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	<title>Allgemein &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Kraichtal</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Grüne Kraichtal</title>
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	<item>
		<title>Bericht aus der Gemeinderatsitzung vom 21. Januar 2026</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-aus-der-gemeinderatsitzung-vom-21-januar-202/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026 Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt. Der Haushalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Stellungnahme zum Haushaltsplan 2026</strong></p>
<p>Bei der Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2026 hat die Verwaltung der Stadt Kraichtal den Haushaltsplan 2026 und die Wirtschaftspläne 2026 für die Eigenbetriebe vorgestellt.</p>
<p>Der Haushalt 2026 wird mit einem Minusbetrag im Ergebnishaushalt in Höhe von 1,9 Millionen Euro veranschlagt. Dieses Ergebnis wird uns nicht in Panik versetzen, aber auch nicht in Selbstzufriedenheit.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal schneidet mit diesem Ergebnis trotzdem besser ab als viele Kommunen im Kreis. Dies ist deshalb so, weil wir in Kraichtal behutsam mit unseren Ressourcen umgehen. Dafür möchten wir der Verwaltung danken.</p>
<p>Wir leben in einer sehr herausfordernden Zeit. Globale Unsicherheiten wie Krieg und Klimawandel beeinflussen auch unser Leben in Kraichtal und fordern uns, auf lokaler Ebene entsprechend zu handeln. Es ist nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken. Es gilt, nicht wegen allem zu meckern und zu jammern, sondern gemeinsam anzupacken und zu handeln. Uns geht es gut in Kraichtal.</p>
<p>Wir möchten nur wenige Punkte ansprechen und genauer betrachten:</p>
<p>Wohnen, Immobilien und Innenentwicklung, Wirtschaft und Tourismus sowie Infrastruktur, Klima und Energie.</p>
<p><strong>Wohnen</strong></p>
<p>Bezahlbarer Wohnraum hat es in Umfragen bei der Bevölkerung, welche Sorgen sie für die Zukunft haben, auf einen der vorderen Plätze geschafft. Wenn für das Wohnen 40 &#8211; 50% des monatlichen Einkommens aufgewendet werden müssen, hört der Spaß schnell auf.</p>
<p>Die Stadt Kraichtal hat im November 2022 eine Wohnraumbedarfsanalyse erstellen lassen. Die Ergebnisse der Studie zeigen genau, wo es in Kraichtal Bedarfe gibt, sie zeigt aber auch Lösungen auf. Zitat: „Der enorm geringe Bestand in wohnungsgenossenschaftlicher und kommunaler Hand deutet in erster Linie darauf hin, dass das Segment der preisgünstigen Wohnungen auf dem Wohnungsmarkt äußerst klein ist“. Wir folgern daraus, dass der freie Markt das Problem nicht lösen wird, sondern wir in Kraichtal aktiv werden müssen. Leerstände, Baulücken und der demographische Wandel sind weitere Handlungsfelder.</p>
<p><strong>Immobilien, Innenentwicklung</strong></p>
<p>Die Stadt Kraichtal besitzt 70 sehr unterschiedliche Gebäude. Besitz hört sich im ersten Moment gut an. Aber Besitz und Eigentum verpflichten. Wir müssen diese Gebäude unterhalten, reparieren, heizen und unsere Hausmeister kümmern sich um den Betrieb.</p>
<p>Wir haben uns verpflichtet, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein. Das bedeutet, dass wir bis dahin unseren Verbrauch an Gas, Öl und Kohle einstellen. Um diese Verpflichtung erfüllen zu können, müssen wir ab jetzt jedes Jahr 4,6 Gebäude sanieren und energetisch ertüchtigen. Wir müssen uns sehr bald, am besten gestern, dem Thema ernsthaft widmen und Lösungen erarbeiten, also Nutzungskonzepte für alle Gebäude erstellen, Synergien aufzeigen und uns auch von dem einen oder anderen Gebäude trennen. Letzteres haben wir in den letzten Jahren mit diesen Gebäuden umgesetzt: Rathaus in Gochsheim, Grundschule in Landshausen, Kelter in Bahnbrücken und dieses Jahr (2026) der Kulturtreff in Unteröwisheim. In allen Gebäuden ist es gelungen, die Nutzer und Vereine in anderen Einrichtungen unterzubringen. Was im ersten Moment als Verlust wahrgenommen wird, kann auch eine Chance sein.</p>
<p><strong>Wirtschaft und Tourismus</strong></p>
<p>Viele Bürger*innen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Insgesamt fehlt es der Wirtschaft weltweit an Schwung. Dies hat sehr unterschiedliche Gründe und trifft nicht alle Regionen gleichermaßen. Die Wirtschaft in Deutschland ist 2025 um 0,3% gewachsen. Hier in Kraichtal können wir natürlich nur sehr begrenzt reagieren. Zum einen werden Gewerbegebiete erschlossen (in Unteröwisheim und Menzingen), und zum anderen können wir mit der Stelle Wirtschaftsförderung unsere ortsansässigen Betriebe begleiten und beraten. Ein intensiverer Austausch zwischen den Betrieben untereinander und auch mit der Verwaltung kann Lösungen aufzeigen.</p>
<p>In Kraichtal sehen wir auch im Bereich des Tourismus durchaus Handlungsbedarf. Schaut man über den Rhein, sieht man gut, welchen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Beitrag der Tourismus leisten kann. Wir sollten Tourismus gemeinsam mit den Themen Landwirtschaft und Gewerbe denken. Alle Investitionen für unsere Gäste bedeutet auch einen Mehrwert für unsere Bürger*innen.</p>
<p><strong>Infrastruktur, Klima und Energie</strong></p>
<p>Die Themen Klimaschutz und Energiewende haben endlich Fahrt aufgenommen.</p>
