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	<title>Energie &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Energie &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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		<title>Andrang im Gasometer um Cem Özdemir</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/andrang-im-gasometer-um-cem-oezdemir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div draggable="false" data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true">Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang war groß:  Viele Interessierte wollten den Grünen Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 persönlich erleben.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Gemeinsam mit den regionalen Landtagskandidaten <b>Simon Schwarz (Wahlkreis Pforzheim) </b>und <b>Stefanie Seemann (Wahlkreis Enz) </b>gestaltete Cem Özdemir den Abend. Beide Kandidierenden traten dabei bewusst als regionale Stimmen auf, die die landespolitischen Schwerpunkte vor Ort verankern. Simon Schwarz betonte insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung und Transformation im Raum Pforzheim, während Stefanie Seemann Fragen der sozialen Infrastruktur, Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe im Enzkreis in den Fokus stellte. Der inhaltliche Schwerpunkt des Abends lag jedoch klar auf dem Auftritt des Spitzenkandidaten.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Özdemir machte deutlich, worum es im kommenden Landtagswahlkampf geht: politische Kultur, wirtschaftliche Stärke und Verantwortung für Baden-Württemberg.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Ein zentraler Gedanke seiner Rede lautete:</div>
<div draggable="false">„<strong>Demokratie heißt nicht, dass man immer einer Meinung ist. Demokratie heißt, Konflikte auszutragen.</strong></div>
<div draggable="false">Und genau das müssen wir verteidigen – jeden Tag. Damit wir nicht irgendwann Verhältnisse bekommen wie in den USA, wo politische Spaltung zum Dauerzustand geworden ist.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Mit Blick auf die politische Lage in Baden-Württemberg formulierte er außerdem ein klares Ziel:</div>
<div draggable="false">„Unser gemeinsames Ziel muss sein, rechtsradikale Parteien zu verhindern – nicht durch Ausgrenzung, sondern durch bessere Politik. Durch Glaubwürdigkeit. Durch Lösungen – um die Menschen wieder zu uns zurück zu holen.“ Damit machte er deutlich: <strong>Entscheidend seien konkrete Antworten auf die Sorgen der Menschen – nicht bloße Empörung.</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Digitale Souveränität – ein konkretes Beispiel</b></div>
<div draggable="false">Besonders eindrücklich wurde Özdemir beim Thema digitale Infrastruktur und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Er hob hervor, dass Unternehmen im Land zunehmend eigene Lösungen aufbauen, um Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern zu reduzieren.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Als Beispiel nannte er die <strong>Schwarz Gruppe aus Neckarsulm</strong>:</div>
<div draggable="false">„Die Schwarz Gruppe bietet mittlerweile Cloud-Systeme an, in denen viele Mittelständler ihre Daten speichern, weil sie genau wissen: Wenn die Daten in den USA gesichert sind, dann sind sie nicht sicher. Dann musst du davon ausgehen, dass der Staat Zugang hat. Dann musst du davon ausgehen, dass möglicherweise deine Unternehmen Zugang zu Diensten verlieren.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">„Warum sprechen wir nicht zuerst mit unseren eigenen Unternehmen? Wenn wir feststellen, wir können nicht alles allein, dann holen wir uns Partner. <strong>Aber wir sollten zuerst schauen, was wir selbst können.“</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Damit verband er Sicherheitsfragen mit wirtschaftlicher Stärke und regionaler Wertschöpfung.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Bürokratie abbauen, Innovation stärken</b></div>
<div draggable="false">„Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und einen Staat, der ermöglicht statt verhindert.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Innovation, Forschung und industrielle Wertschöpfung müssten im Land bleiben. Gerade Baden-Württemberg lebe von seiner mittelständischen Struktur, seiner Wissenschaft und seinem bürgerschaftlichen Engagement.</div>
<div draggable="false"> </div>



<p><strong>Landwirtschaft zwischen Verantwortung und Realität</strong></p>



<p>Als ehemaliger Bundeslandwirtschaftsminister sprach Cem Özdemir auch über Agrarpolitik. Er verwies auf die Einführung der staatlichen Tierhaltungskennzeichnung und den begonnenen Umbau der Tierhaltung. Ziel sei mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie bessere Haltungsbedingungen – verbunden mit Planungssicherheit für die Betriebe.</p>



<p>Politik müsse Reformen nicht nur ankündigen, sondern umsetzen und wirtschaftliche Realität mit Tierschutz zusammendenken.</p>



