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	<title>Region &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 21. Januar 2026</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-21-januar-202/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026 Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt. Der Haushalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026</strong></p>
<p>Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt.</p>
<p>Der Haushalt 2026 wird mit einem Minusbetrag im Ergebnishaushalt in Höhe von 1,9 Millionen Euro veranschlagt. Dieses Ergebnis wird uns nicht in Panik versetzen, aber auch nicht in Selbstzufriedenheit.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal schneidet mit diesem Ergebnis trotzdem besser ab als viele Kommunen im Kreis. Dies ist deshalb so, weil wir in Kraichtal behutsam mit unseren Ressourcen umgehen. Dafür möchten wir der Verwaltung danken.</p>
<p>Wir leben in einer sehr herausfordernden Zeit. Globale Unsicherheiten wie Krieg und Klimawandel beeinflussen auch unser Leben in Kraichtal und fordern uns, auf lokaler Ebene entsprechend zu handeln. Es ist nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken. Es gilt, nicht wegen allem zu meckern und zu jammern, sondern gemeinsam anzupacken und zu handeln. Uns geht es gut in Kraichtal.</p>
<p>Wir möchten nur wenige Punkte ansprechen und genauer betrachten:</p>
<p>Wohnen, Immobilien und Innenentwicklung, Wirtschaft und Tourismus sowie Infrastruktur, Klima und Energie.</p>
<p><strong>Wohnen</strong></p>
<p>Bezahlbarer Wohnraum hat es in Umfragen bei der Bevölkerung, welche Sorgen sie für die Zukunft haben, auf einen der vorderen Plätze geschafft. Wenn für das Wohnen 40 &#8211; 50% des monatlichen Einkommens aufgewendet werden müssen, hört der Spaß schnell auf.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal hat im November 2022 eine Wohnraumbedarfsanalyse erstellen lassen. Die Ergebnisse der Studie zeigen genau, wo es in Kraichtal Bedarfe gibt, sie zeigt aber auch Lösungen auf. Zitat: „Der enorm geringe Bestand in wohnungsgenossenschaftlicher und kommunaler Hand deutet in erster Linie darauf hin, dass das Segment der preisgünstigen Wohnungen auf dem Wohnungsmarkt äußerst klein ist“. Wir folgern daraus, dass der freie Markt das Problem nicht lösen wird, sondern wir in Kraichtal aktiv werden müssen. Leerstände, Baulücken und der demographische Wandel sind weitere Handlungsfelder.</p>
<p><strong>Immobilien, Innenentwicklung</strong></p>
<p>Die Stadt Kraichtal besitzt 70 sehr unterschiedliche Gebäude. Besitz hört sich im ersten Moment gut an. Aber Besitz und Eigentum verpflichten. Wir müssen diese Gebäude unterhalten, reparieren, heizen und unsere Hausmeister kümmern sich um den Betrieb.</p>
<p>Wir haben uns verpflichtet, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein. Das bedeutet, dass wir bis dahin unseren Verbrauch an Gas, Öl und Kohle einstellen. Um diese Verpflichtung erfüllen zu können, müssen wir ab jetzt jedes Jahr 4,6 Gebäude sanieren und energetisch ertüchtigen. Wir müssen uns sehr bald, am besten gestern, dem Thema ernsthaft widmen und Lösungen erarbeiten, also Nutzungskonzepte für alle Gebäude erstellen, Synergien aufzeigen und uns auch von dem einen oder anderen Gebäude trennen. Letzteres haben wir in den letzten Jahren mit diesen Gebäuden umgesetzt: Rathaus in Gochsheim, Grundschule in Landshausen, Kelter in Bahnbrücken und dieses Jahr (2026) der Kulturtreff in Unteröwisheim. In allen Gebäuden ist es gelungen, die Nutzer und Vereine in anderen Einrichtungen unterzubringen. Was im ersten Moment als Verlust wahrgenommen wird, kann auch eine Chance sein.</p>
<p><strong>Wirtschaft und Tourismus</strong></p>
<p>Viele Bürger*innen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Insgesamt fehlt es der Wirtschaft weltweit an Schwung. Dies hat sehr unterschiedliche Gründe und trifft nicht alle Regionen gleichermaßen. Die Wirtschaft in Deutschland ist 2025 um 0,3% gewachsen. Hier in Kraichtal können wir natürlich nur sehr begrenzt reagieren. Zum einen werden Gewerbegebiete erschlossen (in Unteröwisheim und Menzingen), und zum anderen können wir mit der Stelle Wirtschaftsförderung unsere ortsansässigen Betriebe begleiten und beraten. Ein intensiverer Austausch zwischen den Betrieben untereinander und auch mit der Verwaltung kann Lösungen aufzeigen.</p>
<p>In Kraichtal sehen wir auch im Bereich des Tourismus durchaus Handlungsbedarf. Schaut man über den Rhein, sieht man gut, welchen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Beitrag der Tourismus leisten kann. Wir sollten Tourismus gemeinsam mit den Themen Landwirtschaft und Gewerbe denken. Alle Investitionen für unsere Gäste bedeutet auch einen Mehrwert für unsere Bürger*innen.</p>
<p><strong>Infrastruktur, Klima und Energie</strong></p>
<p>Die Themen Klimaschutz und Energiewende haben endlich Fahrt aufgenommen.</p>
<p>Gemeinsam mit der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau (BEG) werden auf städtischen Dächern Fotovoltaikanlagen installiert. Ebenfalls mit der BEG als Partner bekommt Kraichtal in Unteröwisheim die erste Freiflächen-Fotovoltaikanlage. Der große Zuspruch beim Bürgerentscheid Windkraft macht den Weg frei für vier Windenergieanlagen auf städtischem Grund. Dies alles ist ein guter Anfang auf einem Weg, den wir in den nächsten Jahren genauso engagiert weitergehen müssen.</p>