<p>Gemeinsam mit der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau (BEG) werden auf städtischen Dächern Fotovoltaikanlagen installiert. Ebenfalls mit der BEG als Partner bekommt Kraichtal in Unteröwisheim die erste Freiflächen-Fotovoltaikanlage. Der große Zuspruch beim Bürgerentscheid Windkraft macht den Weg frei für vier Windenergieanlagen auf städtischem Grund. Dies alles ist ein guter Anfang auf einem Weg, den wir in den nächsten Jahren genauso engagiert weitergehen müssen.</p>
<p>Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern wird immer wichtiger. Die vorgenannten Beispiele zeigen, dass sie möglich ist &#8211; und dass mit erneuerbaren Energien zusätzliche Einnahmen für die Stadt generiert werden können.</p>
<p>Neben der Energiegewinnung vor Ort ist das Thema Energiesparen ein weiterer wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz und senkt gleichzeitig den Ressourcenverbrauch. Die Stabstelle Energiemanagement und Klimaschutz zeigt auf, in welchen Handlungsfeldern die größten Bedarfe sind, um den Energieverbrauch zu senken. Nicht nur die Beratung in der Verwaltung und der Bürger*innen ist wichtig, sondern auch die Überwachung der Energieströme in den städtischen Liegenschaften.</p>
<p> </p>
<p>Bleiben wir zuversichtlich. Gemeinsam schaffen wir das.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Andrang im Gasometer um Cem Özdemir</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/andrang-im-gasometer-um-cem-oezdemir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Özdemir]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div draggable="false" data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true">Gut, dass wir – vom Ortsverband der Kraichtaler Grünen – frühzeitig nach Pforzheim in den Gasometer gekommen waren und noch Einlass zur Veranstaltung mit Cem Özdemir erhalten haben. Der Andrang war groß:  Viele Interessierte wollten den Grünen Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 persönlich erleben.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Gemeinsam mit den regionalen Landtagskandidaten <b>Simon Schwarz (Wahlkreis Pforzheim) </b>und <b>Stefanie Seemann (Wahlkreis Enz) </b>gestaltete Cem Özdemir den Abend. Beide Kandidierenden traten dabei bewusst als regionale Stimmen auf, die die landespolitischen Schwerpunkte vor Ort verankern. Simon Schwarz betonte insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung und Transformation im Raum Pforzheim, während Stefanie Seemann Fragen der sozialen Infrastruktur, Bildung und gesellschaftlichen Teilhabe im Enzkreis in den Fokus stellte. Der inhaltliche Schwerpunkt des Abends lag jedoch klar auf dem Auftritt des Spitzenkandidaten.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Özdemir machte deutlich, worum es im kommenden Landtagswahlkampf geht: politische Kultur, wirtschaftliche Stärke und Verantwortung für Baden-Württemberg.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Ein zentraler Gedanke seiner Rede lautete:</div>
<div draggable="false">„<strong>Demokratie heißt nicht, dass man immer einer Meinung ist. Demokratie heißt, Konflikte auszutragen.</strong></div>
<div draggable="false">Und genau das müssen wir verteidigen – jeden Tag. Damit wir nicht irgendwann Verhältnisse bekommen wie in den USA, wo politische Spaltung zum Dauerzustand geworden ist.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Mit Blick auf die politische Lage in Baden-Württemberg formulierte er außerdem ein klares Ziel:</div>
<div draggable="false">„Unser gemeinsames Ziel muss sein, rechtsradikale Parteien zu verhindern – nicht durch Ausgrenzung, sondern durch bessere Politik. Durch Glaubwürdigkeit. Durch Lösungen – um die Menschen wieder zu uns zurück zu holen.“ Damit machte er deutlich: <strong>Entscheidend seien konkrete Antworten auf die Sorgen der Menschen – nicht bloße Empörung.</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Digitale Souveränität – ein konkretes Beispiel</b></div>
<div draggable="false">Besonders eindrücklich wurde Özdemir beim Thema digitale Infrastruktur und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Er hob hervor, dass Unternehmen im Land zunehmend eigene Lösungen aufbauen, um Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern zu reduzieren.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Als Beispiel nannte er die <strong>Schwarz Gruppe aus Neckarsulm</strong>:</div>
<div draggable="false">„Die Schwarz Gruppe bietet mittlerweile Cloud-Systeme an, in denen viele Mittelständler ihre Daten speichern, weil sie genau wissen: Wenn die Daten in den USA gesichert sind, dann sind sie nicht sicher. Dann musst du davon ausgehen, dass der Staat Zugang hat. Dann musst du davon ausgehen, dass möglicherweise deine Unternehmen Zugang zu Diensten verlieren.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">„Warum sprechen wir nicht zuerst mit unseren eigenen Unternehmen? Wenn wir feststellen, wir können nicht alles allein, dann holen wir uns Partner. <strong>Aber wir sollten zuerst schauen, was wir selbst können.“</strong></div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Damit verband er Sicherheitsfragen mit wirtschaftlicher Stärke und regionaler Wertschöpfung.</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false"><b>Bürokratie abbauen, Innovation stärken</b></div>
<div draggable="false">„Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und einen Staat, der ermöglicht statt verhindert.“</div>
<div draggable="false"> </div>
<div draggable="false">Innovation, Forschung und industrielle Wertschöpfung müssten im Land bleiben. Gerade Baden-Württemberg lebe von seiner mittelständischen Struktur, seiner Wissenschaft und seinem bürgerschaftlichen Engagement.</div>
<div draggable="false"> </div>