<p><strong>Transformation gelinge nur mit den landwirtschaftlichen Betrieben – nicht gegen sie.</strong></p>





<p><strong>Batterien als Schlüsseltechnologie</strong><br>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft der Automobilindustrie im Land.&nbsp;Für Cem Özdemir ist klar: Die zentrale Wertschöpfung des Elektroautos liegt in der Batterie. Wer diese Technologie beherrscht, sichert Arbeitsplätze und industrielle Stärke.</p>



<p>Es reiche nicht, Fahrzeuge in Baden-Württemberg zu montieren, wenn Kernkomponenten im Ausland produziert werden. Ziel müsse es sein, die gesamte Wertschöpfungskette – von Forschung über Produktion bis zum Recycling – hier aufzubauen.</p>



<p>Für Özdemir ist das eine strategische Standortfrage: Baden-Württemberg darf bei Zukunftstechnologien nicht abhängig bleiben, sondern muss Innovationskraft und industrielle Kompetenz im eigenen Land sichern.</p>



<p><strong>Stärke nutzen – pragmatisch und lösungsorientiert</strong><br>Trotz aller Krisen zeichnete Özdemir kein Bild des Niedergangs. Im Gegenteil:</p>



<p>„<strong>Trotz aller Krisen ist unser Land stark. </strong>Wir verfügen über engagierte Menschen, leistungsfähige Unternehmen, exzellente Hochschulen und eine lebendige Zivilgesellschaft. Dieses Potenzial müssen wir nutzen – pragmatisch, lösungsorientiert und demokratisch.“</p>



<p>Damit stellte er Zuversicht und Gestaltungswillen in den Mittelpunkt.</p>



<p><strong>Fazit des Abends</strong></p>



<p>Die Veranstaltung im Gasometer zeigte einen Spitzenkandidaten, der demokratische Haltung mit konkreten wirtschafts- und standortpolitischen Fragen verbindet.</p>



<p>Der Landtagswahlkampf 2026 hat begonnen.</p>



<p>Der große Andrang im Gasometer machte sichtbar, <strong>wie groß das Interesse an Cem Özdemir und an der politischen Zukunft Baden-Württembergs ist.</strong></p>



<p>Foto Kornelia Altdörfer: Angelika Braig, Cem Özdemir und Ingrid Strubel im Gasometer in Pforzheim</p>


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		<item>
		<title>Kraichtaler Grüne informieren sich bei Busunternehmen Wöhrle über E-Busse und Zukunft des ÖPNV</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kraichtaler-gruene-informieren-sich-bei-busunternehmen-woehrle-ueber-e-busse-und-zukunft-des-oepnv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[E-Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichgau]]></category>
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					<description><![CDATA[Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/ Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Teilnehmer: Kornelia Altdörfer und Rudi Schmiederer von den Grünen Kraichtal; Pascal Haggenmüller, Andrea Schwarz, Saskia Seemann; Wöhrle: Thomas Balmer, Jonas Balmer und Mitarbeiter &#8211; https://woehrle-reisen.de/</p>



<p>Auf Initiative von Pascal Haggenmüller, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und Direktkandidat für den Wahlkreis 30 Bretten zur Landtagswahl 2026, haben sich die Kraichtaler Grünen bei einem Vor-Ort-Termin beim Busunternehmen Wöhrle in Oberderdingen umfassend über die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs im ländlichen Raum informiert.</p>



<p>Im Mittelpunkt des Treffens standen zentrale Zukunftsthemen, die für eine erfolgreiche Verkehrswende entscheidend sind: die aktive Gestaltung der Mobilitätswende, der Einsatz von Elektrobussen und passende Förderprogramme, der notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie der Abbau bürokratischer Hürden. Ebenso intensiv diskutiert wurden die bestehenden Probleme bei der Anerkennung und Finanzierung von Busführerscheinen sowie die Frage, wie Nachwuchs im Fahrdienst gewonnen und langfristig gehalten werden kann.</p>