<p>Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern wird immer wichtiger. Die vorgenannten Beispiele zeigen, dass sie möglich ist &#8211; und dass mit erneuerbaren Energien zusätzliche Einnahmen für die Stadt generiert werden können.</p>
<p>Neben der Energiegewinnung vor Ort ist das Thema Energiesparen ein weiterer wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz und senkt gleichzeitig den Ressourcenverbrauch. Die Stabstelle Energiemanagement und Klimaschutz zeigt auf, in welchen Handlungsfeldern die größten Bedarfe sind, um den Energieverbrauch zu senken. Nicht nur die Beratung in der Verwaltung und der Bürger*innen ist wichtig, sondern auch die Überwachung der Energieströme in den städtischen Liegenschaften.</p>
<p> </p>
<p>Bleiben wir zuversichtlich. Gemeinsam schaffen wir das.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Andrang im Gasometer um Cem Özdemir</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/andrang-im-gasometer-um-cem-oezdemir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div draggable="false" data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true">Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang war groß:  Viele Interessierte wollten den Grünen Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 persönlich erleben.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Gemeinsam mit den regionalen Landtagskandidaten <b>Simon Schwarz (Wahlkreis Pforzheim) </b>und <b>Stefanie Seemann (Wahlkreis Enz) </b>gestaltete Cem Özdemir den Abend. Beide Kandidierenden traten dabei bewusst als regionale Stimmen auf, die die landespolitischen Schwerpunkte vor Ort verankern. Simon Schwarz betonte insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung und Transformation im Raum Pforzheim, während Stefanie Seemann Fragen der sozialen Infrastruktur, Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe im Enzkreis in den Fokus stellte. Der inhaltliche Schwerpunkt des Abends lag jedoch klar auf dem Auftritt des Spitzenkandidaten.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Özdemir machte deutlich, worum es im kommenden Landtagswahlkampf geht: politische Kultur, wirtschaftliche Stärke und Verantwortung für Baden-Württemberg.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Ein zentraler Gedanke seiner Rede lautete:</div>
<div draggable="false">„<strong>Demokratie heißt nicht, dass man immer einer Meinung ist. Demokratie heißt, Konflikte auszutragen.</strong></div>
<div draggable="false">Und genau das müssen wir verteidigen – jeden Tag. Damit wir nicht irgendwann Verhältnisse bekommen wie in den USA, wo politische Spaltung zum Dauerzustand geworden ist.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Mit Blick auf die politische Lage in Baden-Württemberg formulierte er außerdem ein klares Ziel:</div>
<div draggable="false">„Unser gemeinsames Ziel muss sein, rechtsradikale Parteien zu verhindern – nicht durch Ausgrenzung, sondern durch bessere Politik. Durch Glaubwürdigkeit. Durch Lösungen – um die Menschen wieder zu uns zurück zu holen.“ Damit machte er deutlich: <strong>Entscheidend seien konkrete Antworten auf die Sorgen der Menschen – nicht bloße Empörung.</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Digitale Souveränität – ein konkretes Beispiel</b></div>
<div draggable="false">Besonders eindrücklich wurde Özdemir beim Thema digitale Infrastruktur und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Er hob hervor, dass Unternehmen im Land zunehmend eigene Lösungen aufbauen, um Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern zu reduzieren.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Als Beispiel nannte er die <strong>Schwarz Gruppe aus Neckarsulm</strong>:</div>
<div draggable="false">„Die Schwarz Gruppe bietet mittlerweile Cloud-Systeme an, in denen viele Mittelständler ihre Daten speichern, weil sie genau wissen: Wenn die Daten in den USA gesichert sind, dann sind sie nicht sicher. Dann musst du davon ausgehen, dass der Staat Zugang hat. Dann musst du davon ausgehen, dass möglicherweise deine Unternehmen Zugang zu Diensten verlieren.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">„Warum sprechen wir nicht zuerst mit unseren eigenen Unternehmen? Wenn wir feststellen, wir können nicht alles allein, dann holen wir uns Partner. <strong>Aber wir sollten zuerst schauen, was wir selbst können.“</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Damit verband er Sicherheitsfragen mit wirtschaftlicher Stärke und regionaler Wertschöpfung.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Bürokratie abbauen, Innovation stärken</b></div>
<div draggable="false">„Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und einen Staat, der ermöglicht statt verhindert.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Innovation, Forschung und industrielle Wertschöpfung müssten im Land bleiben. Gerade Baden-Württemberg lebe von seiner mittelständischen Struktur, seiner Wissenschaft und seinem bürgerschaftlichen Engagement.</div>
<div draggable="false"> </div>



