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	<title>Kraichtal &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Kraichtal &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>Bei der Gemeinderatssitzung am 21.10.2026 stand der Kauf von Ökopunkten auf der Tagesordnung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 13:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Grundsätzlich sind Eingriffe in die Natur, wie z. B. die Schaffung neuer Baugebiete, ökologisch auszugleichen. Dies kann durch den Kauf von Ökopunkten oder durch geeignete Maßnahmen in der Landschaftspflege auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Grundsätzlich sind Eingriffe in die Natur, wie z. B. die Schaffung neuer Baugebiete, ökologisch auszugleichen. Dies kann durch den Kauf von Ökopunkten oder durch geeignete Maßnahmen in der Landschaftspflege auf Kraichtaler Gemarkung erfolgen.</p>
<p>Für beide Varianten gilt gleichermaßen:</p>
<ul>
<li>man benötigt eigene Flächen</li>
<li>entsprechende Maßnahmen müssen umgesetzt werden</li>
<li>die Flächen müssen über 25 &#8211; 30 Jahre gepflegt werden</li>
<li>aufgrund des Verursacherprinzips werden die Kosten für die Ausgleichsmaßnahmen auf die Grundstückseigentümer umgelegt.</li>
</ul>
<p>Wir halten den Kauf von Ökopunkten aus verschiedenen Gründen nur für die zweitbeste Lösung.</p>
<p>Die Verwaltung schlägt aktuell vor, dass zum Ausgleich von sechs Baugrundstücken in Oberacker Ökopunkte gekauft werden sollen, weil keine städtischen Ökopunkte mehr und keine genehmigten Ausgleichflächen in Kraichtal vorhanden sind.</p>
<p>Wir Grünen-Gemeinderäte haben uns bei der Abstimmung enthalten, weil wir wollen, dass die sechs Grundstücke möglichst bald bebaut werden können und es nicht zu weiteren Verzögerungen kommt.</p>
<p>Um bei weiteren Vorhaben nicht wieder in Zeitnot und Entscheidungsdruck zu kommen, erinnern wir die Verwaltung an ihre Begründung beim Kauf von Ökopunkten im Juni 2022: „Auch auf Kraichtaler Gemarkung können und müssen weitere Ausgleichsmaßnahmen gesucht und umgesetzt werden, um vorgesehene Baugebiete umsetzen zu können“. Warum wurde dies in den vergangenen vier Jahren nur sehr zögerlich angegangen, obwohl die Planungen für weitere Wohn- und Gewerbegebiete uneingeschränkt weitergehen?</p>
<p>Die Alternative zu Kauf oder Schaffung von Ökopunkten wäre, diese Planungen einzustellen und dadurch wertvolle, artenreiche Flächen „einfach“ zu erhalten. Auch die Landesregierung hat diese Grundsätze: Flächen sparen, Innen- vor Außenentwicklung sowie das Bewahren gewachsener Landschaften.*</p>
<p>Um die Kraichtaler Absichtserklärung aus 2022 zu bekräftigen, könnte und sollte der heutige Beschlussvorschlag um einen Punkt ergänzt werden.</p>
<p>Zwar können wir Grünen-Gemeinderäte als Gruppe ohne Fraktionsstatus keinen Änderungsantrag stellen. Dennoch regen wir Folgendes an:</p>
<p>Anstatt Ökopunkte &#8211; zuzüglich Vermittlungsgebühr und Mehrwertsteuer &#8211; zu kaufen, sollten wir im Rahmen der laufenden Biotopverbund-Planung eigene Flächen für eine Umwandlung berücksichtigen. Ebenso könnten wir von der Klassifizierung weiterer Flurstücke als Streuobstwiesen oder FFH-Gebiete profitieren.</p>
<p>Ein weiterer Gewinn entsteht dadurch, dass wir Kraichtaler Firmen, wie Garten- und Landschaftsbauer oder unsere Landwirte, an der Wertschöpfung beteiligen.</p>
<p>Der landwirtschaftliche Betrieb in Donaueschingen, bei dem nun Ökopunkte für Kraichtaler Baugebiete gekauft werden sollen, wandelt 15,05 ha Ackerfläche in artenreiche Magerwiesen um. Damit generiert er 2,4 Millionen Ökopunkte. Bei einem aktuellen Marktwert von 0,85 €/Ökopunkt erwirtschaftet er ca. 2,04 Millionen Euro.</p>
<p>Was in Zaisenhausen (Ökokonto-Flächen in 2022) oder in Donaueschingen (aktuelle Ökokonto-Flächen 2026) möglich, ist sollte auch bei uns möglich sein.</p>
<p>*Quelle:</p>
<p><a href="https://www.gruene-bw.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-2031_Koalitionsvertrag_GrueneBW_CDUBW.pdf">https://www.gruene-bw.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-2031_Koalitionsvertrag_GrueneBW_CDUBW.pdf</a></p>