<p>Das Busunternehmen Wöhrle befindet sich derzeit in der Planungs- und Bauphase für seine Ladeinfrastruktur. Vorgesehen sind ein Mittelspannungsanschluss mit 1,4 Megawatt Leistung sowie der Aufbau von 18 Ladepunkten. Bis Ende 2027 sollen rund 20 Elektrobusse im Einsatz sein, davon bereits elf Fahrzeuge innerhalb des kommenden Jahres. Deutlich wurde, dass der Umstieg auf E-Busse weit über den reinen Fahrzeugkauf hinausgeht. Intelligentes Lademanagement, Mitarbeiterschulungen, zuverlässige Störmeldesysteme und die Vorkonditionierung der Fahrzeuge – also das Heizen oder Kühlen noch während des Ladevorgangs – sind zentrale Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt war die wirtschaftliche Seite des ÖPNV. Trotz umfangreicher Förderprogramme sind Elektrobusse in der Anschaffung weiterhin deutlich teurer als Dieselbusse. Hinzu kommen Unsicherheiten bei Strompreisen, Netzanschlüssen und beim späteren Wiederverkaufswert. Vor diesem Hintergrund setzt Wöhrle auf einen pragmatischen Ansatz: Elektromobilität wird konsequent ausgebaut, zugleich können alternative Kraftstoffe wie HVO100 kurzfristig zu einer deutlichen CO₂-Reduktion beitragen.</p>



<p>Kritisch betrachtet wurden die aktuellen Ausschreibungs- und Vergabeverfahren. Immer detailliertere sogenannte Mini-Vorgaben treiben die Kosten unnötig in die Höhe. Dazu zählen beispielsweise exakt festgelegte Türbreiten, bestimmte technische Geräte, individuelle Anforderungen an Fahrgastinformationssysteme oder sogar Vorgaben zur Dachfarbe von Fahrzeugen. Diese Detailvorgaben unterscheiden sich häufig von Landkreis zu Landkreis und verhindern, dass Busse flexibel in verschiedenen Linienbündeln eingesetzt werden können. Der daraus entstehende Planungs-, Beratungs- und Rechtsaufwand führt dazu, dass Ausschreibungen im Linienverkehr heute hohe zusätzliche Kosten verursachen – noch bevor ein Bus unterwegs ist. Aus Sicht der Kraichtaler Grünen besteht hier dringender Handlungsbedarf für mehr Standardisierung und weniger Bürokratie.</p>



<p>Ein weiteres zentrales Zukunftsthema ist der Fachkräftemangel im Fahrdienst. Die hohen Kosten und der erhebliche bürokratische Aufwand beim Erwerb des Busführerscheins stellen eine große Hürde dar. Im Gespräch wurde auf Beispiele aus Österreich verwiesen, wo Führerschein, Qualifikation und Berufsausbildung stärker gebündelt und praxisnäher organisiert sind. Solche Modelle könnten auch in Baden-Württemberg dazu beitragen, den Beruf attraktiver zu machen, mehr Nachwuchs zu gewinnen und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten.<br>Dass finanzielle Zwänge den ÖPNV bereits heute unter Druck setzen, zeigt die Einstellung der Linie 149 (Gochsheim – Flehingen – Oberderdingen) zum 12. Dezember 2025 aufgrund mangelnder Auslastung. Umso wichtiger ist es, die Verkehrswende im ländlichen Raum realistisch, bezahlbar und zukunftsfähig zu gestalten.<br>Ein besonderes Highlight des Treffens war schließlich die Probefahrt mit einem brandneuen Elektrobus. Leise, sauber und beeindruckend im Fahrgefühl zeigte sie ganz konkret, wie moderner ÖPNV aussehen kann – und welches Potenzial in der Elektromobilität steckt.<br>Die Kraichtaler Grünen nehmen aus dem Austausch mit, dass die Mobilitätswende nur dann erfolgreich sein wird, wenn ökologische Ziele, wirtschaftliche Vernunft und praxistaugliche politische Rahmenbedingungen zusammen gedacht werden.</p>



<p>Hinweis:<br>HVO100 ist ein Dieselersatz Kraftstoff aus zertifizierten Abfall- und Reststoffen (z. B. Altspeisefetten). Der Kraftstoff kann in vielen modernen Dieselbussen ohne technische Umrüstung eingesetzt werden und ermöglicht über den gesamten Lebenszyklus eine CO₂-Einsparung von bis zu 80–90 Prozent. HVO100 eignet sich insbesondere als kurzfristige Brückenlösung, um Emissionen im ÖPNV schnell zu senken, während der Ausbau von Elektrobussen und Ladeinfrastruktur voranschreitet.</p>
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			</item>
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		<title>Sonne, Wind und mehr</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/sonne-wind-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 07:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[


