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	<title>Kreistag &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Kreistag &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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		<title>Kreismitgliederversammlung in Gochsheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 09:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/12/gruene-kraichtal-kv-gochsheim_1125_3268_1.mp4#t=10,70 Mitte November fand die Mitgliederversammlung des Grünen-Kreisverbands Karlsruhe-Land nach zwei Jahren wieder in Kraichtal statt. Die Veranstaltung im Bürgersaal in Gochsheim war sehr gut besucht. Zunächst stand die Wahl [&#8230;]]]></description>
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									<p>Mitte November fand die Mitgliederversammlung des Grünen-Kreisverbands Karlsruhe-Land nach zwei Jahren wieder in Kraichtal statt. Die Veranstaltung im Bürgersaal in Gochsheim war sehr gut besucht.</p>
<p>Zunächst stand die Wahl der Delegierten für die Landeskonferenz an, die im Dezember in Ludwigsburg stattfindet. Dort wird das Programm zur Landtagswahl diskutiert und verabschiedet.</p>
<p>Dann berichtete Kreisrätin Ute Kratzmeier aus Bretten über die Arbeit und die Entscheidungen der Kreistagsfraktion. Sie betreffen so unterschiedliche Dinge wie den Landratsamt-Neubau, die Jugendhilfe oder den Verbleib des Landkreises im „Deutschlandticket“.</p>
<p>Anschließend beschrieben zwei Kraichtaler in einer kompakten Präsentation, welche Gruppen mit welchen Aktionen im Vorfeld des Bürgerentscheids „Windkraft auf städtischen Flächen“ zur faktenbasierten und transparenten Information der Bürgerschaft beitrugen. Der Vortrag fand großes Interesse und viel Zuspruch, denn auch in anderen Landkreiskommunen werden Flächen für die Windkraftnutzung heiß diskutiert, und in Bruchsaler steht im Dezember auch ein Bürgerentscheid an.</p>
<p>Abschließend sprach Pascal Haggenmüller, Landtagskandidat für unseren Wahlkreis Bretten. Er gab einen Einblick in das aktuelle Wahlprogramm, das mit klaren Konzepten und realistischen Ideen auf die Herausforderungen unserer Zeit antwortet.</p>