<p>ab Seite 106</p>
<p>Zur Info der vorherige Koalitionsvertrag von 2021 – 2026 mit dem konkreten Ziel von „netto Null“ bis 2035 auf S. 138</p>
<p><a href="https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/210506_Koalitionsvertrag_2021-2026.pdf">https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/210506_Koalitionsvertrag_2021-2026.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne Kraichtal besuchen den Tag der offenen Tür im Rathaus</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/gruene-kraichtal-besuchen-den-tag-der-offenen-tuer-im-rathaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Kraichtal nutzten den Tag der offenen Tür der Stadt Kraichtal, um sich über aktuelle Projekte und Planungen der Stadtverwaltung zu informieren. Besonderes Interesse galt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Kraichtal nutzten den Tag der offenen Tür der Stadt Kraichtal, um sich über aktuelle Projekte und Planungen der Stadtverwaltung zu informieren.</p>



<p>Besonderes Interesse galt den Themen Natur- und Umweltschutz. Im Rathaus konnten unter anderem die Fortschreibung des Landschaftsplans sowie verschiedene große Themenkarten zu Schutzgebieten, Pflanzen und Tieren, Erholung, Klima und Luft sowie Wasser eingesehen werden. Die ausgestellten Unterlagen boten aufschlussreiche Einblicke in die natürlichen Gegebenheiten und die zukünftige Entwicklung Kraichtals.</p>
<p>Auch die Möglichkeit zum Austausch mit der Jugendgruppe stieß auf großes Interesse.</p>
<p>Darüber hinaus informierten sich die Besucherinnen und Besucher über das Konzept der MITFAHR-Bänke Kraichtal. Das Konzept, bei dessen Vorstellung auch Mitglieder der Grünen mitwirkten, soll die Mobilität zwischen den Stadtteilen verbessern und eine einfache, unkomplizierte Mitfahrmöglichkeit im Alltag schaffen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bei der Gemeinderatsitzung der Stadt Kraichtal am 22.07.2026 wurde der Energiebericht 2025 vorgestellt.</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bei-der-gemeinderatsitzung-der-stadt-kraichtal-am-22-07-2026-wurde-der-energiebericht-2025-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir Grünen-Gemeinderäte danken allen Mitarbeitenden in der Verwaltung, die am Energiebericht 2025 mitgewirkt haben. Wir sind in Kraichtal auf dem richtigen Weg, mit den ersten eingeschlagenen Schritten die Ursachen des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: 400;">Wir Grünen-Gemeinderäte danken allen Mitarbeitenden in der Verwaltung, die am Energiebericht 2025 mitgewirkt haben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir sind in Kraichtal auf dem richtigen Weg, mit den ersten eingeschlagenen Schritten die Ursachen des Klimawandels zu mindern. In den letzten Jahren wurde zunächst viel personelle Energie investiert, um Grundlagen zu schaffen, die für das Energiemanagement, Wärmeplanungen und Quartierskonzepte unverzichtbar sind.</p>
<p style="font-weight: 400;"> </p>
<p style="font-weight: 400;">Der nun vorliegende 3. Energiebericht für Kraichtal zeigt den Gesamtverbrauch der Stadt Kraichtal an Wärme, Strom und Wasser sowie die dafür entstandenen Kosten auf.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wenn man die Zahlen mit dem Jahr 2023, dem Jahr des ersten Energieberichtes, vergleicht, kann man Folgendes feststellen:</p>
<ul>
<li>Der Wärmeenergie-Verbrauch ist um 359.784 kWh = 8,2% und die Kosten sind um 49.505 € = 11,3 % gestiegen.</li>
<li>Der Gebäudestrom-Verbrauch ist um 106.882 kWh = 12,9 % gestiegen und die Kosten sind um 93.760 € = 30,7 % gesunken.</li>
<li>Der Wasserverbrauch ist um 964 m³ = 7,2 % und die Kosten sind um 19.084 € = 16,2 % gestiegen.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Fazit: In den letzten drei Jahren haben wir mehr Wasser und Wärmeenergie verbraucht und entsprechend mehr dafür bezahlt, während sich die Stromkosten trotz Mehrverbrauch verringert haben. Wasser, Erdgas und Erdöl sind prozentual teurer geworden,</p>