<p>Am letzten Oktobersonntag war Pascal Haggenmüller, unser Landtagskandidat für den Wahlkreis Bretten, zu Besuch in Kraichtal. Eine große Gruppe von Interessierten fand sich am frühen Nachmittag am Standort der zukünftigen ersten Freiflächen-Fotovoltaikanlage in Kraichtal ein, dem alten Fußballplatz am südlichen Rand von Unteröwisheim. Dazugekommen war auch Frau von Keudell von der Bürgerenergiegenossenschaft Kraichgau eG (BEG). Sie erläuterte den Planungsstand des Projektes und beantwortete unterschiedlichste Fragen, z. B. zur Montage der Elemente, zur Pflege der Flächen unter den Modulen und zur Einspeisung des erzeugten Solarstroms. Sie betonte, wie wichtig der BEG der schonende Umgang mit der Natur ist und außerdem die Beteiligung der Bevölkerung. Wer sich weiter informieren möchte, kann jederzeit die Projekt-Webseite besuchen: https://kraichtal.beg-kraichgau.de.</p>



<p>Pascal Haggenmüller bedankte sich für die Ausführungen und freut sich sehr, dass Kraichtal einen wichtigen Schritt in Richtung erneuerbare Energiezukunft geht. Ein weiterer Baustein dazu ist die Nutzung der Windkraft. Haggenmüller zeigte sich angetan vom Ergebnis des Bürgerentscheids zur Verpachtung städtischer Flächen, und so machte sich die Gruppe auf, den Blick auf mögliche Standorte zu werfen. Beim Spaziergang in Richtung Heidelsheim blies, wie den ganzen Tag schon, ein kräftiger Wind. „Warum nutzen wir seine Energie nicht schon lange auch bei uns zur Stromerzeugung?“ lautete eine Frage unterwegs.</p>



<p>Die Wanderung endete im Kulturtreff in Unteröwisheim. In gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen blickte Pascal Haggenmüller auf die Zeit bis zur Landtagswahl am 8. März 2026. Für die Stimmung im Ländle hat er ein gutes Gespür, nicht zuletzt durch seine Erfahrungen als Co-Vorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Baden-Württemberg. Mit seiner ruhigen, sachlichen Art ging er auf Themen wie offene Gesellschaft, starker Rechtsstaat, Klima, Bildung und Wirtschaft ein.</p>



<p>Zuversichtlich gestimmt verabschiedete man sich nach diesem positiven und Mut machenden Nachmittag.</p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11773" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-400x267.png" alt="Grüne-OV Kraichtal- Spaziergang mit Pascal Haggenmüller November 2025" width="400" height="267" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-400x267.png 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-800x533.png 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-768x512.png 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-1536x1024.png 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-24x16.png 24w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-36x24.png 36w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz-48x32.png 48w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/11/spaziergang-pascal-foto_ingrid_3152_iz.png 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einblick in die Energie der Zukunft – Besuch der Floating-PV-Anlage in Bad Schönborn</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/einblick-in-die-energie-der-zukunft-besuch-der-floating-pv-anlage-in-bad-schoenborn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 10:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. März 2025 hatten wir die Gelegenheit, an einem exklusiven Besuchertag der Floating-PV-Anlage in Bad Schönborn teilzunehmen – organisiert von der Nexentury Bau GmbH. In kleinen Gruppen ging es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21. März 2025 hatten wir die Gelegenheit, an einem exklusiven Besuchertag der Floating-PV-Anlage in Bad Schönborn teilzunehmen – organisiert von der Nexentury Bau GmbH.</p>



<p>In kleinen Gruppen ging es vom Gelände des Angel-Clubs Bad Schönborn per Transportplattform über den See direkt zur Anlage. Vor Ort erhielten wir spannende Einblicke in die Technik und das enorme Potenzial schwimmender Photovoltaik. Die Kombination aus nachhaltiger Energiegewinnung und innovativer Umsetzung auf dem Wasser hat uns nachhaltig beeindruckt.</p>



<p>Neben den technischen Infos sorgte der Angel-Club für eine gemütliche Atmosphäre und eine kleine, aber feine Bewirtung – ein herzliches Dankeschön dafür!</p>



<p>Ein großes Lob und Dankeschön auch an das Team von O&amp;L Nexentury für die tolle Organisation und die persönliche Betreuung vor Ort.</p>



<p>Fazit: Floating-PV ist nicht nur eine clevere Lösung für die Energiewende, sondern auch ein spannendes Erlebnis, das wir gerne weiterempfehlen!</p>



<p>Film:</p>



<p><a href="https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-bw/deutschlands-groesste-schwimmende-photovoltaik-anlage-100.html?mediaId=a20a8a9d-f4fe-367a-948a-701342fd06ce&amp;" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-bw/deutschlands-groesste-schwimmende-photovoltaik-anlage-100.html?mediaId=a20a8a9d-f4fe-367a-948a-701342fd06ce&amp; </a></p>