<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/landtagswahl-2026/">Mehr über Pascal Haggenmüller hier.</a></p>
<p></p>								</div>
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		<title>Viele „Baustellen“ in Unteröwisheim</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/viele-baustellen-in-unteroewisheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 09:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[  Nach dem Erfolg der Fahrrad-Dankstelle am 1. Mai am Kraichbach am Ortsrand Richtung Oberöwisheim gab es am 7. Mai in Unteröwisheim eine weitere Gelegenheit, die Grünen-Gemeinderatskandidatinnen und -Kandidaten zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> </p>
<p>Nach dem Erfolg der Fahrrad-Dankstelle am 1. Mai am Kraichbach am Ortsrand Richtung Oberöwisheim gab es am 7. Mai in Unteröwisheim eine weitere Gelegenheit, die Grünen-Gemeinderatskandidatinnen und -Kandidaten zu treffen und kennenzulernen. Dieses Mal standen einige von ihnen im Kulturtreff für Gespräche bereit. Sie alle hatten sich auf Themenschwerpunkte vorbereitet, die nicht nur für Unteröwisheim aktuell sind.</p>
<p>Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Die Verkehrsbelastung der Friedrichstraße</strong> mit den damit verbundenen Gefahren für Fußgänger, Radfahrer und Kinder auf dem Schulweg. Die Grünen werden die Gespräche mit der <em>BI Verkehrsberuhigung Kraichtal</em> fortsetzen und sich an praktikablen, bezahlbaren und zeitnahen Lösungen orientieren. Dabei können sie auf ein Verkehrskonzept von Modus Consult aus dem Jahr 2011 zurückgreifen, in dem Vorschläge zur Beruhigung der Friedrichstraße ausgearbeitet wurden. Außerdem haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bereits im Herbst 2020 anlässlich der jährlich stattfindenden „Europäischen Mobilitätswoche“ in einem Flyer ein Radwegekonzept vorgestellt (<a href="https://gruene-kraichtal.de/radwege/">https://gruene-kraichtal.de/radwege/</a>).</li>
<li><strong>Zur Straßenverkehrsberuhigung</strong> trägt bereits unsere Stadtbahnlinie S32 bei. Diese gilt es weiter auszubauen, um dem zukünftigen Bedarf gerecht zu werden. Das Nadelöhr zwischen Bruchsal und Karlsruhe wird kurz- und mittelfristig für weitere Behinderungen sorgen. Der Schienenverkehr wird weiter zunehmen und die „Nebenbahn“ wird beim kleinsten Zwischenfall bei Regional- und Fernzügen von der Strecke nach Karlsruhe verdrängt. Hier wäre eine Taktverdichtung zwischen Menzingen und Bruchsal sinnvoll, damit Anschlussverbindungen am Bahnhof Bruchsal sicherer erreicht werden können.</li>
<li>Die <strong>Weiterentwicklung des Schulstandortes als Ganztagesgrundschule</strong> mit sonderpädagogischem Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ).</li>
<li>Der<strong> Neubau der Kindertagesstätte Am Gaisberg</strong> und zusätzliche dezentrale Betreuungsangebote.</li>
<li>Die beschlossene <strong>Freiflächenphotovoltaikanlage</strong> auf dem ehemaligen Sportgelände des FCU mit möglicher Bürgerbeteiligung.</li>
<li>Die geplante, aber im Gemeinderat mehrheitlich abgelehnte, <strong>Wohnbauinitiative für mehr bezahlbaren Wohnraum.</strong></li>
<li>Die Stellungnahme der Stadtverwaltung zu den Entwürfen des Regionalverbandes (RVMO) für Vorrangflächen für Windkraftanlagen in Kraichtal.</li>
<li>Ein <strong>Stadtentwicklungskonzept mit zukunftsorientierter Innenentwicklung muss Vorrang haben</strong> vor den weiteren Planungen für die Erschließung neuer Wohnbaugebiete. Zur Innenentwicklung gehören z. B. die barrierefreie, kinder- und seniorengerechte Gestaltung des öffentlichen Raums, Generationen übergreifende Begegnungsräume, das Schließen von Baulücken, das Nutzen von Leerständen, außerdem Regelungen für den ruhenden Verkehr.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Schon diese beispielhafte, nicht vollständige  Aufzählung lässt erkennen, dass noch viel zu tun ist auf dem Weg Kraichtals hin zu einer „Stadt, in der wir gut und gerne leben wollen“. Welche Ideen und Vorstellungen haben Sie? Nehmen Sie gerne jederzeit über die E-Mail-Adresse <a href="#" data-unscramble="ed.lathciark-eneurg@dnatsrov">vorstand@gruene-kraichtal.de</a> mit uns Kontakt auf oder treffen Sie uns persönlich, zum Beispiel hier:</p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Wärmeversorgung- Geothermie vor der Haustür</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/unsere-waermeversorgung-geothermie-vor-der-haustuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 11:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GRÜNE Kreistagsfraktion lädt ein zur Information und Diskussion zum geplanten Geothermiekraftwerk in Graben-Neudorf in das Bürgerzentrum Bruchsal am 5. April um 19:00 . Birgit Schwegle, die Geschäftsführerin der Umwelt- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <strong>GRÜNE Kreistagsfraktion</strong> lädt ein zur Information und Diskussion zum geplanten Geothermiekraftwerk in Graben-Neudorf in das <strong>Bürgerzentrum Bruchsal am 5. April um 19:00</strong> . Birgit Schwegle, die Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe, informiert über das Potenzial und die Umsetzung des Projekts. Weitere Informationen folgen in Kürze. Bitte merkt Euch den Termin vor und gebt ihn auch gerne auch weiter!