<p style="font-weight: 400;">Betrachtet man den Wärmeverbrauch nach Energieträgern, so muss man feststellen, dass wir keinerlei Fortschritt in den letzten drei Jahren erzielt haben. Der Anteil an erneuerbaren Energien (Hackschnitzel, Pellets und Fernwärme) bleibt unverändert bei einem Anteil von mageren 6%. Rechnet man den Heizstrom (Nachtspeicherheizungen) hinzu, erhöht sich der Anteil auf 12%, weil die Stadt 100% Ökostrom bezieht*.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die kreisangehörigen Kommunen haben sich zum Ziel gesetzt, bereits im Jahr 2035 klimaneutral zu sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Es bleiben uns noch 9 Jahre, um den Anteil an erneuerbaren Energien für die Wärmeversorgung der städtischen Gebäude bzw. Einrichtungen von heute 6% auf 100% zu steigern. Wenn wir wie bisher weitermachen, werden wir das Ziel nicht erreichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der nächste Energiebericht für das Jahr 2026 muss deshalb neben den Erhebungen von Gesamtverbräuchen und -energiekosten auch konkrete Zahlen für jedes kommunale Gebäude enthalten. Damit können wichtige Ansatzpunkte für energetische Sanierungsmaßnahmen aufgezeigt werden, so dass der Gemeinderat eine Priorisierung beschließen kann.</p>
<p style="font-weight: 400;"> </p>
<p style="font-weight: 400;">*Quelle:</p>
<p style="font-weight: 400;">Energiebericht 2025 der Stadt Kraichtal, S. 16</p>
<p style="font-weight: 400;">Den ganzen Bericht findet man im Sitzungsportal:</p>
<p style="font-weight: 400;">https://kraichtal-sitzungsdienst.komm.one/bi/getfile.asp?id=28130&#038;type=do</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtradeln 2026 &#8211; Abschluss</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/stadtradeln-2026-abschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kornelia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei schönstem Radelwetter trafen sich am vergangenen Samstag etliche Mitglieder aus dem Team Grün unterwegs, um den Aktionszeitraum 2026 mit einer angenehmen Fahrt von Münzesheim Richtung Menzingen/Landshausen ausklingen zu lassen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-weight: 400;">Bei schönstem Radelwetter trafen sich am vergangenen Samstag etliche Mitglieder aus dem Team <em>Grün unterwegs</em>, um den Aktionszeitraum 2026 mit einer angenehmen Fahrt von Münzesheim Richtung Menzingen/Landshausen ausklingen zu lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unterwegs und bei der Einkehr im Zeltcafé vom Metterlinghof nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerne die Zeit für Gespräche über die unterschiedlichsten Themen mit oder ohne Bezug zur Kommunalpolitik.</p>
<p style="font-weight: 400;">Von dem Bericht, welche Eindrücke man von einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Afrika mitbringt, über Tipps für die Fahrradkettenpflege und Ausflugsziele in der Umgebung, bis zum geplanten Sanierungsgebiet Oberöwisheim reichte die Spanne.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurzbericht 125-jähriges Bestehen Schulhaus Bahnbrücken</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kurzbericht-125-jaehriges-bestehen-schulhaus-bahnbruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, den 20. Juni 2026 feiert die Stadt Kraichtal gemeinsam mit dem Träger, der evangelischen Kirchengemeinde Bahnbrücken, das 125-jährige Bestehen des Schulgebäudes. Ein vielfältiges Festprogramm von 11 bis 18 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Samstag, den 20. Juni 2026 feiert die Stadt Kraichtal gemeinsam mit dem Träger, der evangelischen Kirchengemeinde Bahnbrücken, das 125-jährige Bestehen des Schulgebäudes. Ein vielfältiges Festprogramm von 11 bis 18 Uhr, bei herrlichem Sommerwetter, wurde von der Kirchengemeinde und den örtlichen Vereinen auf die Beine gestellt. Schirmherr Bürgermeister Borho überreichte den Kindern Präsente der Stadt.</p>
