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	<title>Finanzen &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Finanzen &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>Kein guter Start ins Jahr 2024 für Wohnungsuchende</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kein-guter-start-ins-jahr-2024-fuer-wohnungsuchende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 15:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juni 2022 hat der Gemeinderat über den Bau einer Kita in Unteröwisheim ausführlich beraten. Ein Architekturbüro wurde mit der Planung und Kostenschätzung einer 4-gruppigen Kita und darüber 2 Geschosse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Juni 2022 hat der Gemeinderat über den Bau einer Kita in Unteröwisheim ausführlich beraten. Ein Architekturbüro wurde mit der Planung und Kostenschätzung einer 4-gruppigen Kita und darüber 2 Geschosse mit insgesamt 24 Wohnungen beauftragt. Eine weitere Sitzung im April 2023 wurde notwendig, nachdem sich eine nicht unerhebliche Kostenmehrung herausgestellt hat. Die Verwaltung und die Architekten haben die Vor- und Nachteile plausibel erklärt, und die Variante A wurde mehrheitlich (die CDU-Fraktion stimmte dagegen) beschlossen. Weitere Ingenieurleistungen wurden beauftragt. Der Beschluss wurde in der Presse als zukunftsorientiertes Vorzeigeprojekt beschrieben.</p>
<h4>Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts sorgte für Planungsunsicherheit</h4>
<p>Leider sorgte zwischenzeitlich ein Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts für Planungsunsicherheit. Der Gemeinderat beschloss deshalb, das Bauvorhaben ruhen zu lassen. Nach Prüfung der Urteilsbegründung kam dann im Dezember die erhoffte Freigabe.</p>
<p>In der ersten Sitzung des neuen Jahres kam das Projekt „Neubau Kita und Wohnen am Gaisberg“ wieder auf die Tagesordnung. Der Bauantrag sollte beschlossen werden.</p>
<h4>FWV beantragen Kita <strong>ohne</strong> Wohnbebauung ohne schriftliche Begründung</h4>
<p>Es kam jedoch anders. Die Fraktion der FWV stellte kurzfristig einen Änderungsantrag: Neubau einer 4-gruppigen Kita <strong>ohne</strong> Wohnbebauung. Eine schriftliche Begründung des Sinneswandels gab es nicht.</p>
<p><strong>Mit den Stimmen von FWV und CDU wurde am 17.01.24 gegen die Stimmen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Bürgermeister Borho die Wohnbebauung abgelehnt.</strong></p>
<p>Diese Entscheidung passt nicht in die Zeit. Am gleichen Tag war in den BNN zu lesen: „In keinem Bundesland fehlen so viele Sozialwohnungen wie in Baden-Württemberg“.</p>
<h4>Die Stadt Kraichtal verzichtet mit dem Beschluss auf Fördermittel in Millionenhöhe</h4>
<p>Mit diesem Beschluss verzichten wir auf Fördermittel in Millionenhöhe und müssen die bereits geleisteten Planungskosten und nicht benötigten Ingenieursleistungen in Höhe von mehreren hunderttausend Euro bezahlen. <strong>Geld, das uns an anderer Stelle fehlt</strong>.</p>
<p>Der viel größere Schaden entsteht aber dadurch, dass uns dringend benötigte, sozial geförderte Wohnungen für Bedürftige und geflüchtete Menschen auf absehbare Zeit in Kraichtal fehlen.</p>
<h4>Das Thema kann unsere Gesellschaft spalten</h4>
<p>Stattdessen bezahlen wir hohe Mieten für renovierungsbedürftige Wohnungen, wenn sie denn überhaupt angeboten werden. Das Thema hat Potential, eine Gesellschaft zu spalten, und wird uns weiter beschäftigen. Dass bezahlbare kleine Wohnungen bei uns dringend benötigt werden, ist auch der „Wohnraumbedarfsanalyse für die Stadt Kraichtal“ vom November 2022 zu entnehmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erhöhung der Kita-Beiträge</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/erhoehung-der-kita-beitraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 14:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Erhöhung Kita-Beiträge 2024 Einmal im Jahr befasst sich der Gemeinderat mit der Anpassung der Elternbeiträge in den Kindertageseinrichtungen in Kraichtal. In zehn Bundesländern ist dies kein Thema, denn die Kitas [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4><strong>Erhöhung Kita-Beiträge 2024</strong></h4>
<p>Einmal im Jahr befasst sich der Gemeinderat mit der Anpassung der Elternbeiträge in den Kindertageseinrichtungen in Kraichtal.</p>
<p><strong>In zehn Bundesländern ist dies kein Thema, denn die Kitas sind beitragsfrei.</strong></p>