<p><strong>Landwirtschaft zwischen Verantwortung und Realität</strong></p>



<p>Als ehemaliger Bundeslandwirtschaftsminister sprach Cem Özdemir auch über Agrarpolitik. Er verwies auf die Einführung der staatlichen Tierhaltungskennzeichnung und den begonnenen Umbau der Tierhaltung. Ziel sei mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie bessere Haltungsbedingungen – verbunden mit Planungssicherheit für die Betriebe.</p>



<p>Politik müsse Reformen nicht nur ankündigen, sondern umsetzen und wirtschaftliche Realität mit Tierschutz zusammendenken.</p>



<p><strong>Transformation gelinge nur mit den landwirtschaftlichen Betrieben – nicht gegen sie.</strong></p>





<p><strong>Batterien als Schlüsseltechnologie</strong><br>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft der Automobilindustrie im Land.&nbsp;Für Cem Özdemir ist klar: Die zentrale Wertschöpfung des Elektroautos liegt in der Batterie. Wer diese Technologie beherrscht, sichert Arbeitsplätze und industrielle Stärke.</p>



<p>Es reiche nicht, Fahrzeuge in Baden-Württemberg zu montieren, wenn Kernkomponenten im Ausland produziert werden. Ziel müsse es sein, die gesamte Wertschöpfungskette – von Forschung über Produktion bis zum Recycling – hier aufzubauen.</p>



<p>Für Özdemir ist das eine strategische Standortfrage: Baden-Württemberg darf bei Zukunftstechnologien nicht abhängig bleiben, sondern muss Innovationskraft und industrielle Kompetenz im eigenen Land sichern.</p>



<p><strong>Stärke nutzen – pragmatisch und lösungsorientiert</strong><br>Trotz aller Krisen zeichnete Özdemir kein Bild des Niedergangs. Im Gegenteil:</p>



<p>„<strong>Trotz aller Krisen ist unser Land stark. </strong>Wir verfügen über engagierte Menschen, leistungsfähige Unternehmen, exzellente Hochschulen und eine lebendige Zivilgesellschaft. Dieses Potenzial müssen wir nutzen – pragmatisch, lösungsorientiert und demokratisch.“</p>



<p>Damit stellte er Zuversicht und Gestaltungswillen in den Mittelpunkt.</p>



<p><strong>Fazit des Abends</strong></p>



<p>Die Veranstaltung im Gasometer zeigte einen Spitzenkandidaten, der demokratische Haltung mit konkreten wirtschafts- und standortpolitischen Fragen verbindet.</p>



<p>Der Landtagswahlkampf 2026 hat begonnen.</p>



<p>Der große Andrang im Gasometer machte sichtbar, <strong>wie groß das Interesse an Cem Özdemir und an der politischen Zukunft Baden-Württembergs ist.</strong></p>



<p>Foto Kornelia Altdörfer: Angelika Braig, Cem Özdemir und Ingrid Strubel im Gasometer in Pforzheim</p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauen- und Familienpolitik – Podiumsdiskussion</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/frauen-und-familienpolitik-podiumsdiskussion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Franziska Brantner (Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen) und Ingrid Strubel (Vorsitzende des Ortsverbandes der Kraichtaler Grünen) Ort: Bad Schönborn Mingolsheim – Haus des Gastes Frauen- und Familienpolitik stand im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Foto: Franziska Brantner (Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen) und Ingrid Strubel (Vorsitzende des Ortsverbandes der Kraichtaler Grünen)</p>



<p>Ort: Bad Schönborn Mingolsheim – Haus des Gastes</p>



<p>Frauen- und Familienpolitik stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung am Sonntag in Bad Schönborn. Zahlreiche Besucher*innen waren gekommen, um sich mit Politikerinnen und Fachfrauen über Gleichberechtigung, Vereinbarkeit und Frauen in Führungspositionen auszutauschen.</p>