<p>Website Philippsee:</p>



<p><a href="https://floatingpv-philippsee.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://floatingpv-philippsee.de/</a></p>




]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Visionen für Kraichtal 2040 &#8211; Regionalpläne Stadt Kraichtal</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/visionen-fuer-kraichtal-2040-regionalplaene-stadt-kraichtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 10:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch bis 4. April kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger in die Gestaltung der Grundlagen für die weitere Entwicklung Kraichtals einbringen, denn zurzeit findet die 3. Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Noch bis 4. April kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger in die Gestaltung der Grundlagen für die weitere Entwicklung Kraichtals einbringen, denn zurzeit findet die 3. Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans statt. Die Entwürfe kann man online auf der Webseite der Stadt einsehen, sie liegen bzw. hängen aber auch im Rathaus zum Lesen und Durchschauen aus. </p>



<p>Letztere Möglichkeit haben einige Kraichtaler Grüne kürzlich genutzt, und vor dem großen Übersichtsplan fanden rege Diskussionen statt. Erfreulicherweise konnte auch die zuständige Rathausmitarbeiterin einige Zeit dabei sein und auf die Fragen und Anregungen der Grünen eingehen. Ihnen liegt natürlich eine lebenswerte, klimafeste, grüne Stadt für alle Generationen am Herzen.</p>



<p>Hilfreiche Links:</p>



<p>Aktuelle Planungsverfahren<br><a href="https://www.kraichtal.de/wirtschaft-bauen/stadtplanung/aktuelle-planungsverfahren" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.kraichtal.de/wirtschaft-bauen/stadtplanung/aktuelle-planungsverfahren</a></p>