<p>Baden-Württemberg gehört zu den sechs Bundesländern, die Elternbeiträge zur Refinanzierung der frühkindlichen Bildung befürworten. Das angestrebte Ziel ist, einen Kostendeckungsgrad von 20% durch Elternbeiträge an den Betriebskosten zu erreichen. Über die tatsächliche Höhe entscheidet aber letztendlich jede Kommune selbst. Das ist gut so, denn die Städte und Gemeinden unterscheiden sich doch sehr z.B. in der Finanzkraft, der Größe der Gemeinde, den unterschiedlichen Kindergartenträger und der Ausstattung der Einrichtungen.</p>
<p>Die Empfehlungen der Kirchen und kommunalen Landesverbände für das kommende Jahr sehen Beitragserhöhungen von 8,5% vor. Begründet wird dies vor allem mit steigenden Energie- und Personalkosten.</p>
<p><strong>Kraichtal wird die Elternbeiträge zwischen 7,0 und 8,5% erhöhen. Dem haben die Grünen dieses Mal zugestimmt.</strong></p>
<p>Zwar ist das für viele Eltern viel Geld, denn auch Mieten, Energie, Lebensmittel, usw. sind teurer geworden.</p>
<p>Um Familien finanziell zu unterstützen, gibt es in Kraichtal jedoch eine Sozialstaffelung der Elternbeiträge.</p>
<p>Eltern und Familien wird durch das Land bei der Kompensation der gestiegenen Lebenshaltungskosten finanziell geholfen. Insbesondere bei Eltern in prekärer wirtschaftlicher Lage reicht das aber nicht mehr aus.</p>
<p>Das Landratsamt stellt zur Berechnung von Zuschüssen Orientierungswerte zur Verfügung. Wenn das Familieneinkommen eines Zwei-Personen-Haushalts 1.925 €/Monat  oder eines Vier-Personen-Haushalt 2.885 €/Monat nicht übersteigt, können voraussichtlich Zuschüsse gewährt werden.</p>
<p>Die Landesverbände empfehlen deshalb den Kommunen und Trägern, den Eltern Informationen über entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Wirtschaftliche Jugendhilfe, Kinderzuschlag oder Leistungen des Bundes- und Teilhabe-Pakets, zur Verfügung zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haushalt Kraichtal</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/haushalt-kraichtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Traditionell betrachten die Wirtschaftsweisen der GRÜNEN Fraktion jährlich im Rahmen der Haushalts-Debatte das Geleistete oder Nicht-Geleistete und das, was vor uns liegt.&#160; Hierbei kann es ganz interessant sein, sich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Traditionell betrachten die Wirtschaftsweisen der GRÜNEN Fraktion jährlich im Rahmen der Haushalts-Debatte das Geleistete oder Nicht-Geleistete und das, was vor uns liegt.&nbsp;</p>
<p>Hierbei kann es ganz interessant sein, sich die älteren Haushaltsreden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wieder einmal zu Gemüte zu führen</p>
<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2023</h2>
<p><strong>gehalten von Rudi Schmiederer</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede-2023.pdf">Haushaltsrede 2023</a></p>
<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2022</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2022.pdf">Haushaltsrede_2022</a></p>
<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2021</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2021/06/Haushaltsrede_2021.pdf">Haushaltsrede 2021</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2020</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2020.pdf">Haushaltsrede_2020</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2019</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2019.pdf">Haushaltsrede 2019</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2018</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2018.pdf">Haushaltsrede 2018</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2017</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2017.pdf">Haushaltsrede 2017</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2016</h2>
<p><strong>gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2016.pdf">Haushaltsrede 2016</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2015</h2>
<p><strong>&nbsp;gehalten von Angelo Castellano</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2019/11/Haushaltsrede_2015.pdf">Haushaltsrede 2015</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2014</h2>
<p><strong>gehalten von Ullrich Altdörfer</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/12/Haushaltsdebatte_2014_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2014</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2013</h2>