<p>Gastgeberin Nicole Heger, Landtagskandidatin im Wahlkreis Bruchsal, machte gleich zu Beginn deutlich, dass Errungenschaften der Gleichstellung keine Selbstverständlichkeit seien. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche brauche es klare politische Positionen und strukturelle Veränderungen.</p>



<p>Auf dem Podium diskutierten Franziska Brantner, Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende der Grünen, die ehemalige Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, die Politikwissenschaftlerin Dr. Annemarie Pape sowie die Wirtschaftspsychologin Prof. Dr. Sara Köser. Sie beleuchteten die Themen aus politischer, kommunaler, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Perspektive.</p>



<p>Ein zentrales Thema war die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit, die nach wie vor überwiegend von Frauen geleistet wird – mit Folgen für Einkommen, Karrierechancen und Altersvorsorge. Auch fehlende Kinderbetreuung, starre Arbeitszeiten und männlich geprägte Netzwerke wurden als strukturelle Hürden benannt.</p>



<p>Die Diskussion machte deutlich: Gleichberechtigung ist keine individuelle Aufgabe einzelner Frauen, sondern eine gesellschaftliche und politische Verantwortung. Die Veranstaltung endete mit einem klaren Appell, den Dialog fortzuführen und Veränderungen aktiv voranzutreiben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreismitgliederversammlung in Gochsheim</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/kreismitgliederversammlung-in-gochsheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 09:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Landesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/12/gruene-kraichtal-kv-gochsheim_1125_3268_1.mp4#t=10,70 Mitte November fand die Mitgliederversammlung des Grünen-Kreisverbands Karlsruhe-Land nach zwei Jahren wieder in Kraichtal statt. Die Veranstaltung im Bürgersaal in Gochsheim war sehr gut besucht. Zunächst stand die Wahl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11832" class="elementor elementor-11832" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Mitte November fand die Mitgliederversammlung des Grünen-Kreisverbands Karlsruhe-Land nach zwei Jahren wieder in Kraichtal statt. Die Veranstaltung im Bürgersaal in Gochsheim war sehr gut besucht.</p>
<p>Zunächst stand die Wahl der Delegierten für die Landeskonferenz an, die im Dezember in Ludwigsburg stattfindet. Dort wird das Programm zur Landtagswahl diskutiert und verabschiedet.</p>
<p>Dann berichtete Kreisrätin Ute Kratzmeier aus Bretten über die Arbeit und die Entscheidungen der Kreistagsfraktion. Sie betreffen so unterschiedliche Dinge wie den Landratsamt-Neubau, die Jugendhilfe oder den Verbleib des Landkreises im „Deutschlandticket“.</p>
<p>Anschließend beschrieben zwei Kraichtaler in einer kompakten Präsentation, welche Gruppen mit welchen Aktionen im Vorfeld des Bürgerentscheids „Windkraft auf städtischen Flächen“ zur faktenbasierten und transparenten Information der Bürgerschaft beitrugen. Der Vortrag fand großes Interesse und viel Zuspruch, denn auch in anderen Landkreiskommunen werden Flächen für die Windkraftnutzung heiß diskutiert, und in Bruchsaler steht im Dezember auch ein Bürgerentscheid an.</p>
<p>Abschließend sprach Pascal Haggenmüller, Landtagskandidat für unseren Wahlkreis Bretten. Er gab einen Einblick in das aktuelle Wahlprogramm, das mit klaren Konzepten und realistischen Ideen auf die Herausforderungen unserer Zeit antwortet.</p>

<p><a href="https://gruene-kraichtal.de/landtagswahl-2026/">Mehr über Pascal Haggenmüller hier.</a></p>
<p></p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bericht: Gemeinderatssitzung am 15.10.2025 &#8211; Vorstellung des Energieberichts 2024</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-gemeinderatssitzung-am-15-10-2025-vorstellung-des-energieberichts-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 07:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir Grünen möchten der Stabstelle Klimaschutz, die Frau Burkhardt innehat, für den umfangreichen und detaillierten Energiebericht 2024 danken und auch allen Mitarbeiter*innen, die ihr Wissen und Energie mit eingebracht haben.Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir Grünen möchten der Stabstelle Klimaschutz, die Frau Burkhardt innehat, für den umfangreichen und detaillierten Energiebericht 2024 danken und auch allen Mitarbeiter*innen, die ihr Wissen und Energie mit eingebracht haben.<br>Im Energiebericht sind die Energieverbräuche- und -kosten der kommunalen Liegenschaften sowie der Straßenbeleuchtung detailliert dargestellt. Anhand umfangreicher Auswertungen &#8211; getrennt nach Wärme, Strom und Wasser sowie nach Gebäudekategorien &#8211; ist künftig einfach nachvollziehbar, wo wieviel Energie verbraucht wird. Dies ist eine unverzichtbare Grundlage, um zielführende Entscheidungen zu treffen.<br>Der Klimaschutz und die Energiewende gehören mit zu den größten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Die Folgen der weltweit hohen CO2-Emissionen und des Klimawandels sind längst auch bei uns spürbar.<br>Zunächst sollten wir für uns in Kraichtal klären, wie eilig wir es haben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Landkreis Karlsruhe hat das Ziel ausgegeben „zeozweifrei 2035“.</li>