<p>Das Schulgebäude wurde 1901 von der damals selbständigen Gemeinde Bahnbrücken gebaut, da sich der Bedarf für die Schülerinnen und Schüler positiv entwickelte und die genutzten Räumlichkeiten im Rathaus nicht mehr ausreichten.</p>
<p>Im Untergeschoss war der Unterrichtsraum und im Obergeschoss war die Lehrerwohnung die vom Lehrer mit seiner Familie genutzt wurde.</p>
<p>Bahnbrücken entwickelte sich weiter, so dass im „Schichtbetrieb“ unterrichtet werden musste. Vormittags die Klassen 5-8 und nachmittags die Klassen 1-4.</p>
<p>Erstmalig umfassend renoviert wurde das Gebäude 1960.</p>
<p>Die Volksschule bzw. später die Grundschule Bahnbrücken wurde 1974 offiziell aufgelöst. Mit der Gründung der Stadt Kraichtal 1971 wurde Bahnbrücken einer von 9 Stadtteilen.</p>
<p>Das Gebäude wurde weiter als Bildungseinrichtung genutzt. Die evangelische Kirchengemeinde betreibt seit 1974 den Kindergarten „Hand in Hand“. Zunächst gab es nur im Erdgeschoss einen Gruppenraum. Das Obergeschoss wurde von örtlichen Vereinen und Ende der siebziger Jahre vom Jugendhaus Bahnbrücken genutzt. Nachdem das Rathaus für die Verwaltung nicht mehr benötigt wurde nutzt der Kindergarten das gesamte Gebäude auf drei Etagen.</p>
<p>Das Gebäude konnte somit als stadtbildprägendes Gebäude von Bahnbrücken erhalten werden. Durch laufende Investitionen der Stadt Kraichtal als Eigentümer des Gebäudes und erhebliche Eigenleistungen der Bahnbrückener Vereine und Eltern hat sich der Kindergarten immer wieder den aktuellen pädagogischen und Bildungspolitischen Erfordernissen angepasst.</p>
<p>Wir von Bündnis 90/Die Grünen werden auch in Zukunft die Kindergartenlandschaft in ganz Kraichtal begleiten und die anstehenden Veränderungen unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinderatssitzung vom 20.05.2026, Gewerbefläche „Gochsheimer Grund“ in Menzingen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/gemeineratssitzung-vom-20-05-2026-gewerbeflaeche-gochsheimer-grund-in-menzingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Top 4, Teiländerung des Flächennutzungsplans Top 5, Bebauungsplan, Aufstellungsbeschluss Top 6, Baulandumlegung, Bildung eines Umlegungsausschusses   Wir fassen unsere Antworten zu Top 4-6 zusammen. Die Stadt Kraichtal erschließt parallel das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Top 4, Teiländerung des Flächennutzungsplans</p>
<p>Top 5, Bebauungsplan, Aufstellungsbeschluss</p>
<p>Top 6, Baulandumlegung, Bildung eines Umlegungsausschusses</p>
<p> </p>
<p>Wir fassen unsere Antworten zu Top 4-6 zusammen.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal erschließt parallel das Gewerbegebiet „Brückle“ in Unteröwisheim mit dem Gewerbegebiet „Gochsheimer Grund“ in Menzingen.     </p>
<p>Wir begrüßen die Entwürfe und Planungsansätze um die Flächen so ökologisch und nachhaltig wie möglich zu entwickeln.</p>
<p>Darüber hinaus ist eine intensive Begleitung notwendig um die flexibel gestaltbaren Flächen optimal zu nutzen und Betriebe angesiedelt werden, die zu uns passen. Dafür sollten wir unsere Ressourcen in der Verwaltung bündeln. Die Sachgebiete Hauptamt (Wirtschaftsförderung) und Baurecht&amp;Planung (Bebauungspläne, Stadtentwicklung) müssen eng zusammenarbeiten und direkte Kontakte zu den Bewerbern suchen und pflegen damit auch Synergien entstehen können.</p>
<p>Zugegeben ist das bauen auf der grünen Wiese der einfachere und meistens auch der schnellere Weg. Nachhaltiger und günstiger ist er sicher nicht.</p>
<p>Bevor wir weitere Flächen versiegeln müssen wir uns mehr und intensiver um Alternativen bemühen. Hier sehen wir in Kraichtal erheblichen Bedarf aber auch viel ungenutztes Potential. Brachliegende nicht mehr genutzte oder zweckentfremdete Gewerbeflächen gibt es in Münzesheim, Oberacker und Menzingen. Wenn wir den Bestand neu ordnen und überplanen wäre dies ein Gewinn für uns alle.</p>