<p><strong>gehalten von Manuel Lepper</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/01/Haushaltsdebatte_2013_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2013</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2012</h2>
<p><strong>gehalten von Manuel Lepper</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/01/Haushaltsdebatte_2012_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2012</a></p>



<h2>Rede zur Haushaltsdebatte 2011</h2>
<p><strong>gehalten von Manuel Lepper</strong></p>
<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2013/01/Haushaltsdebatte_2011_Gruene.pdf">Haushaltsrede 2011</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haushaltsrede 21</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/haushaltsrede-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 10:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
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					<description><![CDATA[Statt ständig die Symptome der Klimakrise zu behandeln, sollten wir lieber die Ursachen bekämpfen, in Einklang mit der Natur. So wieder einmal das Fazit der Haushaltsrede 2021 im Kraichtaler Gemeinderat]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8222;Nachhaltigkeit und die damit verbundene Schaffung einer resilienten Gesellschaft erreicht man nur, wenn man im Einklang mit der Natur lebt und sie daher mit sehr viel Respekt behandelt und seine eigenen, durch Bequemlichkeit geprägten, Interessen in Demut unterordnet.&#8220;</strong></p>
<p>So begann Angelo Castellano seine Haushaltsrede, bei der er anhand des Themas Wasser beschrieb, wie unser Handeln vor Ort mit der globalen Klimakrise zusammenhängt.</p>
<h2>Ursachen statt Symptome bekämpfen</h2>
<p>Viele haben nur die Bekämpfung der Auswirkungen dieser Krise im Blick, die auch in Kraichtal immer deutlicher werden. Viel wichtiger ist es jedoch, die Ursachen zu bekämpfen. Das würde uns auf lange Sicht deutlich weniger kosten, als alle zukünftigen Symptombehandlungen.</p>
<p>Als Konsequenz ist es zwingend erforderlich, endlich ein Umwelt- und Klimaschutzkonzept als Rahmen für alles weitere Handeln der Stadt zu erstellen. &#8222;Der Landkreis Karlsruhe mit seiner Umwelt- und Energieagentur hat für Kraichtal bereits 2011 einen Fahrplan entwickelt, welchen wir nur weiterstricken müssten&#8220;, erinnerte Angelo Castellano.</p>
<p>Zu den Säulen auf dem Weg zu echter Nachhaltigkeit gehören u.a.:</p>
<ul>
<li>Eine neue Mobilitätskultur</li>
<li>Energetisch optimierte und begrünte städtische Liegenschaften</li>
<li>Wohnen und Gewerbe CO2-neutral</li>
<li>Nutzung städtischer Flächen für den Bio-Landbau</li>
<li>Mehr Bannwald-Flächen</li>
<li>Biotopvernetzung</li>
<li>Konzepte für den Umgang mit Wasser und Energie</li>
<li>Bildung.</li>
</ul>
<p>Das Ziel ist: Unsere Landschaft zum Durchatmen bewahren.</p>
<p>Die kompletten Haushaltsreden seit 2011 können <a href="https://gruene-kraichtal.de/haushalt-kraichtal/">hier</a> nachgelesen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>82 Prozent des weltweiten Vermögenswachstums geht an das reichste Prozent der Bevölkerung</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/82-prozent-des-weltweiten-vermoegenswachstums-geht-an-das-reichste-prozent-der-bevoelkerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 20:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ungerecht: Das reichste Prozent der Menschen strich 82 Prozent des im vergangenen Jahr erwirtschafteten Vermögenswachstums ein, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung leer ausging. Ganz klar: Die Politik muss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ungerecht: Das reichste Prozent der Menschen strich 82 Prozent des im vergangenen Jahr erwirtschafteten Vermögenswachstums ein, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung leer ausging. Ganz klar: Die Politik muss endlich handeln!</p>
<p><strong>Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt weiterhin mehr Vermögen als der gesamte Rest!</strong></p>
<p><strong>Große Lücke zwischen Arm und Reich</strong><br />