</p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/03/Geothermie-Veranstaltung-KT-Fraktion-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9088" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/03/Geothermie-Veranstaltung-KT-Fraktion-1-400x266.png" alt="" width="400" height="266" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/03/Geothermie-Veranstaltung-KT-Fraktion-1-400x266.png 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/03/Geothermie-Veranstaltung-KT-Fraktion-1-800x532.png 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/03/Geothermie-Veranstaltung-KT-Fraktion-1-768x511.png 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2023/03/Geothermie-Veranstaltung-KT-Fraktion-1.png 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Altes Wissen neu entdeckt</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/altes-wissen-neu-entdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 15:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Terra Preta]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Delegation der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN besuchten das Biomassezentrum in Buchen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war windig, es war kalt. Der Uzname &#8222;Badisch Sibirien&#8220; für den Odenwald erwies sich als zutreffend, als einige Mitglieder des Kreistags vor Kurzem das Biomassezentrum in Buchen besuchten.</p>
<p>Diese Einrichtung ist Teil von Z.E.U.S., dem Zentrum für Entsorgung und Umwelttechnologie Sansenhecken, und dieses wiederum Teil der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreis mit Sitz in Buchen.</p>
<p>Die Delegation der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN des Landkreis Karlsruhe war sehr beeindruckt, als Geschäftsführer Christian Gramlich eine Maschine präsentierte, die Kohle produziert. Tonnenweise Kohle. Nein, hier geht es nicht um die Jahrtausende alte, fossile Stein- oder Braunkohle, sondern hier spricht man von &#8222;Pflanzenkohle&#8220;.</p>
<p>Die Maschine ist etwa so groß wie ein Überseecontainer und Teil einer Anlage des deutschen Herstellers Pyreg GmbH. Christian Gramlich erklärte, dass hier regionale Biomasse (wie Grünschnitt von Grüngutplätzen, Getreidespelzen aus der Landwirtschaft oder auch Hackschnitzel) hier zu Pflanzenkohle veredelt werden.</p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/11/Trockene-Karbonisierung.jpg"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-7922" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/11/Trockene-Karbonisierung-400x225.jpg" alt="Maschine zur trockenen Karbonisierung" width="507" height="285" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/11/Trockene-Karbonisierung-400x225.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/11/Trockene-Karbonisierung-768x432.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/11/Trockene-Karbonisierung-150x84.jpg 150w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2020/11/Trockene-Karbonisierung.jpg 800w" sizes="(max-width: 507px) 100vw, 507px" /></a></p>
<p>Dabei arbeitet die Anlage nach dem Prinzip der &#8222;Trockenen Karbonisierung&#8220;. Dieses ist dem Verfahren sehr ähnlich, das früher die Köhler im Wald angewendet haben.<br />Die eingesetzte Biomasse wird bei ca. 800°C verkohlt und nicht verbrannt. Bei einem Materialeinsatz von rund 800 t regionaler Biomasse entstehen so rund 200 t Pflanzenkohle pro Jahr. Diese Pflanzenkohle ist eine poröse, schwarze, geruchsfreie Masse, ähnlich einer Grillholzkohle.</p>
<p>Beim Einsatz in der Landwirtschaft sei, neben dem Zuschlagstoff zur Kompostierung, die Verbesserung der Ackerböden durch einen schnelleren Humusaufbau und als Torfersatz in Topfpflanzenerden erwähnt.</p>
<p>Eine dauerhafte Bindung von CO2 entlastet die Atmosphäre: eine Tonne Pflanzenkohle kann 3 t CO2 im Boden halten.</p>
<p>Die Delegation zeigte sich beeindruckt vom Ergebnis eines langen Kompostierprozesses, das sie schließlich zu sehen bekam. In ihm spielt Pflanzenkohle eine große Rolle, und heraus kommt TERRA PRETA &#8211; Schwarzerde -, meterweise zu kleinen Dämmen aufgehäuft.</p>
<p>Schon die Amazonas-Indianer konnten vor ca. 2000 Jahren mit der Herstellung dieser Wundererde erfolgreich Ackerbau betreiben, denn dieser äußerst fruchtbare schwarze Boden hat ein sehr hohes Wasser- und Nährstoffspeichervermögen und bindet langfristig CO2 aus der Atmosphäre.</p>
<p>Die Delegierten der Grünen-Kreistagsfraktion, darunter auch Heidi Schneider aus Kraichtal, waren sich einig, dass die Herstellung von Pflanzenkohle eine wichtige Maßnahme gegen den Klimawandel darstellt und deshalb auch im Landkreis Karlsruhe diskutiert werden sollte. </p>
<p><em>Quelle: awn-online.de, terra-preta.de, pflanzenkohle.de</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heidi Schneider  &#8211;  Für uns im Kreistag</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/mdk-heidi-schneider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 14:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kämpft mit mir für echten Klimaschutz, umweltfreundlichen Verkehr und nachhaltige Landwirtschaft, die unsere Artenvielfalt erhält. Für leckeres Essen ohne Gift. Den Umstieg auf saubere Energien, dass die grüne Verkehrswende konsequent [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kämpft mit mir für echten Klimaschutz, umweltfreundlichen Verkehr und nachhaltige Landwirtschaft, die unsere Artenvielfalt erhält. Für leckeres Essen ohne Gift. Den Umstieg auf saubere Energien, dass die grüne Verkehrswende konsequent angepackt wird und wir unseren Landkreis zum Vorreiter beim Klimaschutz machen.</strong></p>