<p>Größere Innerstädtische Flächen in Münzesheim, Gochsheim und Oberöwisheim sind es Wert sich mal genauer mit ihnen zu beschäftigen. Auch hier (siehe Bauinteressenten) ist ein enger und fortwährender Kontakt die Voraussetzung des Erfolges.</p>
<p>Bei der Bürgerbeteiligung zur GEK waren auch aus der Bürgerschaft Anregungen und Wünsche zu einem städtischen Gebäudemanagement aufgekommen.</p>
<p>In diesem Kontext sehen wir eine gute Gelegenheit gekommen einen Teil der Gewerbeflächen im Gewerbegebiet in Menzingen für einen Standort, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zusammen mit einem Feuerwehrstandort „Kraichtal Ost“ bereit zu stellen und zu entwickeln. Die weiterhin selbstständigen Abteilungen in Menzingen, Bahnbrücken und Landshausen nutzen dann gemeinsam ein modernes und auf dem neuesten Stand der Technik errichtetes Gebäude. Inklusive ausreichende Parkmöglichkeiten für die Feuerwehrangehörigen.</p>
<p>Bisher sind Standortüberlegungen schon an der Suche nach geeigneten Grundstücken gescheitert. Nun bietet sich in Menzingen eine zeitnahe und realistische Umsetzung an. </p>
<p>Parallel zur Flächenentwicklung sollte der in der Fortschreibung befindliche Feuerwehrbedarfsplan um dieses wichtige Thema erweitert werden. Idealerweise können entsprechende Mittel bereits im nächsten Haushalt berücksichtigt werden.</p>
<p>Für die Finanzierung eines solchen Zukunftsprojektes können die Sanierungs- und Erhaltungskosten für drei historische Gebäude gegengerechnet werden. Die neue Landes- und Bundesregierung haben das Thema Zivil- und Katastrophenschutz weit vorne priorisiert und wollen dies mit erheblichen Finanzmitteln fördern. Diese Gelegenheit sollten wir nutzen damit wir in Kraichtal davon profitieren können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 25. März 2026 &#8211; Sanierungsgebiet Oberöwisheim</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-25-maerz-2026-sanierungsgebiet-oberoewisheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Sanierungsgebiet Oberöwisheim, Vorbereitende Untersuchungen Leider wurde der Antrag der Stadtverwaltung zur Aufnahme in das Förderprogramm zur städtebaulichen Entwicklung der Ortsmitte Oberöwisheim, für 2026 abgelehnt. Da diese Planung Teil des GEK [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sanierungsgebiet Oberöwisheim, Vorbereitende Untersuchungen</strong></p>
<p>Leider wurde der Antrag der Stadtverwaltung zur Aufnahme in das Förderprogramm zur städtebaulichen Entwicklung der Ortsmitte Oberöwisheim, für 2026 abgelehnt.</p>
<p>Da diese Planung Teil des GEK (Gesamtstädtischen Entwicklungskonzeptes Kraichtal) ist, wird die Stadt beauftragt im Spätjahr einen erneuten Förderantrag zu stellen.</p>
<p>Um die Chancen auf einen positiven Bescheid zu erhöhen, wird das Plangebiet um das Schulareal erweitert. Dies ist umso erfreulicher, weil dies von den Gemeinderäten von Bündnis 90/Die Grünen bereits bei der ersten Antragstellung gefordert wurde. Wir halten dies auch nach wie vor für sinnvoll, da das Thema des Grundschulstandortes in Oberöwisheim weiter in der Bevölkerung diskutiert wird. Entweder der Schulstandort bleibt erhalten, was große Investitionen in Gebäude und Energietechnik zur Folge hat oder das Areal wird neu überplant und einer anderen Nutzung zugeführt. Jetzt bietet sich die Chance, die Bevölkerung in den Findungsprozess einzubinden.</p>
<p>Die Zeit bis zur nächsten Antragstellung soll sinnvoll genutzt werden. Vorbereitende Untersuchungen, die auf jedem Fall benötigt werden, geben wir jetzt in Auftrag. Hier müssen wir mit ca. 44.000,- Euro in Vorleistung gehen.</p>
<p>Wir stimmen dem Beschlussvorschlag zu.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 25. März 2026 &#8211; Freiflächen-Photovoltaikanlage  in Unteröwisheim</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-25-maerz-2026-freiflaechen-photovoltaikanlage-in-unteroewisheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Weiterer Schritt auf dem Weg zur Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem alten Fußballplatz in Unteröwisheim Bereits am 17. April 2024 hat der Gemeinderat der Stadt Kraichtal einen Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan-Änderungsverfahren gefasst, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Weiterer Schritt auf dem Weg zur Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem alten Fußballplatz in Unteröwisheim</strong></p>