<p><strong>Landwirtschaft zwischen Verantwortung und Realität</strong></p>



<p>Als ehemaliger Bundeslandwirtschaftsminister sprach Cem Özdemir auch über Agrarpolitik. Er verwies auf die Einführung der staatlichen Tierhaltungskennzeichnung und den begonnenen Umbau der Tierhaltung. Ziel sei mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie bessere Haltungsbedingungen – verbunden mit Planungssicherheit für die Betriebe.</p>



<p>Politik müsse Reformen nicht nur ankündigen, sondern umsetzen und wirtschaftliche Realität mit Tierschutz zusammendenken.</p>



<p><strong>Transformation gelinge nur mit den landwirtschaftlichen Betrieben – nicht gegen sie.</strong></p>





<p><strong>Batterien als Schlüsseltechnologie</strong><br>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft der Automobilindustrie im Land.&nbsp;Für Cem Özdemir ist klar: Die zentrale Wertschöpfung des Elektroautos liegt in der Batterie. Wer diese Technologie beherrscht, sichert Arbeitsplätze und industrielle Stärke.</p>



<p>Es reiche nicht, Fahrzeuge in Baden-Württemberg zu montieren, wenn Kernkomponenten im Ausland produziert werden. Ziel müsse es sein, die gesamte Wertschöpfungskette – von Forschung über Produktion bis zum Recycling – hier aufzubauen.</p>



<p>Für Özdemir ist das eine strategische Standortfrage: Baden-Württemberg darf bei Zukunftstechnologien nicht abhängig bleiben, sondern muss Innovationskraft und industrielle Kompetenz im eigenen Land sichern.</p>



<p><strong>Stärke nutzen – pragmatisch und lösungsorientiert</strong><br>Trotz aller Krisen zeichnete Özdemir kein Bild des Niedergangs. Im Gegenteil:</p>



<p>„<strong>Trotz aller Krisen ist unser Land stark. </strong>Wir verfügen über engagierte Menschen, leistungsfähige Unternehmen, exzellente Hochschulen und eine lebendige Zivilgesellschaft. Dieses Potenzial müssen wir nutzen – pragmatisch, lösungsorientiert und demokratisch.“</p>



<p>Damit stellte er Zuversicht und Gestaltungswillen in den Mittelpunkt.</p>



<p><strong>Fazit des Abends</strong></p>



<p>Die Veranstaltung im Gasometer zeigte einen Spitzenkandidaten, der demokratische Haltung mit konkreten wirtschafts- und standortpolitischen Fragen verbindet.</p>



<p>Der Landtagswahlkampf 2026 hat begonnen.</p>



<p>Der große Andrang im Gasometer machte sichtbar, <strong>wie groß das Interesse an Cem Özdemir und an der politischen Zukunft Baden-Württembergs ist.</strong></p>



<p>Foto Kornelia Altdörfer: Angelika Braig, Cem Özdemir und Ingrid Strubel im Gasometer in Pforzheim</p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraichtaler Grüne informieren sich bei Busunternehmen Wöhrle über E-Busse und Zukunft des ÖPNV</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kraichtaler-gruene-informieren-sich-bei-busunternehmen-woehrle-ueber-e-busse-und-zukunft-des-oepnv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[E-Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichgau]]></category>
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					<description><![CDATA[Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/ Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/</p>



<p>Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und Direktkandidat für den Wahlkreis 30 Bretten zur Landtagswahl 2026, haben sich die Kraichtaler Grünen bei einem Vor-Ort-Termin beim Busunternehmen Wöhrle in Oberderdingen umfassend über die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs im ländlichen Raum informiert.</p>



<p>Im Mittelpunkt des Treffens standen zentrale Zukunftsthemen, die für eine erfolgreiche Verkehrswende entscheidend sind: die aktive Gestaltung der Mobilitätswende, der Einsatz von Elektrobussen und passende Förderprogramme, der notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie der Abbau bürokratischer Hürden. Ebenso intensiv diskutiert wurden die bestehenden Probleme bei der Anerkennung und Finanzierung von Busführerscheinen sowie die Frage, wie Nachwuchs im Fahrdienst gewonnen und langfristig gehalten werden kann.</p>