<p style="font-size:26px" class="has-background has-vivid-green-cyan-background-color"><strong>Mit Liebe für die Umwelt!</strong></p>



<p><strong>Grüner Landkreis Karlsruhe</strong><br> Mit unserer Kreisrätin Heidi Schneider stehen wir GRÜNEN für eine ökologische und soziale Politik vor unserer Haustür. </p>



<p><strong>Naturschutz</strong><br>Wir GRÜNE arbeiten mit aller Kraft daran, dass unser Landkreis die Klimaschutzziele einhält und auf Artenvielfalt achtet. Unser Ziel ist ein klimaneutraler Landkreis.<br>Gegen das großflächige Insektensterben ist die Umstellung auf eine insekten- und bienenfreundliche ökologische Landwirtschaft notwendig. Wir wollen &#8211; gemeinsam mit Landwirten – erreichen, dass nur in der Landwirtschaft nur noch insektenfreundliche Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Die Landkreisverwaltung soll die bisherigen Maßnahmen des Naturschutzes zu einem Masterplan für Bienenschutz und Biodiversität bündeln.</p>



<p><strong>Abfallwirtschaft</strong><br>Für uns GRÜNE steht die Müllvermeidung an erster Stelle. Abfall soll, wo immer es möglich ist, stofflich verwertet werden. Der Einsatz von Müll als Ersatzbrennstoff in Zementwerken ist nur tolerabel, wenn die Abluftreinigung den strengen Grenzwerten für reine Müllverbrennungsanlagen entspricht. Wir GRÜNE unterstützen die Position des Landkreises, die freigemessenen Abfälle zunächst zwischenzulagern.</p>



<p><strong>Verkehr</strong><br>Aus Klimaschutzgründen ist eine Verkehrswende unabdingbar. Wir GRÜNE treten dafür ein, dass Stadtbahnen, Busse und Eisenbahn in den nächsten Jahren deutlich ausgebaut werden. Eine höhere Akzeptanz und Nutzung wird aber nur gelingen, wenn der ÖPNV verlässlich und dichter getaktet ist. Das Tarifsystem muss vereinfacht, Bus- und Bahnfahren günstiger werden. Die SCOOLCARD für Schüler*Innen muss um eine “kleine SCOOL-CARD” für Teilräume des KVVs ergänzt werden. Um den Schienenverkehr im Landkreis deutlich zu verbessern, müssen Takte aufgestockt (Linie S4), verdichtet (Linie S31/S32) und Lücken geschlossen werden (u.a. Linie S1). Das Radverkehrsnetz im Landkreis weiter verdichtet und ausgebaut werden.</p>



<p><strong>Zusammenleben, Teilhabe, Unterstützung</strong><br>Die Zukunft unserer Städte und Gemeinden liegt in einer klugen Quartiersentwicklung, zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser und Nachbarschaftszentren. Der Landkreis braucht ein flächendeckendes und wohnortnahes Angebot der Sozialberatungsstellen für alle Lebenslagen. Vor allem die Hilfen bei Gewalt erfordernd ein leicht zugängliches Anlaufsystem. Wir GRÜNEN befürworten die Bezuschussung für Jugendzentren und kommunale Jugendarbeit wieder aufzunehmen.<br> Für die Gruppe der Geflüchteten muss der Zugang zum Arbeitsmarkt durch die konsequente Abschaffung von Hürden und Beschränkungen erleichtert werden. </p>



<p>Die Notfallrettung im Landkreis Karlsruhe muss dringend verbessert werden. Wir stehen dabei auch innovativen Konzepten wie einem Gemeindenotfallsanitäter oder Modellprojekten in der Telemedizin offen gegenüber.<br><br> <strong>Gemeinsam Lernen</strong><br>Wir GRÜNEN unterstützen die Weiterentwicklung der Beruflichen Bildungszentren im Landkreis und setzen uns für eine Durchfinanzierung ein. Für eine vielfältige und attraktive Schullandschaft wollen wir eine Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe im Landkreis Karlsruhe. Zur Professionalisierung der Systembetreuung an den Schulen werden wir GRÜNE uns dafür einsetzen, dass im Haushalt des Kreistages künftig Personalstellen für die Wartung der Hard- und Software an den Schulen bereitstehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit den Kommunen Klimaschutzziele erreichen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/mit-den-kommunen-klimaschutzziele-erreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 23:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur wenn die Kommunen aktiv dazu beitragen, können wir die Pariser Klimaschutzziele noch erreichen und die globale Temperaturerhöhung auf deutlich unter 2° C begrenzen. Städte und Gemeinden müssen hier mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nur wenn die Kommunen aktiv dazu beitragen, können wir die Pariser Klimaschutzziele noch erreichen und die globale Temperaturerhöhung auf deutlich unter 2° C begrenzen. Städte und Gemeinden müssen hier mit gutem Beispiel vorangehen. Sie können zeigen, dass Energiesparen und Energieeffizienz nicht nur gut für das Klima sind, sondern sich auch finanziell rechnen. Bund und Land müssen die notwendigen Rahmenbedingungen setzen.</p>