<p>Teilregionalplan Windernergie, 2. Offenlage<br><a href="https://www.kraichtal.de/umwelt-energie/energie/windenergie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.kraichtal.de/umwelt-energie/energie/windenergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZEO Carsharing kennenlernen</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/zeo-carsharing-kennenlernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Mobilitätswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bucht man ein Auto der elektrischen ZEO-Flotte? Wie fährt sich ein solches Auto? Wie viel kostet die Nutzung? Was muss man bei der Rückgabe beachten? Um diese und weitere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie bucht man ein Auto der elektrischen ZEO-Flotte? Wie fährt sich ein solches Auto? Wie viel kostet die Nutzung? Was muss man bei der Rückgabe beachten?</p>
<p>Um diese und weitere Fragen zum Thema „ein Auto, viele Nutzerinnen und Nutzer“ zu beantworten und um noch mehr Menschen für das Carsharing zu gewinnen, haben die <strong>Kraichtaler Grünen</strong> bei der <strong>Umwelt- und Energieagentur des Landkreises (uea)</strong> wegen eines Informationstermins angefragt und eine positive Antwort bekommen:</p>
<p>Am<strong> Mittwoch, dem 18.09.2024 von 17 bis 20 Uhr,</strong> kann man auf dem <strong>Parkplatz des ZEO-Pkw in Landshausen</strong> sowohl den dort stationierten Renault ZOE als auch den 9-Sitzer-Bus vom Standort Gochsheim kennenlernen. Ein Mitarbeiter der uea wird vor Ort sein und über Buchung und Handhabung informieren. Auch Probefahrten sind möglich.</p>
<p>Herzliche Einladung an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, diese Informationsmöglichkeit wahrzunehmen, um anschließend öfters mal dieses flexible Mobilitätsangebot zu nutzen!</p>
<p><strong>Der Infoabend liegt in der Europäischen Mobilitätswoche</strong>. In Deutschland ist das Umweltbundesamt (UBA) die nationale Koordinierungsstelle. Das UBA beschreibt die Aktionswoche wie folgt:</p>
<h4>EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE – Was ist das?</h4>
<p>Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr ⁠Klimaschutz⁠ im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.</p>
<p>(Quelle:<a href="https://www.umweltbundesamt.de/europaeische-mobilitaetswoche"> https://www.umweltbundesamt.de/europaeische-mobilitaetswoche</a>, 30.08.2024)</p>
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		<title>Erfolgreiche Stadtradeln-Teilnahme</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/erfolgreiche-stadtradeln-teilnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 11:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Sommerfest waren viele Gäste mit dem Fahrrad angereist. Die Kilometerzählten noch zum diesjährigen Stadtradeln-Aktionszeitraum, und die Gesamtzahl kann sich sehen lassen: Mit 51 Radelnden trug das Team &#8222;Grün unterwegs&#8220; [&#8230;]]]></description>
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<p>Zum Sommerfest waren viele Gäste mit dem Fahrrad angereist. Die Kilometerzählten noch zum diesjährigen Stadtradeln-Aktionszeitraum, und die Gesamtzahl kann sich sehen lassen: Mit <strong>51 Radelnden</strong> trug das Team <strong>&#8222;Grün unterwegs&#8220; 13.181 km</strong> zum Gesamtergebnis der Stadt Kraichtal bei (58.428 km, Stand: 21.07.24). Ein toller Erfolg! Dabei macht das Stadtradeln überwiegend nur sichtbar, wie viele Strecken sowieso per Rad zurückgelegt werden. Schön ist, dass sich viele durch die Aktion angespornt fühlten, doch den einen oder anderen Weg ebenfalls per Rad zurückzulegen, für den man sonst(gewohnheitsmäßig?) vielleicht ein anderes Fahrzeug genommen hätte. Die meisten Grün-unterwegs-Kilometer hat Klaus Hiller beigetragen. Dafürerhielt er vom Grünen-OV-Vorsitzender Ulrich Altdörfer eine kleine Anerkennung. Allen anderen Mitradelnden, ob im Team Grün unterwegs, inanderen Kraichtaler Teams oder bundesweit, gebührt ebenfalls Dank. Sie zeigen nicht nur, dass klimafreundliche Fortbewegung für viele Menschen und Strecken möglich ist. Das Stadtradeln bietet außerdem die Möglichkeit, auf Wege und Situationen hinzuweisen, an/in denen Verbesserungsbedarf hinsichtlich Radfahr-Komfort und -Sicherheit besteht.<br /><br /></p>
<figure id="attachment_9923" aria-describedby="caption-attachment-9923" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9923" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_6099_NEW_Stadtradeln_2024-400x414.jpg" alt="" width="400" height="414" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_6099_NEW_Stadtradeln_2024-400x414.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_6099_NEW_Stadtradeln_2024-800x828.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_6099_NEW_Stadtradeln_2024-768x795.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_6099_NEW_Stadtradeln_2024-1485x1536.jpg 1485w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_6099_NEW_Stadtradeln_2024-1979x2048.jpg 1979w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-9923" class="wp-caption-text">Erfolgreiche Stadtradeln-Teilnahme für Klaus Hiller</figcaption></figure>