<p>Das Busunternehmen Wöhrle befindet sich derzeit in der Planungs- und Bauphase für seine Ladeinfrastruktur. Vorgesehen sind ein Mittelspannungsanschluss mit 1,4 Megawatt Leistung sowie der Aufbau von 18 Ladepunkten. Bis Ende 2027 sollen rund 20 Elektrobusse im Einsatz sein, davon bereits elf Fahrzeuge innerhalb des kommenden Jahres. Deutlich wurde, dass der Umstieg auf E-Busse weit über den reinen Fahrzeugkauf hinausgeht. Intelligentes Lademanagement, Mitarbeiterschulungen, zuverlässige Störmeldesysteme und die Vorkonditionierung der Fahrzeuge – also das Heizen oder Kühlen noch während des Ladevorgangs – sind zentrale Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt war die wirtschaftliche Seite des ÖPNV. Trotz umfangreicher Förderprogramme sind Elektrobusse in der Anschaffung weiterhin deutlich teurer als Dieselbusse. Hinzu kommen Unsicherheiten bei Strompreisen, Netzanschlüssen und beim späteren Wiederverkaufswert. Vor diesem Hintergrund setzt Wöhrle auf einen pragmatischen Ansatz: Elektromobilität wird konsequent ausgebaut, zugleich können alternative Kraftstoffe wie HVO100 kurzfristig zu einer deutlichen CO₂-Reduktion beitragen.</p>



<p>Kritisch betrachtet wurden die aktuellen Ausschreibungs- und Vergabeverfahren. Immer detailliertere sogenannte Mini-Vorgaben treiben die Kosten unnötig in die Höhe. Dazu zählen beispielsweise exakt festgelegte Türbreiten, bestimmte technische Geräte, individuelle Anforderungen an Fahrgastinformationssysteme oder sogar Vorgaben zur Dachfarbe von Fahrzeugen. Diese Detailvorgaben unterscheiden sich häufig von Landkreis zu Landkreis und verhindern, dass Busse flexibel in verschiedenen Linienbündeln eingesetzt werden können. Der daraus entstehende Planungs-, Beratungs- und Rechtsaufwand führt dazu, dass Ausschreibungen im Linienverkehr heute hohe zusätzliche Kosten verursachen – noch bevor ein Bus unterwegs ist. Aus Sicht der Kraichtaler Grünen besteht hier dringender Handlungsbedarf für mehr Standardisierung und weniger Bürokratie.</p>



<p>Ein weiteres zentrales Zukunftsthema ist der Fachkräftemangel im Fahrdienst. Die hohen Kosten und der erhebliche bürokratische Aufwand beim Erwerb des Busführerscheins stellen eine große Hürde dar. Im Gespräch wurde auf Beispiele aus Österreich verwiesen, wo Führerschein, Qualifikation und Berufsausbildung stärker gebündelt und praxisnäher organisiert sind. Solche Modelle könnten auch in Baden-Württemberg dazu beitragen, den Beruf attraktiver zu machen, mehr Nachwuchs zu gewinnen und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten.<br>Dass finanzielle Zwänge den ÖPNV bereits heute unter Druck setzen, zeigt die Einstellung der Linie 149 (Gochsheim – Flehingen – Oberderdingen) zum 12. Dezember 2025 aufgrund mangelnder Auslastung. Umso wichtiger ist es, die Verkehrswende im ländlichen Raum realistisch, bezahlbar und zukunftsfähig zu gestalten.<br>Ein besonderes Highlight des Treffens war schließlich die Probefahrt mit einem brandneuen Elektrobus. Leise, sauber und beeindruckend im Fahrgefühl zeigte sie ganz konkret, wie moderner ÖPNV aussehen kann – und welches Potenzial in der Elektromobilität steckt.<br>Die Kraichtaler Grünen nehmen aus dem Austausch mit, dass die Mobilitätswende nur dann erfolgreich sein wird, wenn ökologische Ziele, wirtschaftliche Vernunft und praxistaugliche politische Rahmenbedingungen zusammen gedacht werden.</p>