<li>Der kommunale Klimaschutzverein, bei dem auch die Stadt Kraichtal Mitglied ist, hat sich ebenfalls zum Ziel gesetzt, 2035 klimaneutral zu sein.</li>



<li>Kraichtal ist dem Klimaschutzpakt Baden-Württemberg beigetreten, der eine weitestgehend klimaneutrale Verwaltung bis 2040 zum Ziel hat.<br>Mit der Einführung des Energiemanagements ist die Stadt Kraichtal auf einem guten Weg dahin.</li>



<li>Das Hauptaugenmerk in den nächsten Jahren liegt auf einem funktionierenden Energiemanagement sowie einer sinnvollen Sanierungsstrategie für städtische Liegenschaften, um den Anteil an fossilen Energieträgern schnellstmöglich auf ein Minimum zu reduzieren.<br></li>
</ul>



<p>Egal welches Datum wir uns als Ziel setzen, die Herausforderungen sind enorm und die Zeit drängt.<br>Wir benötigen eine Zeitschiene bis ins Jahr 2040 mit konkreten Meilensteinen, welche Maßnahmen wann umgesetzt werden sollen.<br>Wir haben zusätzlich zum heutigen Energiebericht bereits im September dieses Jahres die Kommunale Wärmeplanung und Wärmewendestrategie zur Kenntnis genommen. Schon im März 2025 beschloss der Gemeinderat, Photovoltaik auf städtischen Dächern in Zusammenarbeit mit der BürgerEnergieGenossenschaft Kraichgau (BEG) umzusetzen. Und heute haben wir unter TOP 4 und 5 den Bebauungsplanentwurf für die erste Freiflächen-Photovoltaikanlage in Kraichtal-Unteröwisheim beschlossen.<br>Für uns gehören die Wärmeplanung, Photovoltaik auf städtischen Dächern, auf Freiflächen und als Agri-PV, sowie die Einführung und Fortführung des Energieberichtes zusammen.<br>Alle Planungen und konkrete Maßnahmen, die zu ergreifen sind, hängen mit einander zusammen.<br>Die nächste Aufgabe wird sein, Maßnahmen zu priorisieren, damit bei den anstehenden Haushaltsberatungen kurz- und mittelfristig benötigte Finanzmittel eingeplant werden können.<br>Es müssen für alle Gebäude zukunftsfähige und nachhaltige Nutzungskonzepte erstellt werden. Welche Gebäude benötigen wir, welche sind entbehrlich, wo gibt es Synergien? Dabei müssen auch Freiwilligkeitsleistungen und kommunale Pflichtaufgaben berücksichtigt werden.<br>Damit die Ergebnisse eine breite Zustimmung in der Bevölkerung finden, sollten möglichst viele Bürger*innen in den Entscheidungsprozess einbezogen werden. Als Beispiel kann der Prozess zur Erstellung des Gesamtstädtischen Entwicklungskonzepts (GEK) dienen, an dem bereits viele Gruppen, Institutionen, Vereine, Jugendliche und Senioren mitwirken.<br>Die Erfahrungen, die wir in Kraichtal mit dem bürgerschaftlichen Engagement gesammelt haben, können uns ebenfalls dabei helfen, die Klimaschutzziele unserer Stadt zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht: Gemeinderatssitzung am 15.10.2025 &#8211; Vorstellung der Polizeistatistik 2024</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-gemeinderatssitzung-am-15-10-2025-vorstellung-der-polizeistatistik-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 07:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Leiter des Polizeireviers Bad Schönborn, Herr Gack, erläuterte dem Gemeinderat eindrücklich und ausführlich die in der Kriminalitäts- und Unfallstatistik für 2024 registrierten Vorkommnisse in unserer Stadt.Die Straftaten sind 2024 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Der Leiter des Polizeireviers Bad Schönborn, Herr Gack, erläuterte dem Gemeinderat eindrücklich und ausführlich die in der Kriminalitäts- und Unfallstatistik für 2024 registrierten Vorkommnisse in unserer Stadt.<br />Die Straftaten sind 2024 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 11 Prozent gestiegen. Ein Großteil dieser Steigerung geht auf Diebstähle aus Fahrzeugen und auf Fahrraddiebstähle zurück. Es ist zwar erfreulich, wenn die Kraichtaler Bürger*innen beim Abstellen ihrer Fahrzeuge ein Grundvertrauen in ihre Mitmenschen haben. Trotzdem sollten geparkte Fahrzeuge abgeschlossen werden. Fahrräder, auch wenn sie in Einfahrten oder auf dem eigenen Grundstück stehen, müssen gesichert sein.<br />Erfreut nehmen wir Grünen zur Kenntnis, dass überall da, wo die Polizei Präventionsarbeit leistet, die Fallzahlen zum Teil deutlich zurückgehen. Deshalb sollten wir mit Bezug auf die Personalausstattung der Polizei und Ordnungsdienste mit Weitsicht agieren. <br />Wir nehmen mit, dass Kraichtal eine sichere Stadt ist, in die Bürger*innen sich wohl und sicher fühlen können.<br />Die eigentlichen Aufreger in unserer Kommune werden nicht über die Telefonnummer 1-1-0 in der Polizeistatistik landen: Sie tauchen im Bericht unseres Gemeindevollzugsdienstes auf.<br />Es sind Meldungen und Berichte, die viel über unser Miteinander aussagen und die über das Gefühl der Sicherheit hinausgehen. Geschehnisse, die keine Unsicherheit hervorrufen, schon eher Kopfschütteln und manchmal auch einen hohen Blutdruck.<br />Wir fänden es gut, wenn die Statistiken beider Behörden in Zukunft am selben Abend dem Gemeinderat und der Bevölkerung präsentiert würden.<br />Dadurch könnten Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten erklärt werden, und so manches Gerede und Schimpfen („&#8230;die machen ja doch nix)!“ würde ausbleiben.<br />Herrn Gack, der nun in den Ruhestand geht, wünschen wir alles Gute, vor allem Gesundheit.<br />Seiner Nachfolgerin wünschen wir viele kurze und unspektakuläre Vorstellungen hier im Gemeinderat.</p>
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			</item>
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		<title>Neuer Ortsverbandsvorstand</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/neuer-ortsverbandsvorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Oktober fand die Jahreshauptversammlung der Kraichtaler Grünen statt. Der Rückblick auf die Aktivitäten der vergangenen 12 Monate enthielt so unterschiedliche Posten wie die vorgezogene Bundestagswahl, einen Ausflug zum Europa-Denkmal [&#8230;]]]></description>
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<p><em>Ende Oktober fand die Jahreshauptversammlung der Kraichtaler Grünen statt. Der Rückblick auf die Aktivitäten der vergangenen 12 Monate enthielt so unterschiedliche Posten wie die vorgezogene Bundestagswahl, einen Ausflug zum Europa-Denkmal im Elsass und die sehr erfolgreiche Teilnahme am Stadtradeln.</em></p>
<p><em>Nach dem Kassenbericht und der Entlastung des bisherigen Vorstands stand die Neuwahl an. Die fünf Kandidierenden wurden einstimmig gewählt, und die Vorstandschaft besteht nun aus Angelika Braig, Tina Ellis, Ingrid Strubel, Stephan Lomnitzer und Reiner Oberbeck. Das neue Team bedankt sich für das Vertrauen und will sich engagiert für grüne Themen in Kraichtal und darüber hinaus einsetzen.</em></p>
<p><em>Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf&nbsp;<a href="#" data-unscramble="ed.lathciark-eneurg@ofni">info@gruene-kraichtal.de</a>.</em></p>