<p>Bereits am 17. April 2024 hat der Gemeinderat der Stadt Kraichtal einen Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan-Änderungsverfahren gefasst, um den ersten Bürger.Solarpark in Kraichtal auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Nun, fast genau 2 Jahre später, lag dem Gemeinderat am 25.03.2026 der Bebauungsplan „PV-Anlage ehemaliger Sportplatz“ zur Entscheidung vor.<br />Viele Gutachten und Genehmigungen mussten erstellt und besorgt werden. Dies war nicht nur zeitintensiv, sondern auch mit einigen Kosten verbunden.<br />Es wäre wünschenswert, wenn es einen „Bau-Turbo“ für die Schaffung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien geben würde.</p>
<p>Eine große Mehrheit der Kraichtaler Bevölkerung unterstützt die Energiewende, und bekanntermaßen gehören wir Grüne dazu. Deshalb stimmen wir heute gerne dem Beschlussvorschlag zu.</p>
<p>Angesichts der immer kritischer werdenden Weltlage müssen wir alles daran setzen, um unabhängig von Erdöl, Erdgas und anderen fossilen Energien zu werden. Dies gelingt, wenn wir weiter daran arbeiten, eigenen Strom mit Hilfe von Sonnen- und Windkraft zu erzeugen.</p>
<p>Wir haben in Kraichtal schon einiges erreicht und auf den Weg gebracht. Aber wir müssen unsere Bemühungen noch verstärken. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass Kraichtal bis 2035 eine klimaneutrale Kommune werden soll. Dafür benötigen wir einen Plan, der uns aufzeigt, wie wir dieses Ziel erreichen können, mit Meilensteinen, die uns zeigen: es geht voran.</p>
<p>Die von Menschen verursachte Klimaerwärmung wurde bei vielen Bürgern und Entscheidungsträger von Platz eins der dringend zu lösenden Probleme verdrängt. Krieg und Gewalt in vielen Teilen der Welt verunsichern die Menschen. Der Klimawandel ist auf seine Art genauso Existenz bedrohend für unsere Gesellschaft wie Krieg. Beide rauben uns die Lebensgrundlagen. Machen wir uns deshalb bewusst, dass wir vor Ort, als Kommune und als Einzelperson, zumindest etwas gegen die Erderwärmung tun können:</p>
<p>Günstig und sicher Energie erzeugen, hier bei uns, mit Bürgerbeteiligung.</p>
<p>Wir sind in Kraichtal auf dem richtigen Weg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 25. März 2026 &#8211; Sanierungsgebiet Oberöwisheim, vorbereitende Untersuchungen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-25-maerz-2026-sanierungsgebiet-oberoewisheim-vorbereitende-untersuchungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Gemeinderatssitzung am 25.03.2026 haben wir den Beschlussvorlagen für diese Tagesordnungspunkte zugestimmt: Sanierungsgebiet Oberöwisheim, vorbereitende UntersuchungenDie Stadt plant, die Ortsmitte von Oberöwisheim als Sanierungsgebiet auszuweisen. Anfang Oktober 2025 hat [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei der Gemeinderatssitzung am 25.03.2026 haben wir den Beschlussvorlagen für diese Tagesordnungspunkte zugestimmt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sanierungsgebiet Oberöwisheim, vorbereitende Untersuchungen</strong><br>Die Stadt plant, die Ortsmitte von Oberöwisheim als Sanierungsgebiet auszuweisen. Anfang Oktober 2025 hat sie deshalb einen Antrag zur Aufnahme in das „Förderprogramm zur städtebaulichen Entwicklung“ für 2026 eingereicht. Dieser wurde leider abgelehnt.<br>Da die Planung Teil des GEK (Gesamtstädtisches Entwicklungskonzept Kraichtal) ist, wird die Stadt vom Gemeinderat beauftragt, im Spätjahr erneut einen Förderantrag zu stellen.