<p>Hinweis:<br>HVO100 ist ein Dieselersatz Kraftstoff aus zertifizierten Abfall- und Reststoffen (z. B. Altspeisefetten). Der Kraftstoff kann in vielen modernen Dieselbussen ohne technische Umrüstung eingesetzt werden und ermöglicht über den gesamten Lebenszyklus eine CO₂-Einsparung von bis zu 80–90 Prozent. HVO100 eignet sich insbesondere als kurzfristige Brückenlösung, um Emissionen im ÖPNV schnell zu senken, während der Ausbau von Elektrobussen und Ladeinfrastruktur voranschreitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hallenflohmarkt am 22.11.2025</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/hallenflohmarkt-am-22-11-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Samstagnachmittag waren die Tische der Verkäuferinnen und Verkäufer in der Turnhalle der Burggartenschule in Oberöwisheim wieder mit allen möglichen nützlichen, dekorativen, uralten und neueren gebrauchten Sachen bestückt. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Am vergangenen Samstagnachmittag waren die Tische der Verkäuferinnen und Verkäufer in der Turnhalle der Burggartenschule in Oberöwisheim wieder mit allen möglichen nützlichen, dekorativen, uralten und neueren gebrauchten Sachen bestückt. Die Besucherinnen und Besucher konnten an fast 30 Ständen stöbern, und so fanden Kinderbücher, Kaffeegeschirr, Klamotten und anderes ein neues Zuhause und können weiterverwendet werden.</em></p>
<p><em>Das Orga-Team bedankt sich bei allen Grünen-Mitgliedern und -Freunden, die bei der Vorbereitung und Durchführung vor und hinter den Kulissen geholfen oder etwas zur Kuchenecke beigesteuert haben.</em></p>
<p><em>Danke auch an all die Menschen, die einen Stand hatten und zum Teil sehr kurzfristig nachgerückt sind – nur mit euch konnten wir die Halle füllen und nur so war das bunte Angebot an diesem schönen Nachmittag möglich.</em></p>
<figure id="attachment_11815" aria-describedby="caption-attachment-11815" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-11815" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-400x190.jpg" alt="gruene-flohmarkt_in_kraichtal_2025" width="400" height="190" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-400x190.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-800x380.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-768x365.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-1536x729.jpg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-24x11.jpg 24w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-36x17.jpg 36w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web-48x23.jpg 48w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/gruene-flohmarkt_2025_3301_web.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11815" class="wp-caption-text">Flohmarkt Orga-Team und Helfer</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 17. November: Kommunale Wärmeplanung für Kraichtal – Beschluss</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-17-november-kommunale-waermeplanung-fuer-kraichtal-beschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Gemeinderatssitzung am 17. September 2025 haben wir das Zielszenario der Wärmewendestrategie zur Kenntnis genommen und bereits ausführlich Stellung bezogen.Bei der Sitzung am 12. November hatte der Gemeinderat nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Gemeinderatssitzung am 17. September 2025 haben wir das Zielszenario der Wärmewendestrategie zur Kenntnis genommen und bereits ausführlich Stellung bezogen.<br>Bei der Sitzung am 12. November hatte der Gemeinderat nun die Möglichkeit, mit einem starken Votum die kommunale Wärmeplanung der Stadt Kraichtal auf den Weg zu bringen.<br>Die Planungsleistungen werden mit 80% Förderung durch den Projektträger KEA-BW mit Sitz in Karlsruhe finanziell unterstützt, das entspricht immerhin mehr als 50.000 Euro.<br>Die Erstellung der Wärmeplanung hat keine rechtlichen Auswirkungen für die Kommune, die Bürger<em>innen oder die Unternehmen. Der Gemeinderat kann verhindern, dass die umfangreiche Ausarbeitung ein Papiertiger bleibt und in einer Schublade verschwindet. Dazu müssen die weiteren Schritte verbindlich beschlossen werden. Eine große Mehrheit der Kraichtaler Bürger</em>innen ist dafür, dass unsere Stadt bis 2040 eine klimaneutrale Kommune wird. Hierbei ist die Wärmewendestrategie ein wichtiger Baustein.<br>Die Verwaltung, federführend die Stabstelle Klimaschutz, hat in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Akteuren diese fünf Maßnahmen benannt, mit deren Umsetzung vorrangig begonnen werden soll:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wärmeversorgung Rathausareal Münzesheim</li>



<li>Gebäudenetz Gemeinschaftsschule Kraichtal in Münzesheim</li>



<li>Wärmeversorgung Schulzentrum mit Kita und Mehrzweckhalle in Unteröwisheim</li>



<li>Sanierungsgebiet Oberöwisheim</li>



<li>Sanierungs- und Versorgungsstrategie aller kommunalen Liegenschaften.<br>Die Umsetzung der Maßnahmen wird gelingen, wenn wir</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen realistischen Zeitplan bis 2040 mit festgelegten Meilensteinen beschließen</li>



<li>die dafür notwendige finanzielle Ausstattung bereitstellen und sie schon in den Haushalt 2026 einplanen unter „Mittel- und langfristige Investitionen“</li>



<li>Personelle Ressourcen zur Verfügung stellen. Hier kann es notwendig sein, zu Beginn die Stabstelle Klimaschutz aufzustocken.</li>
</ul>