<p>Immer mehr Städte und Gemeinden engagieren sich mit kommunalen Klimaschutz-Konzepten. Viele wollen den Ausbau der regenerativen Energien voranbringen und unabhängig werden von fossilen Energieträgern. Die grün-geführte Landesregierung unterstützt dies mit maßgeschneiderten Förderprogrammen, beispielsweise „Klimaschutz Plus“ und „Klimaschutz mit System“. Wir setzen uns dafür ein, dass die Kommunen dem Klimaschutzpakt Baden-Württemberg beitreten.</p>



<p>Auch die Entwicklung von Anpassungsstrategien an die Folgen des Klimawandels ist eine wichtige Aufgabe. Das Land fördert entsprechende Maßnahmen mit dem Programm KLIMOPASS.</p>



<p>In Baden-Württemberg ist der Verkehr für rund ein Drittel des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Leider ist hier bis heute keine Trendwende gelungen, die Treibhausgas-Emissionen steigen in diesem Sektor sogar weiter an. Wir können unsere Klimaschutzziele aber nur erreichen, wenn wir auch den CO2-Ausstoß aus dem Verkehr entscheidend reduzieren.</p>



<p><strong>Viele tragen die Energiewende mit</strong></p>



<p>Um den Energieverbrauch zu senken, ist innovative Technik ebenso wichtig wie energieeffizientes Bauen und Sanieren. Der Klimaschutz wird nur zusammen mit der Bevölkerung und mit der örtlichen Wirtschaft gelingen. Auch die 35 regionalen Energieagenturen im Land leisten wichtige Beiträge. Mit ihrem breiten Angebot an Service und Beratung unterstützen sie Wirtschaft, Handwerk, Bürgerinnen und Bürger dabei, Energie zu sparen und schrittweise auf regenerative Stromerzeugung umzustellen.</p>



<p>Für den Ausbau der regenerativen Energien müssen wir politisch den Weg bereiten. Indem wir im Flächennutzungsplan geeignete Flächen ausweisen und indem kommunale Flächen dafür verpachtet werden, können wir Windkraft wie auch Photovoltaik voranbringen und ihren Ausbau gezielt steuern. Natürlich achten wir dabei auf alle gesetzlichen Vorgaben und auch auf die Belange des Natur- und Artenschutzes.</p>



<p>Wir wollen, dass sich unsere Stadtwerke zu Motoren der Energiewende weiterentwickeln. Mit Beratung und Dienstleistungen tragen sie dazu bei, Energieverbrauch und Kosten zu senken. Indem sie selbst auf dezentrale Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen umsteigen, bringen sie außerdem die Dekarbonisierung unserer Gesellschaft weiter voran.</p>



<p><strong>Auf die Gebäude kommt es an</strong></p>



<p>Die energetische Sanierung und Modernisierung von Altbauten muss in den nächsten Jahren noch schneller vorankommen. Noch immer wird in privaten Haushalten knapp die Hälfte der Energie für Wärme verbraucht. Mehr als die Hälfte dieses Verbrauchs lässt sich einsparen, indem Energie effizienter eingesetzt wird. Zugleich wird Wohnen durch eine Sanierung komfortabler.</p>



<p>Auch bei Neubauten müssen wir steuern. Die Möglichkeiten dazu haben wir: Wo Kommunen selbst bauen oder Bauland vergeben, kann man energiesparendes Bauen zur Voraussetzung machen. Werden Bebauungspläne aufgestellt, müssen regenerative Energien noch stärker berücksichtigt werden.</p>



<p>Dass kommunale Gebäude Photovoltaik und Solarthermie nutzen und Ökostrom beziehen, wollen wir in der kommunalen Energiepolitik zum Standard machen. Mit moderner Technik kann Abwärme effizient und klimafreundlich zum Heizen von Gebäuden oder Wohnsiedlungen genutzt werden. Außerdem gilt es, energieeffiziente Wärmenetze auf kommunaler Ebene zu planen und umzusetzen. Ein aktuelles Förderprogramm des Landes bietet hierfür finanzielle Unterstützung. Auch der Einbau dezentraler Energiespeicher ist wichtiger Bestandteil der Energiewende und wird vom Land gefördert.</p>