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		<title>Wahlausgang</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/wahlausgang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 11:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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<p>Am Montag nach dem Wahlsonntag trafen sich die Grünen in einer Kraichtaler Gaststätte, um sich über den Ausgang der Wahlen auszutauschen. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an alle, die <em>Grün</em> gewählt haben. Der OV-Vorsitzende bedankte sich zudem bei allen, die sich im Wahlkampf engagiert haben, die kandidiert und grüne Stimmen gesammelt haben. Man war sich einig, dass die Kraichtaler Ergebnisse für die Partei auf keiner politischen Ebene (Kommune, Landkreis, Europa) ein Grund zu großer Freude waren.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es, dass sich mit <strong>Samuel Zimmermann und Rudi Schmiederer</strong> ein <strong>junger und ein erfahrener Gemeinderat</strong> im Team für grüne Herzensthemen, wie Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit, einsetzen werden. Die Unterstützung durch den gesamten Grünen-OV und weitere Gleichgesinnte ist ihnen sicher.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9873" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/06/stadtradeln2024_2-400x400.png" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Wie die Anmeldungen im „<strong>Team Grün unterwegs</strong>“ beim diesjährigen Stadtradeln zeigen, gibt es davon ganz schön viele!</p>
<p>Wer sich im Ortsverband einbringen möchte, wendet sich gerne per E-Mail an: <a href="#" data-unscramble="ed.lathciark-eneurg@dnatsrov">vorstand@gruene-kraichtal.de</a> oder spricht uns persönlich an.)</p>
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		<title>Besuch der Grünen auf dem Biogashof Meerwarth in Oberderdingen   </title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/besuch-der-gruenen-auf-dem-biogashof-meerwarth-in-oberderdingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[    Ende Mai besuchten Kraichtaler Grüne die Biogasanlage auf dem Gelände des Aussiedlerhofes Heckenberg in Oberderdingen. Landwirt Kurt Meerwarth führte Mitglieder des Grünen-OV Kraichtal durch die Anlage und den [&#8230;]]]></description>
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<p> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9867" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/06/Besuch_Biogas_1-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/06/Besuch_Biogas_1-400x300.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/06/Besuch_Biogas_1-800x600.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/06/Besuch_Biogas_1-768x576.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/06/Besuch_Biogas_1-1536x1152.jpg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2024/06/Besuch_Biogas_1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p> </p>
<p>Ende Mai besuchten <strong>Kraichtaler Grüne die Biogasanlage</strong> auf dem Gelände des Aussiedlerhofes Heckenberg in Oberderdingen. <strong>Landwirt Kurt Meerwarth</strong> führte Mitglieder des Grünen-OV Kraichtal durch die Anlage und den dazugehörigen landwirtschaftlichen Betrieb.</p>
<p>Der Hof Meerwarth in Oberderdingen hält 240 Milchkühe. Jeden Tag fällt eine beträchtliche Menge an Futterreststoffen und Gülle an. Diese organischen “Abfallstoffe” mit besonderem Wert werden im hofeigenen Biomassekraftwerk in wertvolles Biogas umgewandelt. Ein Blockheizkraftwerk mit 855 kW nutzt dieses Biogas zur Erzeugung von Strom, wobei Abwärme entsteht. Neben den Biogasanlagen ist auch noch eine große Solaranlage mit 200 KWp installiert. Der Hof wird durch die Anlagen komplett mit Wärme und Strom versorgt. Derzeit wird die Anschaffung von elektrischen Nutzfahrzeugen geprüft.</p>
<p>Im Jahr 2009 hatten die Meerwarths beschlossen, die Reststoffe aus der Tierhaltung ihres Milchviehbetriebs energetisch zu verwerten und damit den Energiekreislauf des Hofes zu schließen. Neben der bereits erwähnten Gülle und Futterresten geht es dabei auch um organische Reststoffe vom Futteranbau auf Feld und Acker anderer Landwirte. Laut Meerwarth sei die Genehmigung und Umsetzung der Biogas-Anlage langwierig und zeitaufwändig gewesen. Viel Überzeugungsarbeit musste in Gemeinderat und -Verwaltung geleistet werden.</p>
<p>Wichtig war den Betreibern schon bei der Planung von Anfang an, interessierte Abnehmer von erneuerbar erzeugter Energie als Partner zu gewinnen. Der ortsansässige Industriebetrieb E.G.O. profitiert nun von der Biogasanlage durch die Gasweiterleitung über ein Mikrogasnetz. Über eine 800-m-Leitung werden drei weitere Satelliten-Blockheizkraftwerke mit Biogas versorgt. Dadurch spart E.G.O jährlich mehrere hunderttausend Liter Heizöl und viele hundert Tonnen CO2 ein.</p>
<p>Neben der Anlage in Oberderdingen betreiben die Meerwarths eine Biogasanlage in Waghäusel-Kirrlach, mit der Rathaus, Seniorenheim, Hallenbad und Schule der Stadt mit Strom und Wärme versorgt werden. Problematisch sei, dass momentan das Betreiben der Biogas-Anlage profitabler ist als die Lebensmittelproduktion. Dieses Ungleichgewicht müsse europäisch gelöst werden, so Landwirt Meerwarth.</p>
<p>Die Biogas-Anlagen sind aus Sicht der Grünen eine hervorragende Ergänzung, um vor Ort vorhandene bzw. anfallende Stoffe für die Gewinnung von Strom und Wärme gleichermaßen zu nutzen. Je nach Größe der Anlage kann damit sogar der Strombedarf ganzer Kommunen abgedeckt werden.</p>
<p>Auf diesen Webseiten sind weitere Informationen zu finden: <a href="https://www.egoproducts.com/de/unternehmen/gesellschaftliche-verantwortung/biogasanlage-meerwarth">Biogasanlage Meerwarth &#8211; E.G.O.-Gruppe (egoproducts.com)</a> und <a href="http://www.zeozweifrei.de/biogas-in-oberderdingen/">www.zeozweifrei.de/biogas-in-oberderdingen/</a></p>
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		<title>Viele „Baustellen“ in Unteröwisheim</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/viele-baustellen-in-unteroewisheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sönke Flach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 09:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gruene-kraichtal.de/?p=9833</guid>