<br>Um die Chancen auf einen positiven Bescheid zu erhöhen, wird das Plangebiet um das Areal der Burggartenschule erweitert. Dies ist umso erfreulicher, weil dies von uns Gemeinderäten von Bündnis 90/Die Grünen bereits bei der ersten Antragstellung angeregt wurde. Wir halten dies nach wie vor für sinnvoll, da das Thema des Grundschulstandortes in Oberöwisheim weiter in der Bevölkerung diskutiert wird. Entweder der Schulstandort bleibt erhalten, was große Investitionen in Gebäude und Energietechnik bedeutet – aber auch kurze Wege für die Schülerinnen und Schüler -, oder das Areal wird neu überplant und einer anderen Nutzung zugeführt. Jetzt bietet sich die Chance, die Bevölkerung in den Prozess der Entscheidungsfindung einzubinden.<br>Die Zeit bis zur nächsten Antragstellung soll sinnvoll genutzt werden. Vorbereitende Untersuchungen, die auf jedem Fall benötigt werden, geben wir deshalb jetzt in Auftrag. Hier müssen wir mit ca. 44.000 Euro in Vorleistung gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kanalinnensanierung Menzingen 3.Bauabschnitt</strong><br>Die Sanierung und Instandsetzung von Abwasserkanälen und Trinkwasserleitungen gehören zu unseren städtischen Pflichtaufgaben.<br>Alle 15 Jahre muss eine Überprüfung der Kanäle erfolgen. Die in den Jahren 2010 bis 2017 ertüchtigten Kanälen in 6 Stadtteilen werden jetzt wieder untersucht, und bei Bedarf müssen sie repariert werden.<br>Im Bereich der Abwasserkanäle ist es möglich, mit Inlinern und Kanalrobotern zu arbeiten, ohne dass gleich die Straße geöffnet werden muss.<br>Im Haushaltsplan des Eigenbetriebes „Abwasserbeseitigung“ sind 1,25 Millionen Euro jährlich nur für Erhaltungsmaßnahmen eingestellt.<br>Alle Kosten werden umgelegt und über die Abwassergebühr abgerechnet. Jährlich werden die Abwassergebühren neu kalkuliert und vom Gemeinderat für das kommende Jahr beschlossen.<br>Hier gibt es keinen Spielraum, die Bürger und Bürgerinnen finanziell zu entlasten. Entsprechende Äußerungen aus Teilen des Gemeinderates sind unseriös.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 21. Januar 2026</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-21-januar-202/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026 Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt. Der Haushalt [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026</strong></p>
<p>Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt.</p>
<p>Der Haushalt 2026 wird mit einem Minusbetrag im Ergebnishaushalt in Höhe von 1,9 Millionen Euro veranschlagt. Dieses Ergebnis wird uns nicht in Panik versetzen, aber auch nicht in Selbstzufriedenheit.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal schneidet mit diesem Ergebnis trotzdem besser ab als viele Kommunen im Kreis. Dies ist deshalb so, weil wir in Kraichtal behutsam mit unseren Ressourcen umgehen. Dafür möchten wir der Verwaltung danken.</p>
<p>Wir leben in einer sehr herausfordernden Zeit. Globale Unsicherheiten wie Krieg und Klimawandel beeinflussen auch unser Leben in Kraichtal und fordern uns, auf lokaler Ebene entsprechend zu handeln. Es ist nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken. Es gilt, nicht wegen allem zu meckern und zu jammern, sondern gemeinsam anzupacken und zu handeln. Uns geht es gut in Kraichtal.</p>
<p>Wir möchten nur wenige Punkte ansprechen und genauer betrachten:</p>
<p>Wohnen, Immobilien und Innenentwicklung, Wirtschaft und Tourismus sowie Infrastruktur, Klima und Energie.</p>
<p><strong>Wohnen</strong></p>
<p>Bezahlbarer Wohnraum hat es in Umfragen bei der Bevölkerung, welche Sorgen sie für die Zukunft haben, auf einen der vorderen Plätze geschafft. Wenn für das Wohnen 40 &#8211; 50% des monatlichen Einkommens aufgewendet werden müssen, hört der Spaß schnell auf.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal hat im November 2022 eine Wohnraumbedarfsanalyse erstellen lassen. Die Ergebnisse der Studie zeigen genau, wo es in Kraichtal Bedarfe gibt, sie zeigt aber auch Lösungen auf. Zitat: „Der enorm geringe Bestand in wohnungsgenossenschaftlicher und kommunaler Hand deutet in erster Linie darauf hin, dass das Segment der preisgünstigen Wohnungen auf dem Wohnungsmarkt äußerst klein ist“. Wir folgern daraus, dass der freie Markt das Problem nicht lösen wird, sondern wir in Kraichtal aktiv werden müssen. Leerstände, Baulücken und der demographische Wandel sind weitere Handlungsfelder.</p>