<figure id="attachment_11737" aria-describedby="caption-attachment-11737" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-11737" src="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-400x300.jpg 400w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-800x600.jpg 800w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-768x576.jpg 768w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-1536x1151.jpg 1536w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-24x18.jpg 24w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-36x27.jpg 36w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web-48x36.jpg 48w, https://gruene-kraichtal.de/wp-content/uploads/2025/10/neuer-vorstand-2025-gruene-kraichtal-ideenzone_3129_small_web.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11737" class="wp-caption-text">von links: Tina Ellis, Reiner Oberbeck, Angelika Braig, Stephan Lomnitzer und Ingrid Strubel</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Bericht: Gemeinderatsitzung am 17.09.25 &#8211; Städtischer Gebäudebestand – wie viel ist sinnvoll?</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-gemeinderatsitzung-am-17-09-25-staedtischer-gebaeudebestand-wie-viel-ist-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 10:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen für Kraichtal]]></category>
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					<description><![CDATA[Städtischer Gebäudebestand – wie viel ist sinnvoll? Bei der Gemeinderatssitzung am 17.09.2025 ging es um die alte Kelter in Bahnbrücken.Sie steht seit längerem zum Verkauf. Bisher fand sich kein Interessent, [&#8230;]]]></description>
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<h2>Städtischer Gebäudebestand – wie viel ist sinnvoll?</h2>





<p>Bei der Gemeinderatssitzung am 17.09.2025 ging es um die alte Kelter in Bahnbrücken.<br>Sie steht seit längerem zum Verkauf. Bisher fand sich kein Interessent, der zu den städtischen Bedingungen die Kelter hätte kaufen wollen.<br>Nun möchte die AG der Bahnbrückener Vereine die Kelter übernehmen.<br>Wir stimmen der Übereignung der Kelter an den noch zu gründenden Verein unter den im Beschlussvorschlag genannten Bedingungen zu:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Kelter wird der Stadt für fünf Termine pro Jahr kostenfrei zur Verfügung gestellt</li>