					<description><![CDATA[  Nach dem Erfolg der Fahrrad-Dankstelle am 1. Mai am Kraichbach am Ortsrand Richtung Oberöwisheim gab es am 7. Mai in Unteröwisheim eine weitere Gelegenheit, die Grünen-Gemeinderatskandidatinnen und -Kandidaten zu [&#8230;]]]></description>
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<p> </p>
<p>Nach dem Erfolg der Fahrrad-Dankstelle am 1. Mai am Kraichbach am Ortsrand Richtung Oberöwisheim gab es am 7. Mai in Unteröwisheim eine weitere Gelegenheit, die Grünen-Gemeinderatskandidatinnen und -Kandidaten zu treffen und kennenzulernen. Dieses Mal standen einige von ihnen im Kulturtreff für Gespräche bereit. Sie alle hatten sich auf Themenschwerpunkte vorbereitet, die nicht nur für Unteröwisheim aktuell sind.</p>
<p>Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Die Verkehrsbelastung der Friedrichstraße</strong> mit den damit verbundenen Gefahren für Fußgänger, Radfahrer und Kinder auf dem Schulweg. Die Grünen werden die Gespräche mit der <em>BI Verkehrsberuhigung Kraichtal</em> fortsetzen und sich an praktikablen, bezahlbaren und zeitnahen Lösungen orientieren. Dabei können sie auf ein Verkehrskonzept von Modus Consult aus dem Jahr 2011 zurückgreifen, in dem Vorschläge zur Beruhigung der Friedrichstraße ausgearbeitet wurden. Außerdem haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bereits im Herbst 2020 anlässlich der jährlich stattfindenden „Europäischen Mobilitätswoche“ in einem Flyer ein Radwegekonzept vorgestellt (<a href="https://gruene-kraichtal.de/radwege/">https://gruene-kraichtal.de/radwege/</a>).</li>
<li><strong>Zur Straßenverkehrsberuhigung</strong> trägt bereits unsere Stadtbahnlinie S32 bei. Diese gilt es weiter auszubauen, um dem zukünftigen Bedarf gerecht zu werden. Das Nadelöhr zwischen Bruchsal und Karlsruhe wird kurz- und mittelfristig für weitere Behinderungen sorgen. Der Schienenverkehr wird weiter zunehmen und die „Nebenbahn“ wird beim kleinsten Zwischenfall bei Regional- und Fernzügen von der Strecke nach Karlsruhe verdrängt. Hier wäre eine Taktverdichtung zwischen Menzingen und Bruchsal sinnvoll, damit Anschlussverbindungen am Bahnhof Bruchsal sicherer erreicht werden können.</li>
<li>Die <strong>Weiterentwicklung des Schulstandortes als Ganztagesgrundschule</strong> mit sonderpädagogischem Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ).</li>
<li>Der<strong> Neubau der Kindertagesstätte Am Gaisberg</strong> und zusätzliche dezentrale Betreuungsangebote.</li>
<li>Die beschlossene <strong>Freiflächenphotovoltaikanlage</strong> auf dem ehemaligen Sportgelände des FCU mit möglicher Bürgerbeteiligung.</li>
<li>Die geplante, aber im Gemeinderat mehrheitlich abgelehnte, <strong>Wohnbauinitiative für mehr bezahlbaren Wohnraum.</strong></li>
<li>Die Stellungnahme der Stadtverwaltung zu den Entwürfen des Regionalverbandes (RVMO) für Vorrangflächen für Windkraftanlagen in Kraichtal.</li>
<li>Ein <strong>Stadtentwicklungskonzept mit zukunftsorientierter Innenentwicklung muss Vorrang haben</strong> vor den weiteren Planungen für die Erschließung neuer Wohnbaugebiete. Zur Innenentwicklung gehören z. B. die barrierefreie, kinder- und seniorengerechte Gestaltung des öffentlichen Raums, Generationen übergreifende Begegnungsräume, das Schließen von Baulücken, das Nutzen von Leerständen, außerdem Regelungen für den ruhenden Verkehr.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Schon diese beispielhafte, nicht vollständige  Aufzählung lässt erkennen, dass noch viel zu tun ist auf dem Weg Kraichtals hin zu einer „Stadt, in der wir gut und gerne leben wollen“. Welche Ideen und Vorstellungen haben Sie? Nehmen Sie gerne jederzeit über die E-Mail-Adresse <a href="#" data-unscramble="ed.lathciark-eneurg@dnatsrov">vorstand@gruene-kraichtal.de</a> mit uns Kontakt auf oder treffen Sie uns persönlich, zum Beispiel hier:</p>
<p> </p>
<p> </p>
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