<p>Beim Bauen setzen wir nicht nur auf energetisch optimierte Bauweise, sondern auch auf umwelt- und klimafreundliche, nachhaltige Baustoffe, insbesondere auf Holz.</p>



<p><strong>Für gesunde Luft auch in Ballungsräumen</strong></p>



<p>Feinstaub und Stickoxide belasten die Gesundheit. Wir machen uns dafür stark, dass die europäischen Grenzwerte zur Luftreinhaltung endlich eingehalten werden. So können wir die Anwohnerinnen und Anwohner viel befahrener Straßen vor den gesundheitlichen Risiken dieser Umweltgifte schützen. Erreichen werden wir das nur, indem wir die Auto- und LKW-Fahrten verringern, verbesserte Abgaswerte durchsetzen und schrittweise einen Umstieg auf umweltfreundliche, emissionsarme Verkehrsmittel einleiten. Wo die Grenzwerte überschritten werden, müssen in Luftreinhalteplänen Maßnahmen zur Reduzierung des Schadstoffausstoßes verbindlich festgelegt werden.</p>



<p><strong>Den Artenreichtum und die vielfältige Landschaft erhalten</strong></p>



<p>Wir wollen unsere schöne Kulturlandschaft und die vielfältige Natur bewahren – für uns, unsere Kinder und Enkel. Leider gehen noch immer wertvolle Lebensräume verloren, ebenso standorttypische Tier- und Pflanzenarten. Gründe dafür sind der anhaltende Flächenverbrauch, aber auch intensive Landwirtschaft, bei der Pestizide wie Glyphosat und Neonicotinoide eingesetzt werden. Der Verlust an biologischer Vielfalt, das Insekten- und auch das Vogelsterben müssen gestoppt werden. Wir wollen Natur- und Landschaftsschutzgebiete erhalten und weiterentwickeln.</p>



<p>Wir setzen uns dafür ein, dass Feldhecken und Magerwiesen, Trockenmauern, Streuobstwiesen und andere wertvolle Lebensräume erhalten und gepflegt werden. Ein kommunales Biotopverbundprogramm trägt dazu bei, den Reichtum an Tier- und Pflanzenarten zu sichern und zu fördern.</p>



<p>Äcker und Grünland sollen so bewirtschaftet werden, dass die biologische Vielfalt erhalten bleibt. Wir setzen uns dafür ein, dass insbesondere auf kommunalen Ackerflächen Feldlerchenfenster, Ackerrandstreifen und Blühflächen angelegt werden. Auch wollen wir Landwirtinnen und Landwirte dabei unterstützen, artenreiches Grünland zu erhalten. Zugleich wollen wir sicherstellen, dass wir mit regionalen, gentechnikfreien und gesunden Lebensmitteln versorgt werden können. Um diese Ziele zu erreichen, wollen wir mit Landwirtinnen und Landwirten gut und partnerschaftlich zusammenarbeiten.</p>



<p>Wir wollen die pestizidfreie Kommune. Dabei müssen Städte und Gemeinden selbst mit gutem Beispiel vorangehen: Auf öffentlichen Grünflächen sollen keine Pestizide mehr eingesetzt werden. Auch in Siedlungsgebieten gibt es naturnahe Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Sie wollen wir erhalten und aufwerten – zumal sie zugleich Erholungs- und Naturerlebnisräume für Menschen sein können. Wir setzen auf naturnahe Grünflächen- und Gewässerrandpflege und auf die Vernetzung von Biotopen. Bei Saat- und Pflanzgut sollen Arten gewählt werden, die in diesem Gebiet heimisch sind.</p>



<p><strong>Pachtverträge als Instrument</strong></p>



<p>Kommunen können auf die Bewirtschaftung ihrer Flächen wirksam Einfluss nehmen, beispielsweise darüber, wie sie landwirtschaftliche Pachtverträge für kommunale Flächen aufsetzen und deren Bewirtschaftung regeln. Sukzessive wird in Pachtverträgen festgeschrieben, dass frei von Gentechnik und chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln Landwirtschaft betrieben wird.</p>



<p>Kommunen leisten mit ihren eigenen Flächen auch einen Beitrag, um das europäische Naturerbe Natura 2000 zu bewahren. Die Erhaltungs- und Entwicklungsziele aus den Managementplänen bieten hier eine gute Grundlage. Auch Wälder und Gewässer müssen naturgemäß und nachhaltig bewirtschaftet werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Kommunalwälder nach den Vorgaben des FSC-Siegels bewirtschaftet werden.</p>



