es noch? <br />Weitere Zukunftsfragen wurden in den Blick genommen <br />wie Solarenergie, Energieversorgung generell, Verkehrswende mit den <br />Unterpunkten geplante Straßentrassen, ÖPNV-Erweiterungen, mangelnde <br />Radwegstrukturen.</p>
<h4>Politische Weitsicht ist gefragt</h4>
<p>All diese Themen haben die Gemeinsamkeit, dass sie sich nicht an Gemarkungsgrenzen halten. <br /><span style="font-size: revert; color: initial;">Deshalb braucht es politische Weitsicht und einen lösungsorientierten</span></p>
<p>Blick über den kommunalen Tellerrand bzw. die eigene Gemeindegrenze <br />hinaus. Dies hat das vertiefte Gespräch deutlich gemacht.</p>
<h4>Zusammenarbeit fortsetzen</h4>
<p>Am Ende des konstruktiven Abends lautete das Fazit: Die konstruktive <br />Zusammenarbeit müssen wir unbedingt fortsetzen! Für eine <br />zukunftsgerichtete Gemeinschaftsregion &#8211; <strong>dafür sind wir hier!</strong></p>
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		<title>Unsere Kandidaten für Kraichtal</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/unsere-kandidaten-fuer-kraichtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 10:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BÜNDNIS 90'/DIE GRÜNEN]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidaten für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gruene-kraichtal.de/?p=9749</guid>

					<description><![CDATA[Wir danken den Unterstützern und unseren Wählern #stattplakat  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir danken den Unterstützern und unseren Wählern</p>
<p><strong>#stattplakat</strong></p>
<p> </p>
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		<item>
		<title>Erweiterung ZEO Carsharing</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/erweiterung-zeo-carsharing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 14:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gruene-kraichtal.de/?p=9425</guid>

					<description><![CDATA[Am 8.12.2023 wurde von der Stadt Kraichtal durch Bürgermeister Borho die Erweiterung des ZEO Carsharing in Landshausen eingeweiht. Vor Ort waren außerdem die Beteiligten der Vianova eG , der Regionalen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 8.12.2023 wurde von der Stadt Kraichtal durch Bürgermeister Borho die Erweiterung des ZEO Carsharing in Landshausen eingeweiht. Vor Ort waren außerdem die Beteiligten der Vianova eG , der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal, der UEA, der Stadtwerke Bruchsal sowie ein Vertreter des Gemeinderats und ein Vorstand der Grünen.  Auch ein paar Interessierte nahmen teil.</p>
<p>Die Erweiterung von ZEO Carsharing  ist nun in Landshausen, Neuenbürg und Oberacker mit eigenen ZEO-Fahrzeugen sowie Ladesäulen nach ein langen Planungsphase verfügbar. Einige Probleme bereitete laut Hr. Huber (Reg. Wirtschaftsförderung Bruchsal) die Beschaffung der Fahrzeuge. Nur der Hersteller DFSK ( SUV) konnte Fahrzeuge entsprechend liefern.</p>
<h4>Gute Zusammenarbeit der Beteiligten</h4>
<p>Eine gute Zusammenarbeit wurde von der Stadt mit den Beteiligten attestiert.  Auch ist die Handhabe und das <span style="font-size: revert; color: initial;">Reservieren der Fahrzeuge sehr einfach. Man zahlt keine monatliche Gebühr, sondern nur die Nutzung. Das ist für die Kunden sehr wichtig. Auch steht ein Rund-um-die-Uhr-Service(24/7) für die Mieter der Fahrzeuge zur Verfügung.</span></p>
<h4>Gute CO2-Einsparung durch E-Mobile</h4>
<p>Ein weiterer Aspekt merkte Hr. Holland-Cunz von der UEA an: &#8220; Ein E-Auto spart mindestens 1 t CO2 pro Jahr ein.&#8220; </p>
<p>Das ZEO Carsharing-Konzept wird so noch effektiver und umweltfreundlicher, zumal der ÖPNV-Verkehr nicht alle Stadtteile erreicht.  Wir sagen dazu :&#8220;<strong>Nutzt das Carsharing</strong>&#8222;.  Details zur Carsharing siehe auch <a href="https://www.zeo-carsharing.de/so-funktioniert-es">ZeoCarsharing</a></p>
<p> </p>
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		<item>
		<title>Haushaltsrede 2023</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/haushaltsrede-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 06:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsberatungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gruene-kraichtal.de/?p=9069</guid>