<p>Wir können mitentscheiden, wie unsere Zukunft in Kraichtal aussehen soll.<br>Dem Beschlussvorschlag haben wir zugestimmt und sind zuversichtlich, weil die kommunale Wärmeplanung damit in den Verwaltungsprozess der Stadt integriert wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Gemeinderat: Kindertageseinrichtungen in Kraichtal – Elternbeiträge ab Januar 2026</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/aus-dem-gemeinderat-kindertageseinrichtungen-in-kraichtal-elternbeitraege-ab-januar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr zuverlässig werden jährlich die Elternbeiträge für die Förderung und Betreuung unserer Kinder in den Kindergärten und Krippen angepasst. Daher war in der Gemeinderatssitzung am 12.11.2025 wieder einmal darüber zu [&#8230;]]]></description>
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<p>Sehr zuverlässig werden jährlich die Elternbeiträge für die Förderung und Betreuung unserer Kinder in den Kindergärten und Krippen angepasst. Daher war in der Gemeinderatssitzung am 12.11.2025 wieder einmal darüber zu entscheiden.<br>„Anpassen“ bedeutet auch dieses Mal: die Beiträge sollen erhöht werden.<br>Vertreter des Städte- und Gemeindetages sowie der kirchlichen Fachverbände in Baden-Württemberg haben errechnet, dass eine Erhöhung von 7,3 % ab Januar 2026 notwendig ist.<br>Wir beiden Gemeinderäte von Bündnis 90/Die Grünen haben der Beitragserhöhung nicht zugestimmt und uns bei der Abstimmung enthalten.<br>Die Gründe dafür sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wir halten diesen Automatismus für nicht zielführend. Es ist uns bisher nicht gelungen, im Gemeinderat oder im Kindergartenausschuss die Kosten und vor allem die Betriebsausgaben der Betreuungseinrichtungen genauer zu betrachten und zu diskutieren. Wir halten es für sehr wahrscheinlich, bei genauerem Hinsehen Einsparpotentiale ausmachen zu können.</li>



<li>Die Strukturen sind im Laufe der Jahre gewachsen und deshalb nicht einfach so zu ändern. Ab dem 01.01.2026 wird sich für die kirchlichen Kindergartenträger einiges ändern. Welche Folgen dies mit sich bringt, können wir noch nicht beurteilen. Aber es wäre ein guter Anlass, zeitnah in 2026 mit allen Akteuren das Thema zu diskutieren und uns neu aufzustellen.<br>Es ist uns bewusst, dass es nicht möglich ist, alle Beteiligten zufriedenzustellen, dafür sind die Eigeninteressen zu unterschiedlich.<br>Wir möchten den Mitarbeiterinnen im Sachgebiet Bildung und Soziales danken, die mit den schwierigen Themen Schulen und Kindergärten engagiert und transparent umgehen. Damit steht die Stadt Kraichtal besser da als manch andere Kommune.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Gemeinderat am 12.11.2025:  Neubau Kita am Gaisberg- Vergabe mobile Trennwände</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/aus-dem-gemeinderat-vergabe-mobile-trennwaende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 08:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Mobile Trennwände sind ein wichtiges Gestaltungselement in der Kita am Gaisberg in Unteröwisheim.Sie ermöglichen eine flexible Nutzung der Räumlichkeiten. Dies ist notwendig, da sich immer wieder zeigt, dass Kita-Belegungszahlen sehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mobile Trennwände sind ein wichtiges Gestaltungselement in der Kita am Gaisberg in Unteröwisheim.<br>Sie ermöglichen eine flexible Nutzung der Räumlichkeiten. Dies ist notwendig, da sich immer wieder zeigt, dass Kita-Belegungszahlen sehr schwanken.<br>Um darauf bestmöglich reagieren zu können, müssen die Räume multi-funktional nutzbar sein.<br>Vorausschauend wurde deshalb ein separater zweiter Zugang von außen geplant, der direkt in einen Mehrzweckraum/Gemeinschaftsraum führt und mit Küche und eigenem Sanitärbereich ausgestattet ist.<br>Bei der Gemeinderatsitzung am 12.11.2025 haben wir der Vergabe gerne zugestimmt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht: Gemeinderatssitzung am 15.10.2025 &#8211; Vorstellung des Energieberichts 2024</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-gemeinderatssitzung-am-15-10-2025-vorstellung-des-energieberichts-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 07:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir Grünen möchten der Stabstelle Klimaschutz, die Frau Burkhardt innehat, für den umfangreichen und detaillierten Energiebericht 2024 danken und auch allen Mitarbeiter*innen, die ihr Wissen und Energie mit eingebracht haben.Im [&#8230;]]]></description>
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<p>Wir Grünen möchten der Stabstelle Klimaschutz, die Frau Burkhardt innehat, für den umfangreichen und detaillierten Energiebericht 2024 danken und auch allen Mitarbeiter*innen, die ihr Wissen und Energie mit eingebracht haben.<br>Im Energiebericht sind die Energieverbräuche- und -kosten der kommunalen Liegenschaften sowie der Straßenbeleuchtung detailliert dargestellt. Anhand umfangreicher Auswertungen &#8211; getrennt nach Wärme, Strom und Wasser sowie nach Gebäudekategorien &#8211; ist künftig einfach nachvollziehbar, wo wieviel Energie verbraucht wird. Dies ist eine unverzichtbare Grundlage, um zielführende Entscheidungen zu treffen.<br>Der Klimaschutz und die Energiewende gehören mit zu den größten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Die Folgen der weltweit hohen CO2-Emissionen und des Klimawandels sind längst auch bei uns spürbar.<br>Zunächst sollten wir für uns in Kraichtal klären, wie eilig wir es haben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Landkreis Karlsruhe hat das Ziel ausgegeben „zeozweifrei 2035“.</li>