Jedes Jahr analysiert Oxfam die Statistiken zur weltweiten Vermögensverteilung. Die neuesten Erhebungen haben wir zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos in unserem Bericht „Reward Work, not Wealth“ veröffentlicht. Der Bericht illustriert, wie sich die Lücke zwischen Arm und Reich weiter vergrößert und wie Konzerne und Superreiche ihre Gewinne erhöhen, indem sie Löhne drücken und Steuern vermeiden – auf Kosten von Arbeiter/innen und Angestellten sowie des Allgemeinwohls: 82 Prozent des globalen Vermögenswachstums gingen im letzten Jahr an das reichste Prozent der Weltbevölkerung, während das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung stagnierte. Das reichste Prozent besitzt damit weiterhin mehr Vermögen als der gesamte Rest der Weltbevölkerung.</p>
<p><strong>Vorteile auf Kosten des Allgemeinwohls</strong><br />
Ein wichtiger Grund für diese extreme soziale Ungleichheit ist die Steuervermeidung von Konzernen und Superreichen: Das reichste Prozent der Bevölkerung drückt sich durch Steuertricks um Steuerzahlungen von etwa 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Indem sich Konzerne und Superreiche ihrer gesellschaftlichen Verantwortung entziehen, verursachen sie immense Kosten. Entwicklungsländern entgehen durch die Steuervermeidung mindestens 170 Milliarden US-Dollar an Steuereinnahmen pro Jahr – mehr als die gesamte weltweite Entwicklungshilfe (145 Milliarden US-Dollar jährlich). Geld, das dringend gebraucht wird, um Maßnahmen gegen soziale Ungleichheit und Armut zu finanzieren.</p>
<p>Den Preis der Profite zahlen Milliarden von Menschen weltweit, die zu Löhnen, die nicht zum Leben reichen, schuften müssen und keinen Zugang zum öffentlichen Bildungs- und Gesundheitssystem erhalten.<br />
<em>Jörn Kalinski, Oxfams Kampagnenleiter</em></p>
<p>Deutlich wird die soziale Ungleichheit auch am extremen Lohngefälle: In nur vier Tagen verdient der Vorstandsvorsitzende von einem der fünf größten Modekonzerne so viel wie eine Näherin in Bangladesch in ihrem ganzen Leben. Unfassbar, oder?</p>
<p>Diese extreme Ungleichheit zerreißt unsere Gesellschaft. Sie hält Menschen in Armut gefangen, ist wirtschaftlich unsinnig und in der Konsequenz für uns alle katastrophal. So darf das nicht weitergehen.</p>
<p><strong>Die Politik muss handeln</strong><br />
Die soziale Ungleichheit ist Folge politischer Entscheidungen, die geändert werden können und müssen: Um die weltweit rasant zunehmende Ungleichheit zu überwinden, fordern wir von der Politik konkrete Maßnahmen: Die zukünftige Bundesregierung muss ihren Beitrag zum Abbau von Ungleichheit leisten – zwischen Arm und Reich, zwischen Frauen und Männern, in Deutschland und weltweit.</p>
<p>Von einer neuen Bundesregierung fordern wir deshalb:<br />
&#8211; Steuervermeidung von Konzernen und Superreichen stoppen!<br />
&#8211; Faire Einkommen für Frauen und Männer durchsetzen!<br />
&#8211; In Bildung und Gesundheit für alle investieren!</p>
<p><span class="button"><a href="https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2018-01-22-82-prozent-weltweiten-vermoegenswachstums-geht-reichste-prozent" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oxfam</a></span></p>
<p>Quelle: Oxfam</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir statt Gier</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/wir-statt-gier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2013 18:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die europäische Einigung ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Keine Region dieser Erde ist friedlicher, offener, sozialer und wohlhabender. Aber Profitgier hat die Länder der Europäischen Union in die Krise gestürzt. Viele [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische Einigung ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Keine Region dieser Erde ist friedlicher, offener, sozialer und wohlhabender. Aber Profitgier hat die Länder der Europäischen Union in die Krise gestürzt. Viele Mitgliedstaaten leiden unter Bankenpleiten, Spekulationsangriffen und horrenden Zinsen. Die Folge: Rekordverschuldung, Massenarbeitslosigkeit und Armut. Nur gemeinsam, solidarisch und demokratisch kann Europa diese Krise meistern. Ein Scheitern des Euro würde die Probleme in den Krisenländern nicht lösen, aber die europäische Einigung um Jahrzehnte zurückwerfen und unsere Wirtschaft in große Schwierigkeiten bringen.</p>
<p>Weitere Infos unter:</p>
<p><span class="button"><a href="http://www.gruene.de/themen/europa/wir-statt-gier.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gruene.de/themen/europa/wir-statt-gier.html</a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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