					<description><![CDATA[Am 08.02.2023 wurden traditionell von jeder Fraktion und Bürgermeister Borho die sogenannten Haushaltsreden vorgetragen. Bisher hat die Kraichtaler Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bis auf wenige Ausnahmen den Haushaltsentwürfen zugestimmt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p><strong>Am 08.02.2023 wurden traditionell von jeder Fraktion und Bürgermeister Borho die sogenannten Haushaltsreden vorgetragen. Bisher hat die Kraichtaler Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bis auf wenige Ausnahmen den Haushaltsentwürfen zugestimmt, dabei aber immer der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass man Besserung erwarte. Die in der Haushaltsrede 2022 von Herrn Castellano geforderte Richtungsänderung und Prioritätenverlagerung hat nicht stattgefunden. Deshalb hat die Grünenfraktion den Haushaltsentwurf 2023 abgelehnt.</strong></p>
<p>An den Beispielen Klimaschutz und Stadtentwicklung haben wir die Defizite deutlich benannt aber auch gleichzeitig immer Lösungen vorgeschlagen.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal ist dem Klimaschutzpakt BW beigetreten und ist dadurch konkrete Verpflichtungen eingegangen, weil: &#8222;Der öffentlichen Hand kommt beim Klimaschutz in ihrem Organisationsbereich eine allgemeine Vorbildfunktion zu, insbesondere durch Energieeinsparung sowie Nutzung erneuerbarer Energien&#8220;. Die erste Klimawerkstatt in Kraichtal war ein voller Erfolg und gab der Verwaltung wichtige Impulse auf dem Weg zur Klimaneutralität. Diese Erkenntnis wurde unserer Meinung nach viel zu wenig in konkrete Maßnahmen umgesetzt.</p>
<p>Die vielfältigen Aufgaben im Bereich Klimaschutz soll in Kraichtal mit einer 30%-Stelle bewältigt werden &#8211; wir fordern eine Erhöhung auf 100%.</p>
<p>Aufwendungen bei den Schulen sollen um ein Jahr verschoben werden und Sanierungen die nicht unmittelbar erforderlich sind, werden zurückgestellt – wir fordern die auf Vorrat angeschafften Ökopunkte zu veräußern und die Erlöse für Sanierungsmaßnahmen und Zukunftsinvestitionen zu verwenden. Innenentwicklung vor Außenentwicklung – wir fordern gezielte Maßnahmen zur Belebung unserer Stadtteile, Schaffung von Wohnraum und Infrastruktur.</p>
<p>Es gibt durchaus Schnittmengen zwischen Grüner Politik und den anderen Fraktionen im Gemeinderat. So wird neben der Querspange zusätzlich eine Mobilitätswende, die die Umfahrung dann überflüssig macht, gefordert. Oder Forderungen werden laut, dass der Trend weg von Ein- zu Mehrfamilien-Wohneinheiten gehen muss. Außerdem soll der Ausbau der Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden und gegebenenfalls auf Freiflächen forciert werden. Dem stimmen wir voll und ganz zu.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Haushalt Kraichtal</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/haushalt-kraichtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gruene-kraichtal.de/?p=7262</guid>

					<description><![CDATA[Traditionell betrachten die Wirtschaftsweisen der GRÜNEN Fraktion jährlich im Rahmen der Haushalts-Debatte das Geleistete oder Nicht-Geleistete und das, was vor uns liegt.&#160; Hierbei kann es ganz interessant sein, sich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Traditionell betrachten die Wirtschaftsweisen der GRÜNEN Fraktion jährlich im Rahmen der Haushalts-Debatte das Geleistete oder Nicht-Geleistete und das, was vor uns liegt.&nbsp;</p>
<p>Hierbei kann es ganz interessant sein, sich die älteren Haushaltsreden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wieder einmal zu Gemüte zu führen</p>
<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2023</h2>
<p><strong>gehalten von Rudi Schmiederer</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede-2023.pdf">Haushaltsrede 2023</a></p>
<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2022</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2022.pdf">Haushaltsrede_2022</a></p>
<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2021</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2021/06/Haushaltsrede_2021.pdf">Haushaltsrede 2021</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2020</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2020.pdf">Haushaltsrede_2020</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2019</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2019.pdf">Haushaltsrede 2019</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2018</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2018.pdf">Haushaltsrede 2018</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2017</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2017.pdf">Haushaltsrede 2017</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2016</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2016.pdf">Haushaltsrede 2016</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2015</h2>
<p><strong>&nbsp;gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2015.pdf">Haushaltsrede 2015</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2014</h2>
<p><strong>gehalten von Ullrich Altdörfer</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/12/Haushaltsdebatte_2014_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2014</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2013</h2>
<p><strong>gehalten von Manuel Lepper</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/01/Haushaltsdebatte_2013_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2013</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2012</h2>
<p><strong>gehalten von Manuel Lepper</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/01/Haushaltsdebatte_2012_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2012</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2011</h2>
<p><strong>gehalten von Manuel Lepper</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/01/Haushaltsdebatte_2011_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2011</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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