<li>Der kommunale Klimaschutzverein, bei dem auch die Stadt Kraichtal Mitglied ist, hat sich ebenfalls zum Ziel gesetzt, 2035 klimaneutral zu sein.</li>



<li>Kraichtal ist dem Klimaschutzpakt Baden-Württemberg beigetreten, der eine weitestgehend klimaneutrale Verwaltung bis 2040 zum Ziel hat.<br>Mit der Einführung des Energiemanagements ist die Stadt Kraichtal auf einem guten Weg dahin.</li>



<li>Das Hauptaugenmerk in den nächsten Jahren liegt auf einem funktionierenden Energiemanagement sowie einer sinnvollen Sanierungsstrategie für städtische Liegenschaften, um den Anteil an fossilen Energieträgern schnellstmöglich auf ein Minimum zu reduzieren.<br></li>
</ul>



<p>Egal welches Datum wir uns als Ziel setzen, die Herausforderungen sind enorm und die Zeit drängt.<br>Wir benötigen eine Zeitschiene bis ins Jahr 2040 mit konkreten Meilensteinen, welche Maßnahmen wann umgesetzt werden sollen.<br>Wir haben zusätzlich zum heutigen Energiebericht bereits im September dieses Jahres die Kommunale Wärmeplanung und Wärmewendestrategie zur Kenntnis genommen. Schon im März 2025 beschloss der Gemeinderat, Photovoltaik auf städtischen Dächern in Zusammenarbeit mit der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau (BEG) umzusetzen. Und heute haben wir unter TOP 4 und 5 den Bebauungsplanentwurf für die erste Freiflächen-Photovoltaikanlage in Kraichtal-Unteröwisheim beschlossen.<br>Für uns gehören die Wärmeplanung, Photovoltaik auf städtischen Dächern, auf Freiflächen und als Agri-PV, sowie die Einführung und Fortführung des Energieberichtes zusammen.<br>Alle Planungen und konkrete Maßnahmen, die zu ergreifen sind, hängen mit einander zusammen.<br>Die nächste Aufgabe wird sein, Maßnahmen zu priorisieren, damit bei den anstehenden Haushaltsberatungen kurz- und mittelfristig benötigte Finanzmittel eingeplant werden können.<br>Es müssen für alle Gebäude zukunftsfähige und nachhaltige Nutzungskonzepte erstellt werden. Welche Gebäude benötigen wir, welche sind entbehrlich, wo gibt es Synergien? Dabei müssen auch Freiwilligkeitsleistungen und kommunale Pflichtaufgaben berücksichtigt werden.<br>Damit die Ergebnisse eine breite Zustimmung in der Bevölkerung finden, sollten möglichst viele Bürger*innen in den Entscheidungsprozess einbezogen werden. Als Beispiel kann der Prozess zur Erstellung des Gesamtstädtischen Entwicklungskonzepts (GEK) dienen, an dem bereits viele Gruppen, Institutionen, Vereine, Jugendliche und Senioren mitwirken.<br>Die Erfahrungen, die wir in Kraichtal mit dem bürgerschaftlichen Engagement gesammelt haben, können uns ebenfalls dabei helfen, die Klimaschutzziele unserer Stadt zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht: Gemeinderatssitzung am 15.10.2025 &#8211; Vorstellung der Polizeistatistik 2024</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-gemeinderatssitzung-am-15-10-2025-vorstellung-der-polizeistatistik-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 07:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Leiter des Polizeireviers Bad Schönborn, Herr Gack, erläuterte dem Gemeinderat eindrücklich und ausführlich die in der Kriminalitäts- und Unfallstatistik für 2024 registrierten Vorkommnisse in unserer Stadt.Die Straftaten sind 2024 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Der Leiter des Polizeireviers Bad Schönborn, Herr Gack, erläuterte dem Gemeinderat eindrücklich und ausführlich die in der Kriminalitäts- und Unfallstatistik für 2024 registrierten Vorkommnisse in unserer Stadt.<br />Die Straftaten sind 2024 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 11 Prozent gestiegen. Ein Großteil dieser Steigerung geht auf Diebstähle aus Fahrzeugen und auf Fahrraddiebstähle zurück. Es ist zwar erfreulich, wenn die Kraichtaler Bürger*innen beim Abstellen ihrer Fahrzeuge ein Grundvertrauen in ihre Mitmenschen haben. Trotzdem sollten geparkte Fahrzeuge abgeschlossen werden. Fahrräder, auch wenn sie in Einfahrten oder auf dem eigenen Grundstück stehen, müssen gesichert sein.<br />Erfreut nehmen wir Grünen zur Kenntnis, dass überall da, wo die Polizei Präventionsarbeit leistet, die Fallzahlen zum Teil deutlich zurückgehen. Deshalb sollten wir mit Bezug auf die Personalausstattung der Polizei und Ordnungsdienste mit Weitsicht agieren. <br />Wir nehmen mit, dass Kraichtal eine sichere Stadt ist, in die Bürger*innen sich wohl und sicher fühlen können.<br />Die eigentlichen Aufreger in unserer Kommune werden nicht über die Telefonnummer 1-1-0 in der Polizeistatistik landen: Sie tauchen im Bericht unseres Gemeindevollzugsdienstes auf.<br />Es sind Meldungen und Berichte, die viel über unser Miteinander aussagen und die über das Gefühl der Sicherheit hinausgehen. Geschehnisse, die keine Unsicherheit hervorrufen, schon eher Kopfschütteln und manchmal auch einen hohen Blutdruck.<br />Wir fänden es gut, wenn die Statistiken beider Behörden in Zukunft am selben Abend dem Gemeinderat und der Bevölkerung präsentiert würden.<br />Dadurch könnten Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten erklärt werden, und so manches Gerede und Schimpfen („&#8230;die machen ja doch nix)!“ würde ausbleiben.<br />Herrn Gack, der nun in den Ruhestand geht, wünschen wir alles Gute, vor allem Gesundheit.<br />Seiner Nachfolgerin wünschen wir viele kurze und unspektakuläre Vorstellungen hier im Gemeinderat.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jubiläum von „Kraichtal hilft“</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/jubilaeum-von-kraichtal-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor Kurzem feierte der gemeinnützige Verein Kraichtal hilft e. V. sein 10-jähriges Bestehen, und auch Mitglieder der Kraichtaler Grünen sowie unsere Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz besuchten die Veranstaltung.Die zahlreichen Programmpunkte – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor Kurzem feierte der gemeinnützige Verein Kraichtal hilft e. V. sein 10-jähriges Bestehen, und auch Mitglieder der Kraichtaler Grünen sowie unsere Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz besuchten die Veranstaltung.<br>Die zahlreichen Programmpunkte – wie die Auftritte der Ballett Kompanie, der Turnkinder vom SV Blau-Weiß und des Kinderchors MeOLa &#8211; gaben der Feier eine festliche Atmosphäre.<br>Die Präsentation des Projekts „Würde unantastbar“ sowie die Vorstellung der Fahrradbörse und die Filmbeiträge mit Rückblick auf zehn Jahre Vereinsarbeit rundeten den Abend ab.</p>