<li>Ausschluss der Übertragung oder Überlassung an Dritte.<br>Bei 12 Veranstaltungen im Jahr und einem regelmäßigen Defizit, zuletzt im Jahr 2024 von immerhin mehr als 12.000 €, ist es sinnvoll, die Immobilie abzugeben, zumal eine weitere Nutzung durch die Bevölkerung gewährleistet wird.<br>Weiter sehen wir einen Mehrwert für die Bahnbrückener Vereine MGV Bahnbrücken und Melodivas, Jungschartreff sowie Posaunenchor, die in der Kelter bessere Bedingungen erhalten als bisher in den beengten Räumen des Alten Rathauses.<br>In den Haushaltsberatungen wird immer wieder gefordert, Einsparmöglichkeiten zu finden und strukturelle Defizite zu beseitigen. Weitere städtische Gebäude müssen auf den Prüfstand. Viele Einrichtungen können wir, Stadtteile übergreifend, gemeinsam nutzen.<br>Uns freut es sehr, dass die Verwaltung und der Gemeinderat hier inzwischen deutlich schneller vorankommen als in den Jahren zuvor.<br>In Landshausen konnte die Schule und in Gochsheim das Alte Rathaus verkauft werden, jeweils mit einer sinnvollen Weiternutzung verbunden.<br>Der Gemeinderat hat auch den Verkauf des Kulturtreffs in Unteröwisheim beschlossen.<br>Insgesamt sind wir auf einem guten Weg, den wir konsequent weitergehen müssen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht: Gemeinderatsitzung am 17.09.2025 &#8211; Trinkwasser &#8211; ein wertvolles Gut</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/bericht-gemeinderatsitzung-am-17-09-2025-trinkwasser-ein-wertvolles-gut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 10:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte der Grünen aus dem Gemeinderat Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichtal]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[Trinkwasser – ein wertvolles Gut Bei der Gemeinderatssitzung am 17.09.2025 stand die „Entscheidung über die zusätzliche Einspeisung von Bodenseewasser in die Trinkwasserversorgung der Stadtteile Münzesheim, Oberacker und Gochsheim“ auf der [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Trinkwasser – ein wertvolles Gut</h2>