<p><strong>Naturschutzrechtliche Vorgaben nehmen wir ernst</strong></p>



<p>Eingriffe in Natur und Landschaft müssen vermieden werden. Dort, wo sie sich nicht vermeiden lassen, sind sie zu kompensieren. Wir müssen uns auch darum kümmern, dass solche Ausgleichsmaßnahmen konsequent umgesetzt und dass die betreffenden Flächen dauerhaft gepflegt werden.</p>



<p><strong>Lebendige Gewässer und vorausschauender Hochwasserschutz</strong></p>



<p>Klimawandel und andere Ursachen führen dazu, dass Starkregen- und Hochwasserereignisse zunehmen. Wir setzen uns für einen ganzheitlichen und möglichst ökologischen Hochwasserschutz ein. Retentionsgebiete werden erhalten und – sofern sinnvoll – neue möglichst ökologisch geschaffen. An den Gewässern werden regelmäßig Gewässerschauen durchgeführt.</p>



<p>Gewässer sind Lebensadern der Natur und auch für unser Wohnumfeld wichtig. Gewässer in den Kommunen müssen in einen guten ökologischen Zustand versetzt werden. Die umfangreichen Fördermöglichkeiten des Landes werden dabei ausgeschöpft.</p>



<p>Wir wollen saubere Gewässer und setzen uns für den Einbau der 4. Reinigungsstufe in kommunalen Kläranlagen ein. Eine gute Öffentlichkeitsarbeit trägt dazu bei, den Eintrag von Spurenstoffen, Mikroplastik und anderen Schadstoffen in unsere Gewässer zu verringern.</p>



<p><strong>Flächen schonen – Entwicklung findet innen statt</strong></p>



<p>Städte und Gemeinden sollen nicht ins Grüne wachsen – unser Ziel ist es, dass Stadt- und Dorfentwicklung innerhalb bestehender Siedlungsgrenzen stattfinden. Dabei sollen Baulücken und Gewerbebrachen genutzt und Flächenverbrauch durch flächensparendes Bauen minimiert werden. Kommunale Baulückenkataster bieten einen guten Überblick über vorhandene Flächenreserven.</p>



<p>Damit die Innenentwicklung gelingt, müssen beim Planen ökologische, stadtklimatische und auch soziale Gesichtspunkte berücksichtig werden. Wir wollen Bauleitplanung und kommunale Flächenpolitik so gestalten, dass daraus eine ökologische und zugleich baulich qualitätsvolle Siedlungsentwicklung entsteht. Dabei spielt auch vertikale Stadtplanung eine Rolle, also in die Höhe zu bauen: Indem wir bestehende Bebauungspläne prüfen und überarbeiten, können wir die zur Verfügung stehenden Bauflächen optimal nutzen. Potentiale zur Überbauung von Parkflächen, zur Aufstockung von Supermärkten und gewerblichen Bauten müssen in Überlegungen zur Innenentwicklung einbezogen werden.</p>



<p>Auch Innenentwicklung hat ihre Grenzen, Städte und Gemeinden sollen grün bleiben. Wir wollen innerstädtische Bäume so weit wie möglich erhalten, weil sie wichtig für Ortsbild und Stadtklima sind. Grünbereiche sind für uns unverzichtbar. Wir wollen Dächer und Fassaden begrünen und Flächen entsiegeln, wo die Nutzung dies zulässt. Schotter- und Kiesgärten sind meist ökologisch verarmt. Naturnah gestaltete Grünflächen bieten dagegen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und fördern ein ausgeglichenes Stadtklima.</p>



<p><strong>Umweltbericht und kommunale Umweltbeauftragte</strong></p>



<p>Wir setzen uns dafür ein, dass Natur- und Umweltschutz in der Kommunalpolitik einen besonderen Stellenwert haben. Deshalb soll regelmäßig ein kommunaler Umweltbericht erarbeitet und vorgelegt werden, der die kommunalen Aktivitäten beim Umwelt-, Klima- und Naturschutz aufzeigt. Kommunale Umweltbeauftragte sind Motoren einer nachhaltigen Entwicklung in den Kommunen. Wo nicht vorhanden, sollen entsprechend Stellen in den Kommunalverwaltungen geschaffen werden.</p>