<p>Andrea Schwarz war es wichtig, das langjährige ehrenamtliche Engagement des Vereins zu würdigen. Bei den Gesprächen mit Vereinsmitgliedern, Besucherinnen und Besuchern ging es unter anderem um die Bedeutung von ehrenamticher Arbeit für soziale und Integrationsprojekte in Kraichtal. Besonders wertvoll ist, dass Vereine wie Kraichtal hilft e. V. Zeichen setzen für Solidarität, Teilhabe und Nachhaltigkeit in unserer Stadt.</p>



<p>Beeindruckend war die abschließende prächtige „Brautmodenschau mit Gästen“. Alle Models waren ausschließlich mit Kleidung ausgestattet, die von Bürgerinnen und Bürgern aus nah und fern an das „depot 25“ gespendet worden waren. So einfach und schön kann nachhaltiges Handeln sein!</p>



<figure id="attachment_11762" aria-describedby="caption-attachment-11762" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-11762" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-400x300.jpg" alt="Jubiläum Kraichtal Hilft, Tina Ellis. Andrea Schwarz, Heidi und Rudi" width="400" height="300" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-400x300.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-800x600.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-768x576.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-1536x1152.jpg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-24x18.jpg 24w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-36x27.jpg 36w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA-48x36.jpg 48w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/Jubilaeum-Kraichtal-hilft-10-2025-IMG_0822_hs_nA.jpg 1600w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11762" class="wp-caption-text">Andrea Schwarz MdL (2. v. re.) umrahmt von Kraichtaler Grünen.<br />Heidi (2. v. li.) bringt sich im Depot 25 ein, Rudi in der Fahrradbörse.</figcaption></figure>
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