<p>Bei der Gemeinderatssitzung am 17.09.2025 stand die „Entscheidung über die zusätzliche Einspeisung von Bodenseewasser in die Trinkwasserversorgung der Stadtteile Münzesheim, Oberacker und Gochsheim“ auf der Tagesordnung. <br />Wir haben uns aus verschiedenen Gründen gegen die Einspeisung ausgesprochen. Hier unsere Stellungnahme:<br />In den Kraichtaler Stadtteilen liegt die Härte des Trinkwassers zwischen 9° (reines Bodenseewasser) und 25,8° dH (reines Eigenwasser).<br />Der Gemeinderat hat bereits am 20.05.2015 beschlossen, zur Trinkwasser-Versorgungssicherheit der Stadtteile Münzesheim, Oberacker und Gochsheim eine Ringleitung zwischen diesen Orten weiter zu konkretisieren, ebenso den Bau eines neuen und größeren Hochbehälters in Oberacker. Mit dieser neuen Infrastruktur kann Bodenseewasser mit Eigenwasser gemischt werden.<br />Das aktuelle Mischungsverhältnis (Stand: 09/2025) ergibt eine Wasserhärte von ca. 16°dH. Der Ringschluss ist jedoch auch zehn Jahre nach Beginn der Planung immer noch nicht vollendet. Es fehlt das letzte Teilstück zwischen Gochsheim und Münzesheim. Dies sollte in den anstehenden Haushaltsberatungen als dringend, mit der Priorität: hoch, behandelt werden.<br />Auf Basis der Berechnungen eines Ingenieurbüros hat der Gemeinderat am 24.02.2016 beschlossen, für die Stadtteile Gochsheim, Oberacker und Münzesheim Trinkwasser mit einem Zielwert von 12°dH bereitzustellen. In jener Sitzung hatte der damalige Bauamtsleiter bereits erklärt, dass der Zielwert für Münzesheim aus technischen Gründen nicht realisiert werden kann.<br />Um den Zielwert von 12°dH zukünftig zu erreichen, müsste mehr Bodenseewasser beigemischt werden und das Eigenwasser aus den Quellen des Gänselbrunnens (Oberacker) und Kindlesbrunnens (Münzesheim) reduziert werden.<br />Die Folge wäre, dass ca. 53.000 m³ mehr Bodenseewasser eingekauft werden müssten. Die Mehrkosten von mindestens 31.700 €/Jahr würden auf alle Kraichtaler Haushalte umgelegt.<br />Dies halten wir für ungerecht und nicht verantwortbar und lehnen deshalb eine Änderung des Mischungsverhältnisses mit mehr Bodenseewasser ab. Alle Kraichtaler Haushalte, egal in welchem Stadtteil sie sind und welchen Härtegrad ihr Trinkwasser hat, bezahlen den gleichen Wasserpreis.<br />Der Stadtteil Bahnbrücken hat mit 25,8° dH das härteste Wasser (versorgt durch Zaisenhausen). Er sollte, auch wegen der Versorgungssicherheit, an das Wassernetz der Stadt angeschlossen werden. Nicht unmöglich, aber sehr anspruchsvoll und teuer.<br />Haushalte, die sehr empfindliche Geräte zur Warmwassererzeugung benötigen, haben die Möglichkeit, sich eine Hauswasserenthärtungsanlage installieren zu lassen. Dies machen jetzt schon Gewerbe- und Industriebetriebe, die auf einen konstanten Härtegrad für ihre Produktion angewiesen sind. Die große Mehrheit der Kraichtaler Haushalte kommt mit einem Härtegrad von 16°dH gut zurecht.<br />Die Diskussion um das Thema Wasser und Trinkwasser wird weiter unsere volle Aufmerksamkeit benötigen. Allerdings gehört das Thema Wasser-Härte nicht zu den Zukunftsproblemen. Bei diesen lauten die Schlagzeilen:<br />&#8211; Deckung des Wasserbedarfs.<br />Unter Einfluss des Klimawandels und der Bevölkerungsentwicklung können viele Kommunen in Baden-Württemberg ohne rechtzeitigen und hohen technischen und finanziellen Aufwand schon in 25 Jahren ihren Bedarf an sauberem Trinkwasser nicht mehr decken (siehe Bruchsaler Rundschau vom 16.07.2025 „Vielen Kommunen droht 2050 Wassermangel“).</p>
<p>&#8211; Sichere Strukturen.<br />Redundanzen (Ringschlüsse), laufende Investitionen in Hochbehälter und Technik sind notwendig.</p>
<p>&#8211; Versorgungsnetze.<br />Für Instandhaltung und Erneuerung des Leitungssystems sind ca. 1,8 Millionen Euro pro Jahr in Kraichtal nötig. Wasserverluste müssen lokalisiert und beseitigt werden.</p>
<p>&#8211; Trink- und Grundwasserschutz.<br />Gefährdungspotenziale aus der Landwirtschaft beseitigen (und dabei nicht vergessen, dass auch sie mit Wassermangel und Dürresommern wird zurechtkommen müssen), Hochwasser- und Starkregenschutz verbessern und Flächenversiegelung drastisch verringern.</p>
<p>&#8211; Öffentlichkeitsarbeit.<br />Bewusstseinsbildung der Bevölkerung zum Wassersparen. Wasser ist ein endliches Gut. Regelmäßig gibt es auch schon bei uns Einschränkungen im Sommer für den Wasserverbrauch.</p>
<p>&#8211; Gesetzliche Vorgaben erfüllen.<br />Das Grundwassermonitoring des Landes Baden-Württemberg bis 2050 sieht vor, mehr Eigenwasser zu nutzen und nur darüber hinaus sich mit Fremdwasser zu versorgen. In diesem Kontext sollte die Nutzung weiterer Brunnen z.B. in Unteröwisheim und Menzingen geprüft werden.</p>
<p>&#8211; Preisstabilität.<br />Alle Investitionen und der Verbrauch von Trinkwasser sind gebührenfinanziert und werden dem Nutzer in Rechnung gestellt. Derzeit beträgt der Wasserpreis 3,91 €/m³. Der Bezug von der Bodenseewasserversorgung (BWV) ist um ein Vielfaches teurer als die Nutzung unseres eigenen Wassers. Die BWV hat bereits angekündigt, dass der Wasserpreis sich in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln wird.</p>
<p>&#8211; Wasserversorgung im Krisenfall.<br />Wie können wir unsere Bevölkerung mit Trinkwasser versorgen bei einem Stromausfall, Extremwetter, verschmutztem oder kontaminiertem Grundwasser, Ausfall oder Einschränkung der Zufuhr von Bodenseewasser?<br />Eines ist sicher: Die Aufgaben werden nicht weniger und die Kosten für sauberes Trinkwasser werden steigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPAZIERGANG mit Pascal Haggenmüller</title>
		<link>https://gruene-kraichtal.de/spaziergang-mit-pascal-haggenmueller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 11:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Landesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gruene-kraichtal.de/?p=11690</guid>

					<description><![CDATA[SPAZIERGANGmit unserem LandtagskandidatenWahlkreis BrettenPascal Haggenmüller KRAICHTALUnteröwisheimStart: Alter Fußballplatz, Schulstr. 40 Zu Beginn kurze Projektvorstellung Freiflächen-Photovoltaik durch die BEG Kraichgau eG. Gemütlicher Abschluss nach ca. 1 Std. im Kulturtreff an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ol start="26" class="wp-block-list">
<li>Oktober 2025 um 14:00 Uhr, Sonntagnachmittag</li>
</ol>



<p>SPAZIERGANG<br>mit unserem Landtagskandidaten<br>Wahlkreis Bretten<br>Pascal Haggenmüller</p>



<p>KRAICHTAL<br>Unteröwisheim<br>Start: Alter Fußballplatz, Schulstr. 40</p>



<p>Zu Beginn kurze Projektvorstellung Freiflächen-Photovoltaik durch die BEG Kraichgau eG. Gemütlicher Abschluss nach ca. 1 Std. im Kulturtreff an der S-Bahn-Haltestelle Unteröwisheim.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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