<p><strong>Tierschutz in der Kommune umsetzen</strong></p>



<p>Kommunen können viel für den Tierschutz tun. Eine wichtige Adresse sind Tierheime, die Fundtiere beherbergen: Sie brauchen eine angemessene Unterstützung durch die Kommunen. Interkommunale Zusammenarbeit kann dabei sinnvoll sein. Auch wer ehrenamtlich Tieren hilft, sollte Hilfe bekommen – beispielsweise durch einen kommunalen Tierschutzfonds, mit dem unbürokratisch Tierarztkosten für Fundtiere und andere Tiere in Notlagen erstattet werden können. Wir Grünen treten zudem dafür ein, dass jede Kommune eine ehrenamtliche kommunale Tierschutzbeauftragte oder einen Beauftragten benennt. Kommunen können auch über Pachtverträge mit Zirkusunternehmen und Schaustellerbetrieben dafür sorgen, dass tierschützende Regelungen eingehalten werden. Indem eine Kommune einen Tierschutzpreis auslobt, stärkt sie die Werte des Tierschutzes.</p>



<p><strong>Abfall vermeiden und wiederverwerten</strong></p>



<p>Die Verschwendung von Rohstoffen wollen wir durch ökologische Kreislaufwirtschaft eindämmen: Dabei ist auch die kommunale Abfallwirtschaft gefragt. Mit konkreten Konzepten für Müllvermeidung und Wiederverwertung sowie einer guten Öffentlichkeitsarbeit, kann das Müllaufkommen reduziert sowie Sortierqualität und Wiederverwertbarkeit verbessert werden. Zusammen mit der Gastronomie und mit dem Einzelhandel wollen wir die Müll-Flut aus Pappbechern und Einwegverpackungen eindämmen. Bioabfälle müssen separat gesammelt und zur Energiegewinnung genutzt werden. Außerdem wollen wir die Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm schnell voranzubringen.</p>
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		<title>Politik? &#8211; Ohne mich? Kraichtal liebenswerter machen? &#8211; Warum nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 16:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Herbst 2021: Wer wird Kanzlerin Merkel ablösen? Wie setzt sich unser Deutsche Bundestag zusammen? CDU/CSU: 31% Grüne: 25%, SPD 17%, AFD: 10% Linke: 7%, FDP: 6% Sonstige: 4% ? Gibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herbst 2021: Wer wird Kanzlerin Merkel ablösen? Wie setzt sich unser Deutsche Bundestag zusammen?<br />
CDU/CSU: 31% Grüne: 25%, SPD 17%, AFD: 10% Linke: 7%, FDP: 6% Sonstige: 4% ?<br />
Gibt es eine Regierung mit Kanzlerin Baerbock, Umweltministerin Höhn, Digitalminister Heynkes, Finanzminister Trittin, Außenminister Maas …? Im Jahr 2021 werden über 60 Millionen Wählerinnen und Wähler in Deutschland aufgerufen, die Abgeordneten für den 18. Deutschen Bundestag zu bestimmen.<br />
Es liegen ganz spannende Zeiten vor uns …!</p>
<p>Hast Du nicht auch das Gefühl, dass wir langsam mit dem Wachstum aufhören und uns mit den wirklich wichtigen Fragen beschäftigen müssen?<br />
Möchtest Du nicht bei einer Bewegung mitarbeiten, bei der die Vorsitzenden sich Gedanken zu Hartz IV machen?</p>
<p>Komm doch einfach zu uns Grünen. Werde Teil einer Bewegung, die die richtigen Fragen stellt und mit Dir die sinnvollsten Antworten findet.</p>
<h4>Auch hier bei uns in Kraichtal</h4>
<p>Du musst kein Mitglied und kein Kandidat werden. Du kannst dich auch einfach ganz entspannt hinsetzen und zuhören.<br />
Du weißt ja. Wir müssen sofort die Dinge ändern. Schluss mit der Kohle. Schluss mit dem Wachstum. Schluss mit einer Politik, die nur darauf ausgerichtet ist, die laufende Wahlperiode nicht zu stören und in der nächsten sein Mandat zu sichern.<br />
Das war einmal.<br />
Heute geht es um uns alle.<br />
In Kraichtal, in Baden-Württemberg und in Deutschland, in Europa, in der Welt.</p>
<p>Einfach anfangen. An einem Montag in einer unserer Monatsversammlungen. <a href="https://gruene-kraichtal.de/termine/">Termine</a><br />
Oder sprich ganz einfach jemanden von uns an. <a href="https://gruene-kraichtal.de/kontakt/ansprechpartner/">Kontakt</a></p>
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