<p><strong>Immobilien, Innenentwicklung</strong></p>
<p>Die Stadt Kraichtal besitzt 70 sehr unterschiedliche Gebäude. Besitz hört sich im ersten Moment gut an. Aber Besitz und Eigentum verpflichten. Wir müssen diese Gebäude unterhalten, reparieren, heizen und unsere Hausmeister kümmern sich um den Betrieb.</p>
<p>Wir haben uns verpflichtet, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein. Das bedeutet, dass wir bis dahin unseren Verbrauch an Gas, Öl und Kohle einstellen. Um diese Verpflichtung erfüllen zu können, müssen wir ab jetzt jedes Jahr 4,6 Gebäude sanieren und energetisch ertüchtigen. Wir müssen uns sehr bald, am besten gestern, dem Thema ernsthaft widmen und Lösungen erarbeiten, also Nutzungskonzepte für alle Gebäude erstellen, Synergien aufzeigen und uns auch von dem einen oder anderen Gebäude trennen. Letzteres haben wir in den letzten Jahren mit diesen Gebäuden umgesetzt: Rathaus in Gochsheim, Grundschule in Landshausen, Kelter in Bahnbrücken und dieses Jahr (2026) der Kulturtreff in Unteröwisheim. In allen Gebäuden ist es gelungen, die Nutzer und Vereine in anderen Einrichtungen unterzubringen. Was im ersten Moment als Verlust wahrgenommen wird, kann auch eine Chance sein.</p>
<p><strong>Wirtschaft und Tourismus</strong></p>
<p>Viele Bürger*innen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Insgesamt fehlt es der Wirtschaft weltweit an Schwung. Dies hat sehr unterschiedliche Gründe und trifft nicht alle Regionen gleichermaßen. Die Wirtschaft in Deutschland ist 2025 um 0,3% gewachsen. Hier in Kraichtal können wir natürlich nur sehr begrenzt reagieren. Zum einen werden Gewerbegebiete erschlossen (in Unteröwisheim und Menzingen), und zum anderen können wir mit der Stelle Wirtschaftsförderung unsere ortsansässigen Betriebe begleiten und beraten. Ein intensiverer Austausch zwischen den Betrieben untereinander und auch mit der Verwaltung kann Lösungen aufzeigen.</p>
<p>In Kraichtal sehen wir auch im Bereich des Tourismus durchaus Handlungsbedarf. Schaut man über den Rhein, sieht man gut, welchen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Beitrag der Tourismus leisten kann. Wir sollten Tourismus gemeinsam mit den Themen Landwirtschaft und Gewerbe denken. Alle Investitionen für unsere Gäste bedeutet auch einen Mehrwert für unsere Bürger*innen.</p>
<p><strong>Infrastruktur, Klima und Energie</strong></p>
<p>Die Themen Klimaschutz und Energiewende haben endlich Fahrt aufgenommen.</p>
<p>Gemeinsam mit der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau (BEG) werden auf städtischen Dächern Fotovoltaikanlagen installiert. Ebenfalls mit der BEG als Partner bekommt Kraichtal in Unteröwisheim die erste Freiflächen-Fotovoltaikanlage. Der große Zuspruch beim Bürgerentscheid Windkraft macht den Weg frei für vier Windenergieanlagen auf städtischem Grund. Dies alles ist ein guter Anfang auf einem Weg, den wir in den nächsten Jahren genauso engagiert weitergehen müssen.</p>
<p>Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern wird immer wichtiger. Die vorgenannten Beispiele zeigen, dass sie möglich ist &#8211; und dass mit erneuerbaren Energien zusätzliche Einnahmen für die Stadt generiert werden können.</p>
<p>Neben der Energiegewinnung vor Ort ist das Thema Energiesparen ein weiterer wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz und senkt gleichzeitig den Ressourcenverbrauch. Die Stabstelle Energiemanagement und Klimaschutz zeigt auf, in welchen Handlungsfeldern die größten Bedarfe sind, um den Energieverbrauch zu senken. Nicht nur die Beratung in der Verwaltung und der Bürger*innen ist wichtig, sondern auch die Überwachung der Energieströme in den städtischen Liegenschaften.</p>
<p> </p>
<p>Bleiben wir zuversichtlich. Gemeinsam schaffen wir das.</p>
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